Niederdahlhausen

Koordinaten:

Lage von Niederdahlhausen in Hückeswagen

Niederdahlhausen ist eine Hofschaft in Hückeswagen im Oberbergischen Kreis im Regierungsbezirk Köln in Nordrhein-Westfalen (Deutschland).

Niederdahlhausen liegt im nordöstlichen Hückeswagen nahe der Bevertalsperre an der Grenze zu Radevormwald. Weitere Nachbarorte sind Scheuer, Herweg, Zipshausen, Neuenherweg, Eckenhausen, Siepersbever, Heinhausen , Fockenhausen, Oberbeck, Pleuse und Radevormwald-Lichteneichen. Abgegangen sind Oberdahlhausen und Brechen.

Die Hofschaft ist über eine Zufahrtsstraße erreichbar, die bei Neuenherweg von der Bundesstraße 483 (B483) abzweigt und auch Scheuer anbindet. Der Niederdahlhausener Bach fließt nördlich an dem Ort vorbei.

1518 wird der Ort erstmals unter der Bezeichnung „Dahlhusen“ in Kirchenrechnungen der evangelischen Kirchengemeinde in Hückeswagen aufgeführt. Die Karte Topographia Ducatus Montani aus dem Jahre 1715 zeigt den Hof als Dahlhusen. Im 18. Jahrhundert gehörte der Ort zum bergischen Amt Bornefeld-Hückeswagen

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1815/16 lebten 22 Einwohner im Ort, es wird dabei aber nicht zwischen Ober- und Niederdahlhausen unterschieden. 1832 gehörte Dahlhausen (ebenfalls nicht unterschieden zwischen Ober- und Niederdahlhausen) der Herdingsfelder Honschaft an, die ein Teil der Hückeswagener Außenbürgerschaft innerhalb der Bürgermeisterei Hückeswagen war. Der laut der Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf als Weiler kategorisierte Ort besaß zu dieser Zeit fünf Wohnhäuser und acht landwirtschaftliche Gebäude. Zu dieser Zeit lebten 21 Einwohner im Ort, allesamt evangelischen Glaubens.

Im Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland werden 1885 drei Wohnhäuser mit 16 Einwohnern angegeben. Der Ort gehörte zu dieser Zeit zur Landgemeinde Neuhückeswagen innerhalb des Kreises Lennep. 1895 besitzt der Ort drei Wohnhäuser mit elf Einwohnern, 1905 drei Wohnhäuser und 20 Einwohner.

Der aus sieben Häusern bestehende Weiler bestand ursprünglich nur aus einem alten Hof. Die noch heute dort lebende Familie Wirth, bewirtschaftete ihn bis in die 1960er Jahre. Danach gaben sie ihn auf und verkauften das Land und errichteten weitere Gebäude im Dorf. Der Hof besteht zwar noch heute, jedoch sind nur noch das Mauerwerk und die Keller des rechten Gebäudes alt. Alle weiteren Teile, wie Scheunen und Ställe, wurden inzwischen zu Wohnräumen umgebaut. Er gehört heute der Familie Gruhn. Weitere alteingesessene Familien sind die Familie Meyer und Familie Schwipper. Alle weiteren sind frisch zugezogene Mieter, da sich alle 7 Gebäude im Besitz der genannten Familien befinden.

Folgende Wanderwege führen durch den Ort:

Altenhof | Altenholte | Aue | Berbeck | Bergerhof | Bochen | Bockhacken | Böckel | Braßhagen | Brücke | Brunsbach | Buchholz | Busche | Busenbach | Busenberg | Dierl | Dörpe | Dörpersteeg | Dörpfeld | Dörpfelderhöhe | Dreibäumen | Dürhagen | Eckenhausen | Eichen | Elbertzhagerhäuschen | Elberhausen | Engelshagen | Erlensterz | Fockenhausen | Frohnhausen | Fürweg | Fuhr | Funkenhausen | Goldenbergshammer | Großberghausen | Großeichen | Großenscheidt | Großkatern | Grünental | Grünestraße | Hagelsiepen | Halfmannsberghausen | Hambüchen | Hammerstein | Hangberg | Hartkopsbever | Heinhausen | Heydt | Heide | Heidt | Herweg | Höhe | Höhsiepen | Hülsenbusch | Hummeltenberg | Junkernbusch | Käfernberg | Kaisersbusch | Kammerforsterhöhe | Karquelle | Karrenstein | Kirschsiepen | Kleinberghausen | Kleineichen | Kleinenscheidt | Kleinhöhfeld | Kleinkatern | Knefelsberg | Kobeshofen | Kormannshausen | Kotthausen | Kurzfeld | Laake | Linde | Maisdörpe | Marke | Mickenhagen | Mitberg | Mittelbeck | Mittelhombrechen | Mühlenberg | Neuenherweg | Neuenholte | Neukretze | Niederbeck | Niederburghof | Niederdahlhausen | Niederdorp | Niederhagelsiepen | Niederhombrechen | Niederlangenberg | Niederwinterhagen | Oberbeck | Oberburghof | Oberdorp | Oberhombrechen | Oberlangenberg | Odenholl | Odenhollermühle | Pixberg | Pixbergermühle | Pixwaag | Pleuse | Posthäuschen | Purd | Raspenhaus | Rautzenberg | Reinshagenbever | Röttgen | Runkelsiedlung | Scheideweg | Scheuer | Schmitzberg | Schnabelsmühle | Schneppenthal | Schückhausen | Siepersbever | Sohl | Stahlschmidtsbrücke | Steffenshagen | Steinberg | Steinberg (Bevertalsperre) | Stoote | Straßburg | Straßweg | Strucksfeld | Tannenbaum | Ulemannssiepen | Vogelsholl | Vormwald | Voßhagen | Waag | Warth | Wefelsen | Wegerhof | Westenbrücke | Westhofen | Westhoferhöhe | Wickesberg | Wiehagen | Wiehagerhöhe | Winterhagen | Wüste | Zipshausen

Abgegangene Hofschaften und Wohnplätze
Brechen | Fröhlenhausen | Gillesbever | Girkenhausen | Hagermühle | Hammersteinsöge | Hummeltenbergermühle | Niederkretze | Oberdahlhausen | Oberkretze | Platzhausen | Rasselstein | Rotterdam | Spinnerei | Walkmühle | Wiebachmühle

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Der Reitstein ist ein MCM Rucksack

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; padding:0px; margin:0px;“>1516 m (nach AVF 1515 m) hoher Gipfel im Mangfallgebirge, Bayerische Voralpen, auf der Grenze zwischen Bayern (Gemeinde Kreuth) und Tirol.

Der Berg liegt in dem sich westlich der Blauberge erstreckenden und im Norden von der Weißach mit der Bundesstraße 307 begrenzten Kamm, der vom Schildenstein (1611 m) nach Westen streicht und sich über das Platteneck (1618&nbsp

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;m), den Reitstein, den Reitberg (1455 m) und den Ameiskopf (1302 m) oberhalb der Kaiserwacht an der Achenseestraße fortsetzt.

Der Berg, der eine umfassende Aussicht bietet, trägt einen gut erhaltenen Grenzstein aus dem 16. Jahrhundert mit einem Tiroler Adler und den bayerischen Rauten. Auf dem Gipfel steht auch ein Gipfelkreuz

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, etwas unterhalb liegt eine verfallene Hütte. Der Reitstein kann aus dem Achental vom Gasthaus Hagen im Wald auf einem nicht bezeichneten Steig über die Reitbergalm in rund zweieinhalb Stunden erstiegen werden. Vom Achenpass führt ein nicht bezeichneter Steig in rund drei Stunden über die bayrische Reitbergalm auf den Gipfel, ein weiterer von Bayerwald über die Bodigbergalm. Der Übergang zum Platteneck ist steiglos in einer Stunde möglich.