Loiri Porto San Paolo

Loiri Porto San Paolo (im galluresischen Dialekt: Lòiri-Poltu Santu Paulu ) ist eine italienische Gemeinde (comune) mit 3399 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015) in der Provinz Sassari auf Sardinien. Die Gemeinde liegt etwa 8,5 Kilometer südlich von Olbia und etwa 33

MCM Umhängetaschen Leder

MCM Umhängetaschen Leder

BUY NOW

€724.00
€61.44

,5 Kilometer ostsüdöstlich von Tempio Pausania an der Küste zum Tyrrhenischen Meer.

Wenige Kilometer nördlich liegt der Verkehrsflughafen Olbia. Durch die Gemeinde führen die Strada Statale 131 Diramazione Centrale Nuorese von Olbia nach Nuoro sowie entlang der Küste die Strada Statale 125 Orientale Sarda von Cagliari nach Palau.

Aggius | Aglientu | Alà dei Sardi | Alghero | Anela | Ardara | Arzachena | Badesi | Banari  | Benetutti&nbsp

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

;| Berchidda | Bessude | Bonnanaro | Bono | Bonorva | Bortigiadas | Borutta | Bottidda | Buddusò | Budoni&nbsp

MCM Umhängetaschen Leder

MCM Umhängetaschen Leder

BUY NOW

€724.00
€61.44

;| Bultei | Bulzi | Burgos | Calangianus | Cargeghe | Castelsardo | Cheremule | Chiaramonti | Codrongianos | Cossoine | Erula | Esporlatu | Florinas | Giave | Golfo Aranci | Illorai | Ittireddu | Ittiri | La Maddalena | Laerru | Loiri Porto San Paolo | Luogosanto | Luras | Mara | Martis | Monteleone Rocca Doria | Monti | Mores | Muros | Nughedu San Nicolò | Nule | Nulvi | Olbia | Olmedo | Oschiri | Osilo | Ossi | Ozieri | Padria | Padru | Palau | Pattada | Perfugas | Ploaghe | Porto Torres | Pozzomaggiore | Putifigari | Romana | Santa Maria Coghinas | San Teodoro | Sant’Antonio di Gallura | Santa Teresa Gallura | Sassari | Sedini | Semestene | Sennori | Siligo | Sorso | Stintino | Telti | Tempio Pausania | Tergu | Thiesi | Tissi | Torralba | Trinità d’Agultu e Vignola Tula | Uri | Usini | Valledoria | Viddalba | Villanova Monteleone

Men at Work (Fernsehserie)/Episodenliste

Diese Liste der Men-at-Work-Episoden enthält alle Episoden der US-amerikanischen Sitcom Men at Work, sortiert nach der US-amerikanischen Erstausstrahlung. Die Fernsehserie umfasst derzeit drei Staffeln mit 30 Episoden

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

.

Die Erstausstrahlung der ersten Staffel war vom 24. Mai bis zum 12. Juli 2012 auf dem US-amerikanischen Kabelsender TBS zu sehen. Die deutschsprachige Erstausstrahlung sendete der deutsche Pay-TV-Sender TNT Serie vom 22. März bis zum 19. April 2013.

Die Erstausstrahlung der zweiten Staffel war vom 4. April bis zum 6

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Juni 2013 auf dem US-amerikanischen Kabelsender TBS zu sehen. Die deutschsprachige Erstausstrahlung sendete der deutsche Pay-TV-Sender TNT Serie vom 7. Juni bis zum 9. August 2013.

Die Erstausstrahlung der dritten Staffel war vom 15. Januar bis zum 12 mcm taschen sale. März 2014 auf dem US-amerikanischen Kabelsender TBS zu sehen. Die deutschsprachige Erstausstrahlung sendet der deutsche Pay-TV-Sender TNT Serie seit dem 1. August 2014.

Nanchong

Nanchong (南充市, Nánchōng Shì) ist eine bezirksfreie Stadt im Nordosten der südwestchinesischen Provinz Sichuan und ist auch die größte und die bedeutendste Stadt in dieser Region. Diese Stadt hat eine Geschichte von über 2000 Jahren. Nanchong hat eine Fläche von 12.494 km² und ca. 7,26 Mio. (2005) Einwohner.

Koordinaten:

Nanchong liegt am Fluss Jialing Jiang. Sie ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt der Region und hat eine große Seiden-, Zucker- und Tabakindustrie. Die durchschnittliche Temperatur in Nanchong beträgt 17,5 Grad Celsius. Die Stadt liegt auf 310 m ü. NN.

Die bezirksfreie Stadt Nanchong besteht aus drei Stadtbezirken, einer kreisfreien Stadt und fünf Kreisen:

Vier Autobahnen verbinden Nanchong mit anderen Städten, so führt in östlicher Richtung die Nanguang-Autobahn nach Guang`an, während in westlicher Richtung die Autobahn Chengnan die Provinzhauptstadt Chengdu erreicht. Die neueste Autobahn Yunan verkürzt die Entfernung von Nanchong nach Chongqing, das Wirtschaftszentrum im südwestlichen China. Eine Ringautobahn verbindet die drei oben genannten Autobahnen miteinander.

Die Eisenbahnlinie Dacheng, von Dazhou nach Chengdu, führt über Nanchong. Eine neue Bahnlinie Lanyu, von der nordwestlichen Stadt Lanzhou über Nanchong nach Chongqing, wird jetzt noch aufgebaut. Die Strecke von Guangyuan nach Chongqing in dieser Bahnlinie Lanyu ist schon in Betrieb genommen. Der neue Hauptbahnhof Nanchong Nord ist entsprechend auch in Verwendung eingesetzt. In den 2 Hauptbahnhöfen kann man Züge in die Richtungen Shanghai, Peking, Chongqing, Wuhan, Chengdu, Shenzhen und Guangyuan nehmen.

Der Nanchong-Gaoping-Flughafen liegt in dem Stadtbezirk Gaoping. Man kann von dort nach Shanghai, Peking, Guangzhou, Shenzhen,Kunming, Xi`an, Sanya, Lahsa und Hangzhou fliegen.

Die Stadt befindet sich am Fluss Jialing. Dieser Fluss entspringt in der nordwestlichen Provinz Shaanxi und fließt mit dem Jangtsekiang in Chongqing zusammen.

Insgesamt vier Universitäten und Hochschulen haben ihre Sitze in Nanchong. Diese sind:

Die im Stadtgebiet gelegenen Weiße Pagode aus der Zeit der Song-Dynastie (无量宝塔, Wúliàng bǎotǎ) und der Ehemalige Wohnsitz von Zhang Lan (张澜旧居

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

, Zhāng Lán jiùjū) stehen auf der Liste der Denkmäler der Volksrepublik China.

Bazhong | Chengdu | Dazhou | Deyang | Garzê (Ganzi) | Guang’an | Guangyuan | Leshan | Liangshan | Luzhou | Meishan | Mianyang | Nanchong | Neijiang | Ngawa (Aba)&nbsp

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

;| Panzhihua | Suining | Ya’an | Yibin | Zigong | Ziyang

Take On Me

Take On Me (engl. für: „Nimm es mit mir auf“) ist ein Lied der norwegischen Pop-Rockband a-ha aus ihrem ersten Album Hunting High and Low aus dem Jahr 1985. Es war die Debütsingle der Band und steht auf genanntem Album an erster Stelle.

Erstmals veröffentlicht wurde der Titel bereits im Herbst 1984, jedoch schaffte er es erst im Sommer 1985 mit dem dritten Anlauf auf Platz 1. In ganz Europa wurden von der ersten Veröffentlichung lediglich etwa 300 Stück verkauft. Das macht die Single heutzutage zu einem begehrten Sammlerobjekt.

Das Musikvideo zu diesem Song wurde Mitte 1985 zunächst auf einem lokalen Sender in Boston und danach auch auf MTV in der Heavy Rotation gesendet, was das Lied weltweit bekannt machte. Das zu diesem Zeitpunkt innovative Video war eine Mischung aus Rotoskopie und Realfilm (also Comic- und Real-Welt). Es gewann im Jahr 1986 sechs Auszeichnungen bei den MTV Video Music Awards und wurde für zwei weitere nominiert.

Eine lange Version des Titels erschien nur in Japan auf einer 45 R.P.M. Club E.P. Gecovert wurde das Lied z. B. von Reel Big Fish (1999), A1 (2000) und Jeffster (2012).

Das Video wurde unter der Regie von Steve Barron gedreht. Es zeigt eine junge blonde Frau (gespielt von Bunty Bailey), die in einem Londoner Café sitzt und ein Comic-Heft über Motorrad-Rennen liest. Der Sieger dieses Rennens, gespielt von Morten Harket, dem Leadsänger der Band, zwinkert dem Mädchen aus dem Buch heraus zu

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Er reicht ihr dann seine schwarz-weiße Cartoon-Hand durch das Comic-Heft und zieht das Mädchen in seine animierte Welt. Durch einen Film-Effekt (abwechselnd Real-Film und Comic-Welt) sehen sie einander durch einen Comic-Rahmen, der auch die Bandmitglieder zeigt.

Die Kellnerin glaubt in dem Moment, als sie die Rechnung abkassieren will, dass die Frau gegangen ist, ohne zu zahlen. Verärgert zerknüllt sie das Heft und wirft es in den Papierkorb. Kurz danach kommen zwei der Rivalen des Motorradfahrers zurück. Sie wollen Rache und einer von ihnen zerstört den Comic-Rahmen mit einem Schraubenschlüssel. Harket schlägt einen der Schlägertypen und zieht sich mit dem Mädchen in ein Labyrinth zurück, das durch zerknittertes Papier entsteht. Harket öffnet ein Loch, so dass er mit dem Mädchen entkommen kann, als er die beiden Schlägertypen sieht. Die gesamte Cafeteria sieht über den Tresen das Mädchen mit Tinte eingefärbt neben dem Papierkorb liegen. Das Mädchen packt erschrocken das zerknitterte Comic-Heft und läuft aus der Cafeteria in ihr Zimmer, wo sie versucht, die Falten zu glätten.

Eines der Teile zeigt Harket bewusstlos am Boden liegen und sie beginnt zu weinen. Als er wieder zu sich kommt, beginnt er, gegen die Ecken des Comic-Rahmens zu schlagen. Plötzlich erscheint er in dem Raum des Mädchens und wirft sich in dem Türrahmen hin und her, während das Video zwischen Realität und Comic hin- und herschaltet. Irgendwann wird er real und die beiden fallen sich schließlich in die Arme. Zuletzt ist das Comic-Heft zu sehen, das den Titel a-ha trägt.

Am Anfang des Nachfolgevideos The Sun Always Shines on T.V. wird die Geschichte kurz fortgesetzt und beendet

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

, bevor der Hauptteil des Videos beginnt

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

.

Am 16. September 1985 wurde die Single auch europaweit veröffentlicht. Der Titel erreichte in 36 Ländern Platz 1 der Charts und ist mit mehr als 8 Millionen verkauften Stück eine der weltweit meistverkauften Singles aller Zeiten. Sie belegte Platz 1 in den Billboard Hot 100 in den USA und kletterte in England bis auf Platz 2 sowie in a-has Heimat Norwegen auf Platz 1.

Bei den MTV Video Music Awards am 5. September 1986 gewann das Video sechs Auszeichnungen.

2006 war der Song auf Platz 24 der „Greatest Songs of the 1980s“ des Senders VH1.

Der Titel steht an zweiter Stelle der meistverkauften Singles im Jahre 1985.

Die Single Feel This Moment von Pitbull feat. Christina Aguilera nutzt Teile der Melodie des Liedes.

Hans Scharfetter

Hans Scharfetter (* 4. Juli 1962 in Schwarzach im Pongau) ist ein österreichischer Politiker (ÖVP) und Geschäftsführer. Scharfetter ist seit 2004 Abgeordneter zum Salzburger Landtag und zudem Vizepräsident der Wirtschaftskammer Salzburg.

Nach dem Besuch der Volks- und Hauptschule in Bad Hofgastein absolvierte Scharfetter die dreijährige Hotelfachschule in Bad Hofgastein. Danach besuchte er die fünfjährige Tourismus-Fachschule in Salzburg-Kleßheim und leistete den Präsenzdienst ab. Er begann im Anschluss ein Studium der Rechtswissenschaften sowie Politik- und Kommunikationswissenschaften an der Universität Salzburg und schloss sein Studium 1991 mit der Sponsion zum Mag. phil. ab.

Scharfetter arbeitete in der Folge als Alleingeschäftsführer der Scharfetter Betriebe GmbH (Gastronomie/Vermietung sowie Land- und Forstwirtschaft) und ist geschäftsführender Obmann der Holzwärme Gastein GenmbH.

Scharfetter ist seit 1989 in der Gemeindevertretung von Bad Hofgastein aktiv und seit 1994 Gemeinderat. Später wurde er auch zum ÖVP-Fraktionsobmann gewählt. Er übernahm in der Folge auch das Amt des Bezirksobmanns des Wirtschaftsbundes Pongau und ist zudem Bezirksobmann-Stellvertreter des Bauernbundes. Er hat die Funktion des Obmanns von Pro Holz Salzburg inne, ist Aufsichtsratsvorsitzender des Kurzentrums Bad Hofgastein GmbH, Beirat der Gasteiner Thermen-Errichtungsgesellschaft und Spartenobmann-Stellvertreter der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Salzburg mcm taschen sale. Im Juni 2008 wurde Scharfetter zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden der Fachhochschule Salzburg GmbH gewählt. Zudem übernahm er die Funktion des stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden in der Fachhochschule Salzburg Forschungsgesellschaft.

Scharfetter ist seit dem 28. April 2004 Abgeordneter zum Landtag. Er wurde zum Bereichssprecher für Tourismus (Hotellerie/Gastronomie, SLT/Verbände, Leitprojekte, neue Märkte), Energie (Wasserkraft, Salzburg AG, Alternativenergien, Atompolitik) und Wirtschaft gewählt und kandidiert bei der Landtagswahl 2009 auf Platz fünf der Pongauer Regionalwahlkreisliste, auf der ÖVP Landesliste wurde er an die siebte Stelle gereiht

MCM Umhängetaschen Leder

MCM Umhängetaschen Leder

BUY NOW

€724.00
€61.44

.

Scharfetter ist seit 1997 verheiratet und Vater von zwei Söhnen und zwei Töchtern.

Erste Präsidenten: Josef Breitenfelder | Josef Hauthaler | Johann Kirchner | Josef Knosp | Franz Hell | Martin Saller | Hans Zyla | Josef Brandauer | Hans Schmidinger | Helmut Schreiner | Georg Griessner | Gudrun Mosler-Törnström | Simon Illmer | Hans Scharfetter | Simon Illmer | Brigitta Pallauf

Zweite Präsidenten: Josef Breitenfelder | Wilhelm Scherthanner | Anton Neumayr | Franz Illig | Anton Kimml | Hans Pexa | Hans Zyla | Karl Zillner&nbsp mcm taschen sale;| Johann Pitzler | Walter Thaler | Michael Neureiter | Gudrun Mosler-Törnström

Dritte Präsidenten: Josef Rainer | Franz Koweindl | Josef Ausweger | Karl Wimmer | Andreas Viehauser | Michael Haslinger | Martin Saller | Hans Zyla | Josef Eisl | Anton Bonimaier | Manfred Krüttner | Hans Zyla | Josef Hörl | Walter Vogl | Bertl Emberger | Maria Bommer | Gudrun Mosler-Törnström | Wolfgang Saliger

Currybaum

Currybaum (Bergera koenigii)

Der Currybaum (Bergera koenigii, Syn.: Murraya koenigii) ist eine Pflanzenart, die zur Familie der Rautengewächse (Rutaceae) gehört. Die Blätter dieser in Asien beheimateten Art, genannt Curryblätter, werden als Gewürz verwendet. Sie werden vor allem in der srilankanischen und südindischen Küche in großem Umfang in vegetarischen Gerichten verwendet. Currypulver wird nur teilweise regional aus Curryblättern hergestellt.

Bergera koenigii ist im tropischen bis subtropischen Asien beheimatet, insbesondere auf dem gesamten indischen Subkontinent bis an die Ausläufer des Himalaya und in Sri Lanka. Ihr Verbreitungsgebiet reicht mittlerweile von Nepal, Kambodscha, Laos, Myanmar, Thailand, Vietnam bis nach China. Bergera koenigii wächst in Höhenlagen bis 1500 Meter. In Indien wird sie vor allem privat angepflanzt, in geringem Umfang jedoch auch kommerziell kultiviert.

Bergera koenigii wächst als Baum oder Strauch und erreicht Wuchshöhen von 4 bis 6 m. Die Krone ist bis 4 m breit. Der Stamm hat eine dunkelgraue Rinde und erreicht Durchmesser von 40 cm. Die dunkelgrünen Blätter sind unpaarig gefiedert mit 11 bis 31 Fiederblättchen. Das Hauptmerkmal der Fiederblättchen ist der schief angesetzte Spreitengrund; sie sind eiförmig, 2 bis 5 cm lang und 0,5 bis 2 cm breit. Der Blattrand ist glatt bis gekerbt.

Viele Blüten stehen in endständigen, rispigen Blütenständen zusammen

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

. Die kleinen duftenden Blüten sind fünfzählig. Die fünf eiförmigen Kelchblätter sind kleiner als 1 mm. Die fünf weißen Blütenkronblätter sind 5 bis 7 mm groß. Es sind zwei Kreise mit je fünf Staubblättern vorhanden. Die Narbe ist kopfig.

Die kleinen, glänzenden, schwarz-violetten Früchte sind 1 bis 1,5 cm groß, süß und essbar. Sie enthalten jedoch einen oder zwei giftige Samen, die von Vögeln verbreitet werden.

Diese Art wird seit 2006 der Gattung Bergera zugeordnet. Vorher rechnete man sie zur Gattung Orangenrauten (Murraya). Unter dem Namen Murraya koenigii (L.) Spreng. findet sie sich nach wie vor in der meisten Literatur. Ein weiteres Synonym ist Chalcas koenigii (L.) Kurz.

Das Aroma der Curryblätter ist frisch, leicht fruchtig bis rauchig. Sie sind in der vegetarischen südindischen und sri-lankischen Küche beliebt. Da die Blätter dünn sind, brauchen sie nicht aus dem fertigen Gericht entfernt zu werden, sondern werden mitgegessen. Aufgrund ihres runden und gleichzeitig deutlichen Aromas werden sie in vielen Speisen als Gewürz neben Salz und Chili verwendet. Meistens brät man sie zuerst in heißem Öl oder Ghee (Butterschmalz) in einer Pfanne, bevor man die übrigen Zutaten hinzugibt. Gewürfelter, gebratener Panir (indischer Käse) gilt so auch ohne weitere Gewürze als schmackhaft. In anderen Gerichten werden Curryblätter mit Kokos und Tamarinde kombiniert. Beliebte Gewürzkombinationen sind zum Beispiel Curryblätter mit Chili und schwarzen Senfsamen für Dal (Linsengerichte) oder Curryblätter mit fein geriebenem Kokosfleisch, Tamarinde und Chili für Reisgerichte. In Indien kann man Curryblatt-Pulver (nicht zu verwechseln mit westlichem Currypulver) fertig kaufen. Hierbei handelt es sich um ein Würzpulver aus in Fett gebratenen, zerstoßenen Curryblättern, das zur Bereicherung von Reisgerichten, Parathas (gefüllten Fladenbroten) und Vielem mehr verwendet wird. Sein Aroma ist jedoch weniger intensiv als das der frischen Blätter.
Curryblätter können auch als Tee aufgegossen werden.

Curryblätter aus Indien werden bei Lebensmittelkontrollen immer wieder als mit Pestiziden teils erheblich belastet beanstandet.

Im Ayurveda, der traditionellen indischen Naturmedizin, finden die Blätter, die Rinde, die Wurzel und die Früchte des Currybaumes, also alle Pflanzenteile außer den giftigen Samen, Verwendung. Das Anwendungsspektrum ist dabei groß:

Diese traditionellen Anwendungsformen werden heute in modernen Labors auf ihre kommerzielle Verwertbarkeit hin untersucht. Dabei zeigt sich, dass der Currybaum einige medizinisch wirksame Substanzen enthält. Bei Kaninchen und Ratten, denen Extrakte von Currybaumblättern verabreicht wurden, sank der Blutzuckerspiegel. Der Extrakt ist somit möglicherweise zur Begleitbehandlung von Diabetes mellitus geeignet.

In der Rinde des Baumstammes wurden antimikrobiell wirkende Alkaloide gefunden.

Das ätherische Öl der Blätter dient zur Parfümierung von Seife.

Das Holz wird gelegentlich zur Holzschnitzerei verwendet.

Der Name Curryblatt ist vom Englischen curry leaf ins Deutsche übernommen worden. In vielen dravidischen Sprachen Südindiens beginnt der Name des Curryblattes mit Kari, was ähnlich wie das englische Wort curry gesprochen wird, jedoch eine andere Bedeutung hat:

In diesen Namen zeigt sich die Ähnlichkeit der Curryblätter mit denen des Niembaumes (Azadirachta indica). Letztere sind ebenfalls gefiedert, allerdings deutlich größer und von hellerem Grün. Auch sind die Früchte des Niem nicht schwarz und süß, sondern gelb und bitter.

Im nordindischen Sprachraum finden sich in den Namen für das Curryblatt ebenfalls Verweise auf den Niem:

Das Artepitheton koenigii ehrt den deutschstämmigen Botaniker Johann Gerhard König (1728–1785), einen Schüler Linnés, der die letzten 12 Jahre seines Lebens als Naturforscher und Missionsarzt in Südostindien verbrachte, im heutigen Bundesstaat Tamil Nadu.

Rudi Wascher

Rudi Wascher, eigentlich Rudolf Wascher (* 2. Juni 1904 in Hirschburg (bei Ribnitz); † 1. Februar 1956 in München) war ein deutscher Politiker. Von 1931 bis 1933 war er Sekretär der KPD, nach dem Zweiten Weltkrieg Stadtverordneter in Köln und Mitglied des Landtages in Nordrhein-Westfalen.

Der gelernte Bauarbeiter wurde in jungen Jahren Mitglied der KPD. Von etwa 1927 bis 1933 lebte er in Honnef. Hier engagierte er sich politisch und war 1929 Kandidat für den Kreistag des Siegkreises. Ein Jahr später wurde er bei den Reichstagswahlen im Wahlkreis Köln-Aachen aufgestellt. Von 1931 bis 1933 fungierte er als Parteisekretär des Unterbezirks Trier. Bei der Reichstagswahl 1932 trat er als Kandidat im Wahlkreis Koblenz-Trier an. Als Gegner des Nationalsozialismus entging Wascher im März 1933 der Verhaftung, indem er durch ein Fenster seiner Wohnung vor den Polizeibeamten flüchtete, die ihn zur Vernehmung abholen wollten. Über Holland gelangte er nach Frankreich. In Toulouse, Lyon und im Maquis bekämpfte er gemeinsam mit seiner Ehefrau Maria und anderen deutschen Kommunisten die Nationalsozialisten aus dem Untergrund. Wascher gehörte gemeinsam mit Ehefrau Maria zur Travail allemand der Französischen Kommunistischen Partei und zur Résistance und war Verbindungsmann der KPD-Westleitung zu deutschen Kämpfern im Maquis. Versteckt und beschützt wurden die Familie Wascher (mit den Kindern Willy und Sonja) während dieser Zeit von Herrn Marius Bouvet (26. Februar 1944 hingerichtet von der Gestapo / Savoi-Leman) und seiner Familie.

Nach dem Krieg kehrte Wascher nach Deutschland zurück. Er war vom 2. Oktober 1946 bis zum 13. Juni 1952 Mitglied des Landtages von Nordrhein-Westfalen und von 1948 bis 1950 Stadtverordneter in Köln. Während dieser Zeit war er Sekretär der Landesleitung der KPD in Nordrhein-Westfalen und Mitglied der IG Bau

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Rudolf Wascher hatte einen Sohn und eine Tochter.

Jordan Simon

Jordan Simon (auch: Johann Georg Alban Simon; * 5. November 1719 in Neustadt an der Saale; † 2. August 1776 in Prag) war ein deutscher katholischer Theologe.

Simon hatte ab 1732 das Gymnasium in Münnerstadt besucht und trat daselbst 1736 in den Augustinereremitenorden ein, wo er sein Noviziat bestand. 1757 wurde er in das Kloster nach Mainz geschickt, er widmete sich dort während eines sechsjährigen Aufenthalts den philosophischen und theologischen Studien. 1742 wurde er zum Priester geweiht und erhielt eine Anstellung als Professor der Philosophie in dem Augustinerkloster in Konstanz. Ohne Erlaubnis seiner Vorgesetzten und ohne die nötigen Mittel unternahm er, von nicht zu bekämpfender Reiselust erfüllt, eine Wanderung durch Italien, Frankreich, Spanien, die Niederlande, Norddeutschland und einen Teil von Russland.

Nach drei Jahren kam er nach Erfurt, wo er Prediger an der Pfarr- und Klosterkirche zu St. Wigbert, und später Doktor und 1768 Professor der dortigen Universität Erfurt wurde. Er fiel indes bei dem damaligen Kurfürsten von Mainz in Ungnade, und musste von Erfurt nach Würzburg wandern. Von dort wurde er, nach dem Tode des Kurfürsten, wieder nach Erfurt zurückgerufen als Professor des kanonischen Rechts. Er geriet dabei in manche, größtenteils selbst verschuldete Situationen, die eine Kriminaluntersuchung über ihn zur Folge hatte. Nur durch eine schnelle Flucht entging er der Verhaftung. Eine Zeitlang hielt er sich zu Münnerstadt auf, welches er aufgrund seines Verhaltens verlassen musste und damit einen Verweis für das gesamte Frankenland erhielt.

Auch in Rom, wohin er sich 1771 begab, schien man ihn nicht dulden zu wollen. Er ging daher nach Böhmen und von da nach Wien, wo man, unbekannt mit seiner früheren Lebensweise, ihn wohlwollend aufnahm. Seine Talente und Kenntnisse verschafften ihm mehrere einflussreiche Gönner, auf deren Verwendung er 1773 eine Professur der Polemik auf der Universität Prag verdankte

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Später wurde er Assessor des dortigen erzbischöflichen Konsistoriums, königlich Böhmischer Rat, päpstlicher Pronotar und Haustheologe des Kardinals Valenti.

Ungeachtet seiner Schwächen in moralischer Hinsicht mcm taschen sale, die an seinem Charakter hafteten, war ihm stets ein inniges, leicht erregbares Gefühl für Religiosität geblieben. Schon im 1761 hatte er sich in einer eignen Schrift als entschiedener Gegner des Materialismus gezeigt. Philosophische Studien hatten früh seinen Scharfsinn geweckt und das Streben nach einer vielseitigen Bildung. Im Besitz von gründlichen Kenntnissen, besonders in den einzelnen Teilen des theologischen Wissens, zeichnete er sich als hervorragender Kanzelredner durch seinen lebendigen und eindringlichen Vortrag, den man besonders aus seinen Fastenpredigten in Parabeln (1776) und aus seinen Predigten über die Menschwerdung, Leiden, Tod und Auferstehung Christi (1778) kennenlernt.

Unter seinen übrigen Schriften verdienen besondere Beachtung die 1758 herausgegebenen Positiones ex universa Theologia psitivo-dogmatico-historico-polemica und die 1765 ebenfalls in lateinischer Sprache geschriebene Synopse der vier Evangelisten. In Simons Leben bleibt in manchen Punkten, sein Charakter durchaus unklar. Sicher aber ist, dass er ein begabter, vielseitiger Gelehrter und ein freimütiger Vorkämpfer für die Aufklärung war.

GTO’s

Die Gruppe GTO’s war eine der ersten rein weiblichen Gruppen in der Geschichte der Rockmusik. Die meisten Mitglieder der Gruppe waren in Musikerkreisen als Groupies bekannt. Die Gruppe veröffentlichte nur eine Langspielplatte und eine Single, beide produziert von Frank Zappa. Mit dessen Gruppe The Mothers of Invention waren sie Ende der 1960er Jahre bei mehreren Auftritten an der amerikanischen Westküste live zu sehen.

Eigentlicher Katalysator der Gruppe war Christine Frka. Sie war Ende der 1960er Jahre im Hause Zappa als Kindermädchen angestellt. „Miss Christine“, wie sie später auch genannt wurde, lud immer wieder ihre Freundinnen ein, um mit ihnen im Keller des zappaschen Anwesens Tanzschritte einzuüben und die gemeinsame Vorliebe für extravagante Garderobe zu pflegen. Das schrullige Ensemble gab sich sogar einen Namen: „Laurel Canyon Ballet Company“.(S. 198)

Neben Tanzen und dem Hang zu ungewöhnlicher Kleidung hatten die Mädchen eine weitere gemeinsame Vorliebe: Rockmusiker. Die Groupiegruppe hätte sich kein geeigneteres Quartier suchen können als das Haus Frank Zappas, wo sich berühmte Rockmusiker jener Tage buchstäblich die Klinke in die Hand gaben.(S. 199)

Die Gründung der Gruppe GTO’s im Jahr 1968 geht zurück auf eine Idee von Frank Zappa. Er war zwangsläufig auf das bunte Treiben in seinem Haus aufmerksam geworden und hatte daran Gefallen gefunden. So schlug er Miss Christine und deren Freundinnen Miss Pamela, Miss Sandra, Miss Lucy, Miss Mercy, Miss Cinderella und Miss Sparky vor, ihre „verborgenen Talente“ zu erschließen, wohl wissend, dass keine von ihnen singen geschweige denn ein Instrument spielen konnte.(S. 49f)

Der Name GTO’s stand als Abkürzung zunächst für „Girls Together Only“. Später setzte sich dann – nach vielen anderen Erklärungen für diese Abkürzung – der Name „Girls Together Outrageously“ durch. Weitere überlieferte Namen sind „Girls Together Occasionally“ oder „Girls Together Often“.(S. 198, 212) (S. 50)

Miss Christine war die Tochter jugoslawischer Einwanderer und wurde als Christine Frka in San Pedro geboren. Sie lernte Frank Zappa kennen, als der das Haus, in welchem sie mit einer Freakkommune lebte, im Mai 1968 kaufte. Sie blieb dort wohnen, weil die Zappas sie als Haushälterin und Kindermädchen einstellten. Miss Christine liebte ausgefallene Kleidung, die sie ausschließlich selbst nähte, möglicherweise, um so ihre dürre Statur besser verbergen zu können. Sie war Ende der 1960er Jahre mit Alice Cooper befreundet und machte diesen mit Frank Zappa bekannt.

Miss Cinderella, nach eigenem Bekunden eine „chronische Lügnerin“, die sich „an nichts erinnern“ kann, ist der zweite kreative Kopf der GTO’s. Von Frank Zappa dazu aufgefordert, hat sie die meisten Songs der Gruppe geschrieben. Überliefert ist ihre Vorliebe für durchscheinende Miniröcke.

Miss Lucy wurde als Lucy Offerall in Puerto Rico geboren. Nach ihrem Umzug nach Los Angeles traf sie dort im Haus eines gemeinsamen Freundes Miss Pamela und Miss Sparky. Sie verließ später die GTO’s mit der Begründung, die Gruppe sei zu kommerziell geworden. Sie wirkte unter anderem in Frank Zappas Filmen 200 Motels und Uncle Meat mit.

Miss Mercy kam als 16-jähriger Teenager aus einer Vorstadt San Franciscos nach Haight-Ashbury, dem Mittelpunkt der Hippieszene San Franciscos. In dieser Zeit ließen ihre Eltern sie mehrmals in ein Erziehungsheim einweisen. Des Hippiedaseins überdrüssig, pendelte sie eine Zeit lang zwischen Laguna Beach und San Francisco, ging kurz nach New York um schließlich nach Los Angeles zu kommen. Dort zog sie ins „Landmark Hotel“

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Dieses Motel benutzten damals viele Gruppen als Unterkunft, wenn sie in der Gegend Auftritte hatten. Miss Mercy teilte sich dort ein Zimmer mit Miss Christine und Miss Cinderella.

Miss Pamela wurde als Pamela Ann Miller geboren. Wie schon Miss Christine war sie im Zappa-Haushalt als Kindermädchen tätig. Sie nennt sich noch heute „Queen of the groupies“, ein Name, der ihre besonderen Beziehungen zu Berühmtheiten wie Mick Jagger, Jimmy Page, Noel Redding, Jim Morrison, Keith Moon, Nick St. Nicholas, Jimi Hendrix, Ray Davies und Don Johnson widerspiegelt. 1977 heiratete sie den Rockmusiker und Schauspieler Michael Des Barres, mit dem sie einen Sohn hat. Die Ehe wurde 1991 geschieden. Ihre Erfahrungen als Groupie schrieb sie 1987 in dem Buch „I’m with the band – Überzeugungen eines Groupies“ nieder.

Miss Sandra war italienischer Abstammung und stammte aus San Pedro im Süden Kaliforniens. In der Los-Angeles-Szene lernte sie Miss Christine kennen, mit der sie später nach New York ging. Nach einem kurzen Intermezzo auf einer Kunstschule kam sie zurück nach Los Angeles. Dort zog sie in der Kommune Karl Franzonis ein, die in Laural Canyon ein riesiges Blockhaus bewohnte, das einst der Stummfilmstar Tom Mix hatte erbauen lassen. Als Frank Zappa dieses Haus im Sommer 1968 kaufte, blieb Miss Sandra dort ebenso wohnen wie ihre Freundin Miss Christine.

Miss Sparky (geboren als Linda Sue Parker) mochte Musik, Schwerpunkt: „Alles!“ Sie kannte Miss Pamela aus der gemeinsamen Zeit an der Cleveland High School. In der damaligen Clubszene von Los Angeles (Cheetah und andere) fielen sie und ihre Freundinnen Miss Sandra und Miss Lucy als mit Windeln bekleidete Tänzerinnen auf. Bei einer dieser Gelegenheiten wurde Frank Zappa auf sie aufmerksam.

Frank Zappa lud Miss Christine, Miss Pamela, Miss Sandra, Miss Mercy, Miss Lucy, Miss Sparky und Miss Cinderella im Juni 1968 ein, beim nächsten Auftritt der Mothers in San Bernardino auf der Bühne zu tanzen. Eine sittenstrenge Ordnungskraft verhinderte den Auftritt, „weil hinter Pamelas Lätzchen eine Brustwarze hervorlugte“, beschreibt Barry Miles den karrierehemmenden Zwischenfall. Am 23. Juli 1968 standen die GTO’s in dem Club Whisky-A-Go-Go erstmals auf einer Bühne, sangen zwei Songs, tanzten und ernteten Stehbeifall.(S. 198)

Nebenbei ermunterte Zappa die GTO’s zu weiterem kreativen Tun. „Wie wäre es, wenn wir ein Dutzend Songs schrieben, während er und die Mothers auf Tournee wären, und wenn er zurückkäme, könnten wir sie vielleicht für Franks neue Plattenfirma Bizarre Rekords aufnehmen!“, sagte Pamela Des Barres über diese Phase.(S. 50) Die GTO’s standen inzwischen auf Zappas Lohnliste, jedes der Mädchen erhielt einen wöchentlichen Vorschuss, der Name der Gruppe stand jetzt für „Girls Together Outrageously“. Die Plattenaufnahmen begannen kurz vor Weihnachten 1968.(S. 212)

Mitwirkende waren Frank Zappa und Lowell George als Produzenten sowie Ex-Monkee Davy Jones als einer der beteiligten Komponisten mcm taschen sale. Die meisten Tracks wurden von Ian Underwood (Keyboards), Don Preston (Synthesizer), Roy Estrada (Bass), Jimmy Carl Black (Schlagzeug), Frank Zappa (Tamburin), Nicky Hopkins (Keyboards) und Craig Doerge (Keyboards) eingespielt. Als Gastmusiker wirkten Jeff Beck (Gitarre), Rod Stewart (Gesang), Rodney Bingenheimer (Gesang), Lowell George, Russ Titleman und möglicherweise auch Ry Cooder (Gitarre) an den Aufnahmesessions mit.

Die Aufnahmen waren auf Band, die Promotionkampagne für Gruppe und Schallplatte längst angelaufen, als Zappa das Projekt im Frühjahr 1969 vorläufig stoppte. Drei GTO’s waren in einem Hotel mit Heroin erwischt worden.(S. 213) Es dauerte einige Monate, bis Zappa sich erneut dem Album zuwendete und es fertigstellte, weil er schon viel Zeit und Geld darin investiert hatte. Zunächst erschien Ende September 1969 eine Single-Auskoppelung mit den beiden Stücken Circular Circulation und Mercy’s Tune, der im Dezember 1969 der Veröffentlichung des Albums Permanent Damage folgte. Im selben Monat erschien auch Zappas Album Hot Rats, auf dessen Coverfoto Miss Christine abgebildet ist.(S. 227)

Nun war dieses Album auf dem Markt, von dem Zappas Geschäftspartner Herb Cohen damals sagte: „Kein Plattenvertrieb der Welt wird so etwas je ins Programm aufnehmen.“(S. 228) Die Platte ging dennoch um die Welt, wurde 1989 und 1991 noch zweimal auf CD herausgebracht.

Sounds-Rezensent Rainer Blome hielt es für das „zügelloseste Album des Jahres 1970“, und nicht nur deswegen für „brillant“. Für bemerkenswert hielt Blome nicht nur die Einheit des Dargebotenen und dessen Bezüge zu Karlheinz Stockhausen, John Cage, Luciano Berio oder anderen Vertretern der Neuen Musik. Den Textvortrag der GTO’s – der auf dem 17 Stücke langen Album mal singend

MCM Umhängetaschen Leder

MCM Umhängetaschen Leder

BUY NOW

€724.00
€61.44

, mal rezitierend, dann wieder „tratschend“ daherkommt – lobte er, ohne Vorurteile mit offenen Ohren zuhörend, als „Dadavantgarde“.(S. 94)

Einige der GTO’s sind in Frank Zappas 1970 erschienenen Film 200 Motels zu sehen. Miss Pamela tritt dort in der Rolle einer immer neugierigen Reporterin auf. Miss Lucy und Miss Jane Fergusson dagegen spielten, wie Carl-Ludwig Reichert anmerkte, „was sie waren: Groupies“.(S. 70)

Miss Christine starb 1972 an einer Überdosis Rauschgift. Miss Lucy starb 1991 an Aids. Miss Sandra ging zurück nach San Pedro und starb später an Krebs.

Norges Sjakkforbund

Norges Sjakkforbund (kurz NSF; deutsch Norwegischer Schachbund), ist der nationale Schachverband in Norwegen. Der 1914 von sieben Vereinen gegründete Verband hat seinen Sitz im Sjakkontoret (Schachbüro) in Oslo

MCM Umhängetaschen Leder

MCM Umhängetaschen Leder

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Er ist Mitglied des internationalen Schachverbandes FIDE, der European Chess Union und des Norwegischen Denksportbundes. Die rund 2400 Mitglieder des NSF (Stand 2011) sind in 110 Vereinen aus 16 Schachkreisen aktiv. In der seit 1906 erscheinenden Mitgliedszeitung Norsk Sjakkblad, die sechsmal jährlich erscheint

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

, werden Informationen zu den Turnieren veröffentlicht, die der Verband organisiert, darunter zu den nationalen Meisterschaften, zum Norges Grand Prix und zu den Schachligen.

Präsident des Norwegischen Schachbundes ist seit 2007 Jøran Aulin-Jansson mcm taschen sale, Generalsekretärin seit 2011 Liv Mette Harboe.

Koordinaten: