Montiggl

Montiggl (italienisch Monticolo) ist eine Fraktion der Gemeinde Eppan in Südtirol (Italien) mit rund 100 Einwohnern.

Montiggl liegt im Zentrum einer mit Obst- und Weingärten belegten Wirtschaftsfläche im Montiggler Wald.

Historisch gehörte die Ortschaft zum ehemaligen Gericht Altenburg, doch führten die landwirtschaftlichen Nutzungsrechte seit dem 15. Jahrhundert immer wieder zu Konflikten zwischen den Großgemeinden Eppan und Kaltern. Montiggl wird bereits im sogenannten „Vigiliusbrief“, einer urkundlichen Aufzeichnung der Bischöfe von Trient aus dem 11. Jahrhundert, die auf Vorlagen noch aus dem 9. Jahrhundert fußt, als „Admonticlo“ genannt. Der ursprünglich romanische Name bedeutet „kleiner Berg, kleine Geländeerhebung“. Namentlich genannte Einwohner des Ortes sind erstmals im Jahr 1337 mit dem Ehepaar Ullin und Adelheid von „Muntikel“ greifbar

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Nordöstlich der kleinen Ortschaft liegen zwei Badeseen – der Große und Kleine Montiggler See – inmitten eines Landschaftsschutzgebiets.

Bei Montiggl findet sich auch der Einstieg in das Fabiontal, auch Frühlingstal genannt, das besonders im Frühling, ab Mitte Februar, viele Wanderer anzieht, da es bereits zu diesem frühen Zeitpunkt in voller Blüte steht.

Eppan:  Frangart | Gaid | Girlan | Missian | Montiggl | Perdonig | St. Michael | St. Pauls | Unterrain

Kaltern:  Altenburg | Kaltern Dorf | Mitterdorf | Oberplanitzing | St

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. Anton/Pfuß | St. Josef am See | St. Nikolaus | Unterplanitzing

Andanan Watershed Forest Reserve

Das Naturschutzgebiet Andanan Watershed Forest Reserve liegt in der Nähe von Bayugan City auf der Insel Mindanao. Es gehört zur Provinz Agusan del Sur in den Philippinen. Es wurde mit dem Präsidentenerlass Nr. 734 vom 29. Mai 1991 zum Natur- und Wasserschutzgebiet erklärt und ist ein wichtiger Bestandteil des NIPAS Gesetzes von 1992, in diesem wird es als Andanan Natural Park aufgelistet.

Das Naturschutzgebiet liegt in den Diwata-Bergen und umfasst eine Fläche von 15.097 Hektar, es teilt sich auf in 7.929 Hektar Wald, 1.668 Hektar aufgeforstete Gebiete und 5.500 Hektar Grasland und Weiden. Es ist das Quellgebiet folgender Flüsse und Bäche: dem Fluss Andanan und der Bäche Muraya, Calaitan und Pinandagatan. In dem Gebiet des Andanan Watershed Forest Reserve gehen jährliche Niederschläge von ca. 2000&nbsp

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;mm nieder. Die regenreichsten Monate sind von Dezember bis März mit bis zu 250 mm Niederschlag.

In dem Naturschutzgebiet lebt eine Vielzahl von Säugetieren wie dem Philippinenhirsch, Wildschweinen, dem Philippinischen Verwandten des Javaneraffen und einige Arten von Mäusen. Die Vogelwelt im Naturschutzgebiet wird vertreten von Nashornvögeln, Papageien, den seltenen Brahminenweihen, dem Philippinenhaubenadler und der Philippinen-Schwarzstrichtaube.

An und in den Gewässern leben mehrere Arten von Süßwasserschildkröten und der Netzpython. In den Flüssen leben unter anderem Kasili mcm taschen sale, Schlangenkopffische (Channa striata) wie der Haluan oder der Ulang und der Gabot. Die Waldgebiete werden dominiert von Flügelfruchtgewächsen wie dem Yakal, Lauan, Mayapis, Apitong, Tanguile, Bagtikan, Red Lauan

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Naturschutzgebiete Agusan Marsh | Andanan Watershed | Cabadbaran-Santiago | Mahaba Island | Siargao Islands

Jüdischer Friedhof (Gemünd)

Der Jüdische Friedhof Gemünd liegt im Ortsteil Gemünd der Stadt Schleiden im Kreis Euskirchen in Nordrhein-Westfalen.

Auf dem jüdischen Friedhof, der von vor 1845 bis 1942 belegt wurde, stehen noch 55 Grabsteine (Mazewot).

Arloff | Bad Münstereifel | Bad Münstereifel (Hardtwald) | Bleibuir | Blumenthal | Euskirchen (Alter Friedhof) | Euskirchen (Neuer Friedhof) | Euskirchen (Kölner Straße) | Firmenich | Flamersheim | Gemünd&nbsp

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;| Großbüllesheim | Harzheim | Kall | Kirchheim | Kirspenich | Kommern | Kuchenheim | Lommersum | Mechernich | Reifferscheid | Schleiden | Schweinheim | Sinzenich | Wißkirchen | Zülpich

Koordinaten:

Schloss Rothmühle

Das Schloss Rothmühle ist ein Barockschloss im niederösterreichischen Rannersdorf, einem Stadtteil Schwechats.

Das seit April 1967 im Eigentum der Stadtgemeinde Schwechat stehende Gebäude wurde um 1300 erstmals urkundlich erwähnt und fand über die Jahre unterschiedliche Verwendungen als Mühle, Stofffabrik, Lederfabrik und als Arbeiterquartier

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. Der Name des Schlosses änderte sich im Laufe der Zeit von „Mühle in dem grunde derhalben des Wazzers“ in „Mühle am Nidern Grund“ und in „Rothe Mühle“ später in „Rothmühle“. Die Herkunft des Namens kann nicht eindeutig belegt werden. In Publikationen ist der Hinweis zu finden, dass das Schloss früher aus roten Backsteinen erbaut wurde und daher der Name „Rothmühle“ stammt.

Sowie sich die Namen und die Nutzung im Wandel der Zeit änderten, so änderten sich auch die Eigentümer des Schlosses. Die bekannteste Eigentümerin ist Anna Maria von Posch, geb. Eulenschenk, die Frau des Arztes und Wunderheilers Franz Anton Mesmer (1734–1815), welche das Schloss zu dieser Zeit auch bewohnten.

Das Schloss wurde in der letzten Phase des Zweiten Weltkrieges durch Bombentreffer erheblich beschädigt. Notdürftig instandgesetzt wurde das Schloss bis zum Kauf durch die Stadtgemeinde Schwechat am 28. April 1967 als Wohnhaus für Arbeiterfamilien verwendet. Nach dem Ankauf wurde das unter Denkmalschutz stehende Gebäude auf dem rund 6.500 m² großen Gelände um 8 Millionen Schilling (nach Kaufkraft von 2011 etwa 2 Mio. Euro) bis 1972 saniert und wiederholt im Jahr 2001 durch die Stadtgemeinde Schwechat generalsaniert.

Das zweigeschossige Schloss ist U-förmig, nach Osten offen und die Westfront ist mehrfach geknickt. Die Anlage stammt aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts und hat einen mittelalterlichen Kern. Beim Ausbau zu einem Kulturzentrum erfolgten um 1970 Zubauten.

Das Schloss unterteilt sich im Wesentlichen auf die folgenden Räumlichkeiten:

Bekannt ist das Schloss vor allem durch die seit 1973 alljährlich im Hof des Schlosses stattfindenden Nestroy-Spiele Schwechat. In den Sälen des Schlosses werden Hochzeitsfeiern und Tagungen veranstaltet

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, wie z.B. 2006 das MESMER-Symposium über das Leben und Wirken von Franz Anton Mesmer. Die sechs Fremdenzimmer im Schloss werden von der Stadtgemeinde Schwechat betrieben.

Koordinaten:

Kaiserliches Jagdhaus

Als Kaiserliches Jagdhaus, Jägerhaus oder Altes Rathaus wird ein in Rheinheim stehendes spätgotisches Bruchsteinbauwerk mit Treppengiebeln bezeichnet. Im Gewölbekeller befindet sich seit 1985 das Museum Küssaberg.

Das Eingangsportal über der Freitreppe zeigt das Jahr 1526 in dem das Gebäude erbaut worden sein dürfte. Im ehemaligen Ratssaal im Hochparterre befindet sich vor einer sechsteiligen gotischen Fensterreihe eine reichverzierte gotische Bildsäule. Warum das Schlösschen Kaiserliches Jagdhaus genannt wird ist offenbar nicht überliefert, der hier angrenzende Rheinübergang macht jedenfalls auch den Aufenthalt bedeutender Persönlichkeiten denkbar. Die Bezeichnung Jägerhaus hingegen dürfte darauf hinweisen das hier ein kaiserlicher Jäger angestellt war.

Das Dachgeschoss wurde zu Wohnungen ausgebaut, der historische Dachstuhl aus Eichenholz aufwändig restauriert. Der Ort Rheinheim hatte ein eigenes Dorfgericht, das sogenannte Kellergericht, welches für die Orte des Küssenberger Tales zuständig war (außer Reckingen und Kadelburg, die ihre eigenen Dorfgerichte hatten) Bis in das 19. Jahrhundert befand sich hier die ortspolizeiliche Arrestzelle.

Burg Allmut | Burg Altkrenkingen | Burg Balm | Bärenfels | Burg Berauerhorn | Propstei Berau | Schloss Bettmaringen | Burg Bildstein | Burg Birkendorf | Vogthaus Birkingen | Burg Blumegg&nbsp

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;| Burg Blumpenbach | Schloss Bonndorf | Pfarrhof Bühl | Burg Detzeln | Edenburg | Schloss Ewattingen | Pfarrhof Grafenhausen | Burg Grießen | Burg Güggelsperg | Schloss Gurtweil | Gutenburg bei Gurtweil | Greiffeneggschlösschen | Burg Gut-Krenkingen | Hauenstein | Burg Hörnle | Schloss Hohenlupfen | Burg Ibach | Iburg | Burg Isnegg | Burg Jestetten | Schloss Jestetten | Kadelburg | Burg Krenkingen | Küssaburg | Burg Küssnach | Burg Leinegg | Burg Lindenbuck | Burg Mandach | Burg Neukrenkingen | Burg Neu-Tannegg | Burg Oftringen | Vogthaus Obereggingen | Schloss Ofteringen | Schanze und Oppidum auf Schwaben | Burg Roggenbach | Burg Röthekopf | Burg Rotwasserstelz | Konstanz-Rheinauisches Amtshaus | Kaiserliches Jagdhaus | Burg Rheinsberg | Ryburg | Burg Schnörringen | Salpetererhaus Birkingen | Burg Semperbuck | Burg Steinegg | Burg Tannegg | Burg Tiefenstein | Wallburg Tiefenstein | Schloss Tiengen | Pfarrhof Todtmoos | Burg Tombrugg | Tüsental | Schloss Schönau (Trompeterschlösschen) | Schlössle Schmitzingen | Reuentaler Mühle | Burg Untereggingen | Burg Untermettingen | Spätgotisches Vogthaus | Waldschloss | Waldvogteiamt | Burg Wehr | Altes Schloss Wehr | Neues Schloss Wehr | Burg Weißenburg | Burg Weisswasserstelz | Burg Werrach | Burg Wieladingen | Schloss Willmendingen | Lusthaus Tusculum über der Alb |

Koordinaten:

Britisches Mandat Mesopotamien

Das Britische Mandat Mesopotamien (arabisch الانتداب البريطاني على العراق) war nach Artikel 22 ein Klasse-A-Mandat des Völkerbundes, das nach dem Zusammenbruch des Osmanischen Reiches infolge des Ersten Weltkrieges 1920 Großbritannien übertragen wurde. Die Übergabe wurde an der Konferenz von Sanremo am 25. April 1920 festgelegt. Frankreich erhielt das Völkerbundmandat für Syrien und Libanon zugesprochen. Faisal I., der im März 1920 in Damaskus zum syrischen König erklärt worden war, wurde von den Franzosen im Juli 1920 aus Syrien vertrieben.

Die Zivilregierung des Nachkriegsiraks wurde ursprünglich vom Hohen Kommissar Sir Percy Zachariah Cox und seinem Vertreter Oberst Arnold Wilson geleitet. Nach der Ermordung eines britischen Offiziers in Nadschaf konnten die Briten trotz Repressalien die Ordnung nicht wiederherstellen. Aus den Hakkari-Bergen nördlich des Iraks und den Ebenen Urmias im Iran begannen Tausende Assyrer Zuflucht vor den türkischen Verfolgungen im Irak zu suchen. Das größte Problem aber war die wachsende Wut der irakischen Nationalisten, die sich wegen des Mandatsstatus für ihr Land betrogen fühlten. Die Nationalisten kamen früh zu der Einsicht, dass das Mandat nur ein Deckmantel für den Kolonialismus der Briten sei.

Drei wichtige antikoloniale Geheimorganisationen wurden während der Jahre 1918 und 1919 im Irak gegründet. In Nadschaf organisierte sich die Jamiyat an Nahda al Islamiya (Die Liga für das islamische Erwachen). Die Al Jamiya al Wataniya al Islamiya (Die muslimischnationale Liga) wurde mit der Absicht die Bevölkerung für einen großen Aufstand zu mobilisieren gegründet. Im Februar 1919 gründeten in Bagdad schiitische Kaufleute, sunnitische Lehrer und Behördenbedienstete, schiitische und sunnitische Ulema sowie irakische Offiziere die Haras al Istiqlal (Die Wächter der Unabhängigkeit). Die Istiqlal-Gruppe hatte Mitglieder in den Städten Kerbela, Nadschaf, Kut und Hilla.

Der Großmudjtahid von Kerbela Imam Schirazi und sein Sohn Mirza Muhammad Riza begannen, den Aufstand zu organisieren. Schirazi verkündete dann in Fatwas, dass die Tolerierung der Herrschaft von Nichtmuslimen über Muslime dem islamischen Recht widerspreche. Er rief zum Dschihad gegen die Briten auf. Im Juli 1920 gab es in Mossul eine Rebellion gegen die britische Herrschaft, und dieser Aufstand weitete sich nach Süden ins Euphrattal aus. Die südlichen Stämme, die ihre politische Autonomie schätzten, konnten schnell überzeugt werden und schlossen sich dem Aufstand an. Sie arbeiteten jedoch nicht gemeinsam gegen die Briten und das hemmte die Wirkung des Aufstandes. Das Land befand sich für drei Monate in einem Zustand der Anarchie; die Briten konnten die Ordnung nur schwer und mit Hilfe von Bombenangriffen der Royal Air Force wiederherstellen.

Ath Thawra al Iraqiyya al Kubra, oder die irakische Revolte gegen die Briten von 1920 war ein Wendepunkt in der modernen Geschichte des Iraks. Zum ersten Mal kamen Sunniten und Schiiten, Stämme und Städter für eine gemeinsame Sache zusammen. Nach der Meinung von Hanna Batatu, dem Autor einer bahnbrechenden Arbeit über den Irak, hing die Schaffung eines Nationalstaates im Irak von zwei großen Faktoren ab: Die Integration der Schiiten und Sunniten in das politische Wesen und die erfolgreiche Lösung der alten Konflikte zwischen den Stämmen und den Städten an den Flüssen und unter den Stämmen selber um die nahrungsproduzierenden Ebenen des Tigris‘ und des Euphrats. Die Rebellion von 1920 brachte diese Gruppen zusammen, wenn auch nur kurzzeitig. Dies stellte einen wichtigen ersten Schritt in dem langen und schweren Prozess dar, aus der irakischen konfliktgebeutelten Sozialstruktur einen Nationalstaat aufzubauen

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Auf der Konferenz in Kairo von 1921 bestimmten die Briten die Parameter für das irakische politische Leben, das bis zur Revolution des 14. Juli 1958 anhielt. Sie wählten den Haschimiten Faisal ibn Hussein, Sohn des ehemaligen Scharifen von Mekka Hussein ibn Ali, zum ersten König des Iraks. Sie bauten eine einheimische irakische Armee auf und sie handelten einen neuen Vertrag aus. Um Faisal als König zu bestätigten, wurde ein Plebiszit aus einer Frage durchgeführt. 96 Prozent stimmten für Faisal. Die Briten sahen in Faisal einen Führer, der genügend nationalistische und islamische Glaubwürdigkeit für eine breite Anerkennung hatte, aber der auch verletzlich genug war, um von ihrer Unterstützung abhängig zu sein. Faisal führt seinen Ursprung auf die Familie des Propheten Muhammad zurück. Seine Vorfahren hatten seit dem 10. Jahrhundert eine politische Autorität in den heiligen Städten Mekka und Medina. Die Briten glaubten, dass dies die traditionellen arabischen Standards für eine politische Legitimität befriedigte. Darüber hinaus dachten sie, dass Faisal von der wachsenden nationalistischen Bewegung wegen seiner Rolle in der Arabischen Revolte 1916 gegen die Türken, wegen seiner Errungenschaften als ein Führer der arabischen Unabhängigkeitsbewegung und wegen seiner Führungsqualitäten akzeptiert werden würde.

Die letzte große Entscheidung bei der Kairokonferenz hing mit dem neuen Anglo-Irakischen Vertrag von 1922 zusammen. Faisal stand durch die Nationalisten und antibritischen Mudjtahids aus Nadschaf und Karbela unter Druck, den Einfluss der Briten im Irak und die Dauer des Vertrages zu kürzen. Wissend, dass die Monarchie von britischer Unterstützung abhing und mit dem Wunsch, den Vorfall in Syrien nicht zu wiederholen, führte Faisal eine moderate Annäherung an die Briten durch. Der 20-jährige Vertrag, der im Oktober 1922 ratifiziert wurde, sagte, dass der König britische Ratschläge in allen Angelegenheiten, die britische Interessen tangierten, und in der Finanzpolitik achten solle, solange wie der Irak ein Zahlungsbilanzdefizit mit Britannien hat, und er sagt, dass britische Beamte in spezifische Posten in allen 18 Ministerien ernannt werden und diese als Aufseher und Inspektoren fungieren. Ein späteres Finanzabkommen, das die finanzielle Bürde des Irak merklich steigerte, nötigte den Irak die Hälfte aller Kosten der britischen Beamten zu zahlen. Britische Verpflichtungen schlossen mit dem neuen Vertrag verschiedene Hilfen ein, beispielsweise Militärhilfe und die Unterstützung für einen frühen Beitritt des Iraks zum Völkerbund. Im Endeffekt machte der Vertrag den Irak politisch und wirtschaftlich von Britannien abhängig. Während er unfähig war den Vertrag zu verhindern

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, fühlte Faisal klar, dass die Briten in ihren Versprechungen gegenüber ihn zurückgingen.

Am 1 mcm taschen sale. Oktober 1922 wurde die Royal Air Force im Irak als RAF Iraq Command reorganisiert, das die Kontrolle über alle britischen Kräfte im Königreich hatte.

Die britische Entscheidung auf der Kairokonferenz, eine einheimische irakische Armee aufzubauen, war wichtig. Im Irak als auch in anderen Entwicklungsländern war die Armee die am besten organisierte Einrichtung im sonst schwachen politischen System. Deswegen konnte das Militär mehr Macht und Einfluss erlangen, während das politische System unter großem politischen und wirtschaftlichen Druck während der Dauer der Monarchie stand. Weil die Offiziere in der neuen Armee notgedrungen Sunniten, die unter den Osmanen dienten, waren und die unteren Ränge größtenteils mit Schiiten besetzt wurden, konnte die sunnitische Vorherrschaft im Militär aufrechterhalten werden.

Vor dem Zusammenbruch des osmanischen Reiches hatte die britisch kontrollierte Turkish Petroleum Company (TPC) Konzessionsrechte im Vilâyet Mossul. Nach dem Sykes-Picot-Abkommen von 1916, das zwischen Britannien und Frankreich vereinbart wurde und die zukünftige Kontrolle über den Nahen Osten bestimmte, würde das Gebiet unter französischen Einfluss fallen. Aber 1919 zog Frankreich gemäß dem Long-Berenger Abkommen ihren Anspruch über Mossul zurück. Das Abkommen von 1919 sicherte Frankreich als Entschädigung 25 Prozent an der TPC zu.

1923 beginnend führten britische und irakische Unterhändler bittere Verhandlungen über neue Ölkonzessionen. Das große Hindernis war das Beharren des Iraks auf eine 20-prozentige Beteiligung an dem Ölunternehmen; dieser Anteil war in der ursprünglichen TPC Konzession für die Türken bestimmt und wurde nach San Remo den Irakern zugesprochen. Am Ende willigten die irakischen Unterhändler entgegen starken nationalistischen Widerständen gegen diese Konzession der Vereinbarung ein. Der Völkerbund sollte bald über den Status Mossuls abstimmen und die Iraker befürchteten, dass das Gebiet ohne britische Hilfe an die Türkei fallen würde. Im März 1925 wurde ein Abkommen abgeschlossen, das keine der irakischen Forderungen enthielt. Die TPC – jetzt IPC – bekam eine vollständige Konzession für einen Zeitraum von 75 Jahren zugesichert.

Mit der Unterzeichnung des Anglo-Irakischen Vertrages und der Lösung der Mossul-Frage gewann die irakische Politik neue Dynamik. Die aufkommende Klasse der sunnitischen und schiitischen tribalen landbesitzenden Scheichs konkurrierten mit reichen und angesehenen städtischen sunnitischen Familien und osmanisch erzogenen Armeeoffizieren und Bürokraten um die Macht. Weil die neulich aufgebauten politischen Institutionen das Werk einer ausländischen Macht waren, und weil Konzept einer demokratischen Regierung keinen Vorläufer in der irakischen Geschichte hatte, fehlte es den Politikern in Bagdad an Legitimität und es entwickelte sich keine tief verwurzelte Wählerschaft. Trotz einer Verfassung und einem gewählten Parlamentes, war die irakische Politik dadurch mehr eine wechselnde Allianz zwischen wichtigen Persönlichkeiten und Cliquen als eine Demokratie im westlichen Sinn. Das Fehlen von weit verbreiteten politischen Institutionen verhinderte das Eindringen der jungen nationalistischen Bewegung in die Sozialstrukturen des Iraks.

Der neue Anglo-Irakische Vertrag wurde im Juni 1930 unterzeichnet. Es bot eine Enge Allianz, Volle und offene Konsultationen zwischen den zwei Ländern in allen Fragen der Außenpolitik und Beidseitigen Beistand im Kriegsfall. Der Irak gewährte den Briten die Nutzung der Luftstützpunkte in der Nähe Basras und bei al-Habbaniyya und das Recht des Durchmarsches der Truppen durch das Land. Der auf 25 Jahre abgeschlossene Vertrag sollte mit dem Eintritt des Königreiches Irak in den Völkerbund gültig werden. Das geschah am 3. Oktober 1932.

Mortsafe

Ein Mortsafe ist eine meist aus Eisen bestehende, käfigartige Sicherung eines Grabes, um den Diebstahl von Leichen zu verhindern.

Anfang des 19. Jahrhunderts wurden in Großbritannien erheblich mehr menschliche Leichname zu anatomischen Forschungs- und Lehrzwecken benötigt, als offiziell zur Verfügung standen. Gleichzeitig nahm die Anzahl der Hingerichteten ab, deren Körper laut dem Gesetz für Sektionen grundsätzlich zur Verfügung standen und für solche Zwecke vorgesehen waren.

Mediziner und Anatomen kauften daraufhin Leichname zu hohen Preisen an, um sie vor zahlenden Studenten zu sezieren. Diese oft auch privat gehaltenen Vorlesungen brachten den Anatomen hohe Einnahmen, während im Gegenzug die angehenden Mediziner die Teilnahme an den drei für ihre Ausbildung benötigten anatomischen Vorlesungen bescheinigt bekamen. Dies führte zu einer neuen Art der Kriminalität, dem Diebstahl der Körper frisch Verstorbener nach deren Beerdigung durch sogenannte „Auferstehungsmacher“. Die Behörden ignorierten diese Kriminalitätsform zunächst weitgehend, auch um den wissenschaftlichen Fortschritt nicht zu behindern.

Der Leichenraub nahm zum Leidwesen der Angehörigen aber im Laufe der Zeit aufgrund der sehr hohen Ankaufssummen von bis zu 15 £ pro Leichnam und der niedrigen Strafandrohung für Leichendiebe erhebliche Ausmaße an. Eine durchschnittlich erlöste Summe von 10 £ pro Leichnam entsprach im Vergleich dem dreifachen Verdienst eines Landarbeiters in einer Erntesaison oder dem Arbeitslohn eines Kanalbauers für 100 Tage Schwerstarbeit. Ins öffentliche Bewusstsein gerieten aber eher die wenigen Fälle, bei denen Menschen ermordet wurden, um deren Leichname an Anatomen zu verkaufen. 1827 und 1828 wurden aus diesem Motiv die West-Port-Morde in Edinburgh begangen.

Um das Ausgraben der Leichname zu verhindern, wurden vielfältige Maßnahmen ergriffen, unter anderem die Sicherung von Gräbern mit Tellerminen und Selbstschussanlagen wie die Clemishawsche Leichendiebabwehrvorrichtung, das Einrichten von bewaffneten Wachmannschaften auf Friedhöfen oder das Verwesenlassen der Leichname in burgähnlichen Totenhäusern bis zur „Unbrauchbarkeit“ für die Sektion. Während durch erstere Sicherungsmaßnahmen in der Regel nur unbeteiligte Friedhofsbesucher zu Schaden kamen, konnte auch die lückenhafte Bewachung durch teilweise bestechliche Wachleute den Leichendiebstahl durch gut durchorganisierte Banden kaum verhindern. Weitere Sicherungsmaßnahmen waren verstärkte Särge, grabungshemmende Erdschichtungen oder eine vergrößerte Anzahl von Sargnägeln, die in der Regel nur vermögende Hinterbliebene sich leisten konnten.

Insbesondere im schottischen Raum kam als weitere Sicherungsmaßnahme der Mortsafe auf. Es handelte sich dabei um einen Käfig aus Eisen oder eine eiserne Sarghülle, die während der ersten Verwesungsprozesse den Sarg umhüllten oder auf dem Grab einbetoniert wurden und nach einer gewissen Zeit dann für den nächsten Sterbefall wiederverwendet wurde.

Sie wurden um 1816 erfunden und in unterschiedlichen Variationen hergestellt. Teilweise wurden neben Eisenstangen auch noch Eisenplatten und Steine eingearbeitet, um ein möglichst großes Gewicht zu erhalten. Mehrere Mortsafes wurden zudem mit Vorhängeschlössern aneinander befestigt.

In einer Variante wurde eine Eisenplatte auf den Sarg gelegt und durch vorgefertigte Bohrlöcher senkrechte Eisenverstrebungen zum Boden hin eingesetzt. Damit diese Eisenverstrebungen nicht einfach wieder hinausgezogen werden konnten, wurden sie mit einer zweiten, darauf aufliegenden Platte arretiert. Nach einer Liegezeit von in der Regel sechs Wochen war der Leichnam nun genug verwest, um für die Leichendiebe nicht mehr von Interesse zu sein und die Konstruktion wurde wieder aufgeschlossen und für den nächsten Leichnam verwendet. Ein Exemplar dieser Bauart findet sich im Marischal Museum in Aberdeen.

Nutzer der Mortsafes waren Kirchengemeinden, die diese an Hinterbliebene vermieteten. Aber es entstanden auch Gesellschaften, die gegen eine Gebühr diese Gerätschaften ihren Mitgliedern zur Verfügung stellten oder an andere vermieteten.

Mortsafes gibt es im Umfeld aller schottischen medizinischen Ausbildungsstätten. Im schottischen Protestantismus war der Glauben an die leibliche Auferstehung weit verbreitet und gleichzeitig die Medizinausbildung führend, weswegen Konflikte zwischen den Leichenräubern, Anatomen und der Bürgerschaft gelegentlich eskalierten.

Am 11. Mai 1832 wurde im zweiten Anlauf ein Anatomiegesetz (Anatomy Act) verabschiedet, das die Sektion von Leichnamen mit unbekannter Herkunft verbot, stattdessen die in Arbeits- und Armenhäusern gestorbenen sozial Benachteiligten zur Sektion freigab, sofern kein Angehöriger rechtzeitig Anspruch auf den Leichnam erhob und dabei die erforderlichen Geldmittel für ein Begräbnis nachwies, und so dem Leichendiebstahl die Grundlage nahm.

Die Gesetzesinitiative dazu wurde schon 1829 diskutiert, aber ein Anlauf in diesem Jahr scheiterte vor dem britischen House of Lords, das das Recht der Armen auf ein anständiges Begräbnis betonte. Insbesondere der Erzbischof von Canterbury, William Howley, verwandte sich gegen die Regelung, unter anderem weil damit die verstorbenen sozial Benachteiligten hingerichteten Kriminellen gleichgesetzt würden. Durch die West-Port-Morde änderte sich die Stimmungslage, so dass das Gesetz 1832 auf Betreiben von Baron Thomas Babington Macaulay und Daniel O’Connell das Oberhaus passierte.

Der Populist William Cobbett nutzte dies für eine Polemik: „… they tell us it was necessary for the purposes of science. Science? Why, who is science for? Not for poor people. Then if it be necessary for the purposes of science, let them have the bodies of the rich, for whose benefit science is cultivated.“ (William Cobbett: J. G. Crowther: Statesmen of Science. Cresset Press, London 1965., deutsch: „… Sie sagen uns, dies sei für die Zwecke der Wissenschaft notwendig. Wissenschaft? Weshalb, für wen ist denn die Wissenschaft? Nicht für die Armen. Wenn es denn für die Wissenschaft notwendig ist, dann lasst sie die Körper von den Wohlhabenden nehmen mcm taschen sale, die von der Wissenschaft einen Nutzen haben.“)

Heute sind nur wenige Mortsafes erhalten, die sich teilweise als Ausstellungsstücke auf schottischen Friedhöfen befinden und teilweise altersbedingt stark korrodiert sind. Wenige Exemplare befinden sich in Heimatmuseen, zwei weitere, die sich gut erhalten haben, bei der alten Aberfoyle-Kirche in Stirling, ein Mortsafe befindet sich an der Skene Parish Church, Kirkton of Skene in Aberdeenshire, ein Exemplar wurde von der East Lothian Antiquary Society restauriert und mit einer Informationstafel versehen. In Bibliotheken und zeitgenössischen Archiven lassen sich jedoch zahlreiche Dokumente über diese Vorrichtungen finden.

Liste der Mitglieder des Landtages Nordrhein-Westfalen (15. Wahlperiode)

Die Liste der Mitglieder des 15. Landtages Nordrhein-Westfalen listet alle bei der Landtagswahl vom 9. Mai 2010 gewählten Abgeordneten der Legislaturperiode vom 9. Juni 2010 bis normalerweise 2015 auf. Der Landtag löste sich allerdings am 14. März 2012 selbst auf.

Der Landtag setzte sich wie folgt zusammen:

Unter den 181 Abgeordneten befanden sich im April 2011 130 Männer und 51 Frauen mcm taschen sale, wodurch der Frauenanteil 28,2 Prozent betrug.

1. Ernennungsperiode (1946) | 2. Ernennungsperiode (1946–1947) | 1. Wahlperiode (1947–1950) | 2. Wahlperiode (1950–1954) | 3. Wahlperiode (1954–1958) | 4. Wahlperiode (1958–1962) | 5. Wahlperiode (1962–1966) | 6. Wahlperiode (1966–1970) | 7. Wahlperiode (1970–1975) | 8. Wahlperiode (1975–1980) | 9. Wahlperiode (1980–1985) | 10. Wahlperiode (1985–1990) | 11. Wahlperiode (1990–1995) | 12. Wahlperiode (1995–2000) | 13. Wahlperiode (2000–2005) | 14. Wahlperiode (2005–2010) | 15. Wahlperiode (2010–2012) | 16. Wahlperiode (seit 2012)

Thomas Buck (Kardiologe)

Thomas Buck (* 1. Februar 1965 in Hessisch Lichtenau) ist ein deutscher Kardiologe und Direktor der Klinik für Kardiologie und des Herzzentrums Westfalen am Klinikum Westfalen mit Standort Knappschaftskrankenhaus Dortmund-Brackel, einem Akademischen Lehrkrankenhaus der Ruhr-Universität Bochum.

Thomas Buck studierte Medizin an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Nach seiner Approbation und Promotion 1991 arbeitete er zunächst in der Klinik für Kardiologie, Pneumologie und Angiologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. 1993 wechselte er in die Klinik für Kardiologie der Universität Duisburg-Essen

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. Von 1997 bis 1999 war Thomas Buck als Research Fellow mit einem Forschungsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) am Massachusetts General Hospital der Harvard Medical School in Boston in den USA tätig. Als Leiter einer Nachwuchsforschergruppe kehrte er im Jahr 2000 mit einem Emmy-Noether-Forschungsstipendium der DFG an das Westdeutsche Herzzentrum der Universität Duisburg-Essen zurück.

2001 wurde er Oberarzt und Leiter des Echokardiographielabors am Westdeutschen Herzzentrum in Essen. 2002 erlangte er mit dem Thema „Dreidimensionale Echokardiographie“ die Habilitation an der Universität Duisburg-Essen. 2005 beendete er erfolgreich ein Executive Health Care Management-Studium an der European Business School (EBS). 2009 wurde Thomas Buck zum Außerplanmäßigen Professor für Innere Medizin und Kardiologie an der Universität Duisburg-Essen berufen und wurde im gleichen Jahr Leitender Oberarzt und Stellvertretender Direktor am Westdeutschen Herzzentrum Essen. 2013 wechselte Buck als Chefarzt der Klinik für Kardiologie an das Helios Spital Überlingen. 2014 folgte ein Wechsel an das Klinikum Westfalen. Hier wurde er Chefarzt der Klinik für Kardiologie und ist seit 2016 Direktor der Klinik für Kardiologie des Herzzentrums Westfalen.

Schwerpunkte der klinisch-wissenschaftlichen Forschung von Thomas Buck sind die Diagnostik und Behandlung von Herzklappenerkrankungen mit besonderem Schwerpunkt auf die Mitralklappeninsuffizienz. Er ist ein internationaler Experte auf dem Gebiet der Echokardiographie mit besonderem Schwerpunkt auf dem Gebiet der Dreidimensionalen Echokardiographie. Er ist seit 2014 Leiter der Kompetenzeinheit 3-D-Echokardiographie im Rahmen der NAKO-Gesundheitsstudie, einer deutschen Kohortenstudie.

Thomas Buck ist Erst- oder Co-Autor von 92 peer-reviewed wissenschaftlichen Publikationen (siehe in der Literaturdatenbank PubMed), zahlreichen Buchartikeln und Leitlinien. Außerdem ist er Mitautor und Mitherausgeber des Lehrbuchs Three-dimensional Echocardiography (Springer, Heidelberg/Berlin 2015, ISBN 978-3-642-36798-4).

Thomas Buck ist Inhaber von 3 internationalen Patenten im Bereich Echokardiographie.

Rajon Horodnja

Der Rajon Horodnja (ukrainisch Городнянський район/Horodnjanskyj rajon; russisch Городнянский район/Gorodnjanski raion) ist eine 1923 (in seinen heutigen Grenzen seit 1965) gegründete Verwaltungseinheit innerhalb der Oblast Tschernihiw im Norden der Ukraine.

Der Rajon hat eine Fläche von 1566 km² und eine Bevölkerung von etwa 29.000 Einwohnern, der Verwaltungssitz befindet sich in der namensgebenden Stadt Horodnja.

Der Rajon liegt im Norden der Oblast Tschernihiw. Er grenzt im Nordosten an Russland (Oblast Brjansk, Rajon Klimowo), im Osten an den Rajon Snowsk, im Südosten an den Rajon Mena, im Südwesten an den Rajon Tschernihiw, im Westen an den Rajon Ripky sowie im Nordwesten an Weißrussland (Woblasz Homel, Rajon Dobrusch und Rajon Homel).

Durch den Rajon fließen der Snow sowie dessen Zuflüsse Smjatsch (Смяч), Krjukiw (Крюків), Tschybrysch (Чибриж) und Tetywa (Тетива) sowie im Norden die Terjucha (Терюха), dabei ergeben sich Höhenlagen zwischen 115 und 170 Metern, westlich von Horodnja ist er stark bewaldet.

Auf kommunaler Ebene ist der Rajon in eine Stadtratsgemeinde und 30 Landratsgemeinden unterteilt, denen jeweils einzelne Ortschaften untergeordnet sind.

Zum Verwaltungsgebiet gehören:

Rajon Bachmatsch&nbsp

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