Flugmotorenwerke Ostmark

Koordinaten:

Die Flugmotorenwerke Ostmark waren von 1941 bis 1945 ein Zweigbetrieb der Junkers- und später der Daimler-Benz-Werke. Sie verfügten mit Wiener Neudorf (damals Groß-Wien), Marburg an der Drau (Maribor) und Brünn (Brno) über drei Produktionsstätten für Flugmotoren bzw. -teile, zu denen ab 1944 noch Dubnitz an der Waag (heute Dubnica nad Váhom) in der Slowakei zu zählen ist. Das Areal des Werkes in Wiener Neudorf umfasste auch Teile der niederösterreichischen Gemeinden Biedermannsdorf, Guntramsdorf und Laxenburg.

Nach der verlorenen Luftschlacht um England im Herbst 1940 wurde die Intensivierung der deutschen Luftrüstung verfügt. Im Jänner 1941 beschloss das Reichsluftfahrtministerium (RLM), ein „1000-Motoren-pro-Monat-Werk“ aus Reichsmitteln zu finanzieren. Mit der Bank der Deutschen Luftfahrt (BDL) als Hauptgeldgeber wurden als Zweigbetrieb des Junkers-Konzerns am 14. Jänner 1941 die „Flugmotorenwerke Ostmark GmbH“ (FO) gegründet. Vom Stammkapital in Höhe von einer Million Reichsmark (RM) brachte die BDL mit 900.000 RM den Hauptanteil in das Geschäftskapital ein. Für die erste Ausbaustufe (500 Motoren pro Monat) waren 265 Millionen RM und für die zweite Ausbaustufe (1000 Motoren pro Monat) 393 Millionen RM vorgesehen. Neben dem Hauptwerk in Wiener Neudorf gab es ein Zweigwerk in Brünn (Brno), das Einspritzpumpen und Aggregate liefern sollte und ein sehr bald von Graz nach Marburg an der Drau (heute Maribor) verlegtes Werk, das Luftschrauben mit Verstellgetriebe (Verstellpropeller) herstellte. Diese Fertigungsstätte wurde allerdings noch 1941 in den VDM-Konzern eingegliedert und lieferte bei 4000 Beschäftigten ab September 1941 bis Ende 1944 monatlich 1500 Verstellgetriebe, 1800 Luftschrauben und etwa 1000 Verstellpropeller unter anderem auch an die FO.

In den Flugmotorenwerken Ostmark sollte der bereits 1937 bei Junkers in Auftrag gegebene Motor Jumo 222, ein flüssigkeitsgekühlter Reihensternmotor mit 24 Zylindern und einer Startleistung von 2000 PS (1471 kW) gebaut werden. Er war als Antrieb für den 1939 ausgeschriebenen zweimotorigen Bomber B vorgesehen, den Junkers als Ju 288, Dornier als Do 317 und Focke-Wulf als Fw 191 zu entwickeln begonnen hatten. Die Entwicklung stand unter der Leitung des Wieners Ferdinand Brandner. Nachdem der Motor im April 1941 seinen 100-Stunden-Lauf am Prüfstand abgeschlossen hatte, rechnete man mit ersten Auslieferungen im August 1942. Im Versuchseinsatz kam es dann aber laufend zu Motorstörungen, Lagerschäden und Korrosionsfällen, dazu kam die Weisung, die Leistung auf 2500 PS (1839 kW) anzuheben.

Das von den Architekten Becvar und Ruschka geplante Werk wurde auf einem Gelände von 250 Hektar errichtet; mit ihm wurden auch Teile des Wiener Neustädter Kanals erworben. Baubeginn war am 25. Juli 1941. Innerhalb von acht Monaten hatten 7900 Arbeiter, großteils Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene, das Werk fertiggestellt. Errichtet wurden neben sechs Hallen von 150×100 Metern ein Kraftwerk, sechs Blöcke zu je zwölf Prüfständen, zwei Lagerhallen, eine Werkshalle sowie 15 Speisesäle und ein Verwaltungsgebäude. Statt aus der geplanten Zentralküche wurde die Verpflegung aus dem nahen Kloster St. Gabriel in Maria Enzersdorf bezogen. Da das Werk nach dem Kriegsende wieder abgerissen werden sollte, wurde es in Einfachstbauweise (Betonplattenbau) errichtet. Bis zum Richtfest am 27. Oktober 1941 hatte man 144 Millionen RM investiert. Man plante nun den Produktionsanlauf für Juni 1943, der innerhalb von zwei Jahren auf 1200 Stück gesteigert werden sollte. Bis zum Anlauf der Serienfertigung sollten Schadmotoren repariert werden.

Da die Probleme mit den in Versuchsflugzeugen eingebauten Jumo 222 nicht rasch genug behoben werden konnten, wurde der Firma Junkers am 24. Dezember 1941 der Auftrag entzogen. Die Werksleitung wurde angewiesen, stattdessen als Lizenz den ausgereifteren Motor Daimler-Benz DB 603 zu fertigen. Dieser Zwölfzylinder-V-Motor war einfacher aufgebaut und standfester. Er wurde unter der Bezeichnung 9-603 zum Einheitstriebwerk für Jäger und Zerstörer und trieb – als Doppelmotor DB 613 – auch den umstrittenen Bomber He 177 an. Bis 1944 wurde er mit MW-50-Einspritzung auf eine Startleistung von 2100 PS (1545 kW) gebracht.

Diese Umplanungen führten in Brünn zur Umstellung der Fertigung auf Bosch-Einspritzpumpen für die Daimler-Benz-Flugmotoren und in Marburg (Drau) auf VDM-Propeller. Weiterhin kam es zum Ausstieg der Junkerswerke aus den Flugmotorenwerken Ostmark, deren GmbH-Anteile von Daimler-Benz übernommen wurden. Im November 1941 waren zum Aufbau der drei Konzernwerke bereits 15.000 Arbeiter eingesetzt, davon 1900 Kriegsgefangene und mindestens 2000 Zwangsarbeiter. Ende Jänner 1942 waren in Wr. Neudorf 8278 Arbeitskräfte tätig. Zu ihrer Unterbringung wurden die Lager Griesfeld 1 und 2, Mitterfeld, Brunn am Gebirge und Guntramsdorf errichtet.

Aufgrund fehlender Werkzeugmaschinen, Facharbeiter und Vorrichtungsbauer lief die Produktion nur unzureichend. Als Hermann Göring am 5. Mai 1943 das Werk Wiener Neudorf besichtigte, kam es angesichts der Tatsache white bracelets, dass bislang erst einige Dutzend Motoren gefertigt und an die 100 Aggregate repariert worden waren, zum Eklat. Daimler-Benz wurde die Werksleitung entzogen, der Vorstandsvorsitzende der Steyr-Werke Georg Meindl wurde zum kommissarischen Leiter der FO ernannt. Seine Analyse: Die verbliebenen Führungskräfte von Junkers hatten die Umstellung auf den „fremden“ DB-Motor sabotiert, die geringe Arbeitsmoral der (zunächst noch überwiegend freiwilligen) Ausländer trage ebenfalls Mitschuld. Meindl etablierte nun in Absprache mit dem RLM den Leiter des Daimler-Benz-Motorenwerkes in Genshagen bei Berlin als Chef der Produktion in Wien und Brünn, blieb aber selbst in Steyr. Am 4. August 1943 wurden in Guntramsdorf und Hinterbrühl Außenlager des KZ Mauthausen errichtet. Das Lager in Wiener Neudorf stellte Arbeitskräfte für die FO ab, jenes in der Hinterbrühl für das unterirdische Heinkelwerk in der Seegrotte. Zum Einsatz im Werk kamen durchschnittlich 2500 Mann, die vor allem in den Nachtschichten eingesetzt wurden. Dennoch konnten bis Ende 1943 gerade 515 Motoren ausgeliefert werden.

Am 27. August 1943 erfolgte der erste schwere Luftangriff auf Ziele im Raum des Wiener Beckens (siehe auch Luftangriffe auf Wien). Er traf Wiener Neustadt, hatte aber indirekt auch für das FO Auswirkungen. Ein Luftschutzstollen für die Werksarbeiter wurde am Jennyberg bei Mödling angelegt. Am 12. November 1943 erteilte das Reichsluftfahrtministerium die Weisung, die Produktion des Werkes Wiener Neudorf in die nordwestslowakische Kleinstadt Dubnitz zu verlegen, wo ein riesiger mehrgeschoßiger Bunker (320×125 m) zur Verfügung stand. Er war von den Tschechen vor 1938 zur Verlegung der Waffenfertigung im Falle eines deutschen Angriffes vorgesehen gewesen. Die Verlegung erwies sich als erfolgreich, die Produktion wurde laufend gesteigert, wobei in Dubnitz im Juni 1944 bereits 300 Motoren an die Zellenhersteller gingen.

Als am 8. Juli 1944 das Werk erstmals direkt aus der Luft angegriffen wurde, gab es zwar Schäden, aber keine Produktionsausfälle. Auch die Personalausfälle waren gering, weil man bereits eine größere Anzahl von Schutzanlagen errichtet hatte. Bei einem weiteren Angriff am 16. Juli wurden drei Hallen zerstört, von denen aber zwei bereits leer waren. Ein weiterer schwerer Angriff erfolgte am 26. Juli 1944, bei dem die Hallen 9 bis 14, das Betriebsgebäude sowie zwei Prüfstände und zwei Kühltürme Schäden davontrugen. Die Bomben trafen aber nicht nur die Werksanlagen, sondern auch das Lager der dort eingesetzten KZ-Häftlinge. 31 von ihnen fanden dabei den Tod. Da auch ihre Unterkünfte zerstört wurden, mussten die überlebenden Häftlinge tags darauf in ein neues Lager im Gemeindegebiet von Wiener Neudorf (Mitterfeld) verlegt werden. Aber auch die amerikanischen Bomber erlitten schwere Verluste. So wurden von einer 26 Flugzeuge zählenden Bomber-Einheit acht Maschinen in der Steiermark und drei in Niederösterreich binnen weniger Minuten abgeschossen, wobei 66 Besatzungsmitglieder starben und 43 weitere in Kriegsgefangenschaft gerieten.

Auf Vorschlag von Direktor Meindl wurde die Verantwortung für die Fertigung in Dubnitz nun Skoda übertragen, die man zu einem Zweigbetrieb der Reichswerke AG „Hermann Göring“ in Linz gemacht hatte. Meindl verband damit die Absicht, das Werk Wiener Neudorf, das mit seiner verbleibenden Kapazität zum Zulieferer für Steyr geworden war, samt seinen Facharbeitern und Maschinen in Österreich zu halten.

Als am 29. August 1944 der slowakische Aufstand losbrach, befand sich das Hauptquartier der Aufständischen keine 100 km von Dubnitz entfernt; ein Ende der Produktion in der Slowakei war daher absehbar. Die Produktion wurde nun in eine unterirdische Anlage bei Obrigheim am Neckar (Deckname „Goldfisch“) verlegt, wohin bereits das Daimler-Benz-Motorenwerk Genshagen ausgelagert worden war. Diese Maßnahme konnte aber nur noch teilweise umgesetzt werden.

Wie das Beispiel FO zeigt, war es nicht die Zerstörung der Produktionsstätten, von der die Luftwaffe lahmgelegt wurde. Es war die 1944 anlaufende Offensive gegen die Treibstoffindustrie, deren Produktionsstätten schwerer auszulagern waren.

Die Motoren Jumo 213 und DB 603 waren als Einheitstriebwerke mit genormten Anschlüssen austauschbar. Es handelte sich um wassergekühlte Zwölfzylinder-V-Motoren mit „hängenden“ Zylindern (Kurbelwelle oben).

Die Rote Armee beschlagnahmte zum Kriegsende 1945 das Gelände als deutsches Eigentum, demontierte die wenigen verbliebenen Maschinen und zerstörte den Rest. Heute erinnern trotz starker Verbauung noch immer Reste der Bunkeranlagen an das Werk.

Mit dem Abschluss des Staatsvertrages gingen 1955 alle Gesellschaftsanteile an die Republik Österreich, die „Flugmotorenwerke Ostmark Ges.m.b.H.“ traten nochmals als Rechtsperson aus der Versenkung. Etwa fünfzig Gläubiger meldeten Forderungen in der Höhe von 300 Millionen Schilling (öS) an. Dem stand ein Gesellschaftsvermögen von 3 Millionen Schilling und ein wertvolles Areal im Wert von 20 Millionen Schilling gegenüber. Schließlich übernahm das Land Niederösterreich die öffentliche Verwaltung der FO und konnte sich mit den Gläubigern auf eine Abfertigung von 34 Millionen öS einigen. Am 31. Oktober 1964 übernahmen die beiden Landesgesellschaften NEWAG und NIOGAS die meisten Anteile an der FO zu gleichen Teilen. 1968 wurde das Land Niederösterreich Alleineigentümer.

Noch während der öffentlichen Verwaltung des Areals fiel die Entscheidung, das Gelände als Industriepark zu nutzen. Dies wurde zur Geburtsstunde des Industriezentrums Süd, das heute von der Eco Plus verwaltet wird.

Turniej olimpijski w piłce siatkowej mężczyzn 2004

Turniej olimpijski w piłce siatkowej mężczyzn podczas XXVIII Letnich Igrzysk Olimpijskich w Atenach był jedenastą edycją w historii halowej odmiany tej dyscypliny sportu. Turniej olimpijski rozegrano w dniach od od 15 do 29 sierpnia 2004 roku.

W turnieju startowało 12 reprezentacji. Reprezentacje podzielono na dwie sześciodrużynowe grupy, w których zespoły rozegrały ze sobą po jednym spotkaniu. Po cztery najlepsze drużyny z każdej grupy awansowały do ćwierćfinałów, po których rozegrano półfinały, finał i mecz o 3. miejsce. Zrezygnowano z meczów o miejsca 5-8, a wszystkie drużyny, które przegrały ćwierćfinały, zostały sklasyfikowane na 5. miejscu.

Mecze rozgrywane zostały w Hali Pokoju i Przyjaźni, położonej w Faliro Coastal Zone Olympic Sports Complex.

Złoty medal igrzysk olimpijskich zdobyła reprezentacja Brazylii prowadzona przez Bernardo Rezende, która pokonała w finale reprezentację Włoch 3:1.

Awans do turnieju olimpijskiego uzyskali: organizator, trzy najlepsze drużyny Pucharu Świata, zwycięzcy kwalifikacyjnych turniejów kontynentalnych oraz trzech tzw. Światowych Turniejów Kwalifikacyjnych.

Tabela

Legenda: Poz. – pozycja, Pkt – liczba punktów, M – liczba meczów, Z – mecze wygrane, P – mecze przegrane, zdob. – małe punkty zdobyte, str. – małe punkty stracone, wyg. – sety wygrane, prz. – sety przegrane

Wyniki

Tabela

Legenda: Poz. – pozycja Rose Tennis Bracelet, Pkt – liczba punktów, M – liczba meczów, Z – mecze wygrane, P – mecze przegrane, zdob. – małe punkty zdobyte

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, str. – małe punkty stracone, wyg. – sety wygrane, prz. – sety przegrane

Wyniki

badminton • baseball • boks • gimnastyka • hokej na trawie • jeździectwo • judo • kajakarstwo • kolarstwo • koszykówka • lekkoatletyka • łucznictwo • pięciobój nowoczesny • piłka nożna • piłka ręczna • piłka wodna • pływanie • pływanie synchroniczne • podnoszenie ciężarów • siatkówka • skoki do wody • softball • strzelectwo • szermierka • taekwondo • tenis • tenis stołowy • triatlon • wioślarstwo • zapasy • żeglarstwo

Tokio 1964 (HM HK) • Meksyk 1968 (HM HK) • Monachium 1972 (HM HK) • Montreal 1976 (HM HK) • Moskwa 1980 (HM HK) • Los Angeles 1984 (HM HK) • Seul 1988 (HM HK) • Barcelona 1992 (HM HK) • Atlanta 1996 (HM HK PM PK) • Sydney 2000 (HM HK PM PK) • Ateny 2004 (HM HK PM PK)
Pekin 2008 (HM HK PM PK) • Londyn 2012 (HM HK PM PK) • Rio de Janeiro 2016 (HM HK PM PK)

Thisbe Lindhorst

Thisbe Kerstin Lindhorst (* 19. November 1962 in München) ist eine deutsche Chemikerin und Biochemikerin und Professorin für Organische und Biologische Chemie an der Christian-Albrechts-Universität Kiel am Otto-Diels-Institut für Organische Chemie.

Lindhorst studierte ab 1981 Chemie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (mit zusätzlichem Hauptfach Biochemie)

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, an der sie 1988 bei Joachim Thiem ihr Diplom erhalten hatte. Sie folgte Thiem 1988 nach Hamburg und wurde bei ihm 1991 promoviert (Die Synthese von L-Fucose-Derivaten als potentielle Inhibitoren und Modulatoren des GDP-β-L-Fucose-Stoffwechsels). Als Post-Doktorandin war sie an der University of British Columbia bei St. G. Withers und forschte über Enzyme. Ab 1993 war sie wieder an der Universität Hamburg und habilitierte 1998 in Organischer Chemie über Kohlenhydrate und Dendrimere mit einem DFG-Stipendium. 2000 wurde sie Professorin in Kiel und war dort Institutsdirektorin.

Sie befasste sich mit Synthese von Kohlenhydrat-Dendrimeren, Glykoproteinen (Glykokonjugate) und ihren biologischen Funktionen und der Glykokalyx.

1998 erhielt sie den Chemiepreis der Akademie der Wissenschaften in Göttingen und den Förderpreis der Karl-Ziegler-Stiftung und 2000 den Carl-Duisberg-Gedächtnispreis. Sie war zu Forschungsaufenthalten an den Universitäten in Ottawa und Orléans. 2008 bis 2011 war sie stellvertretende Vorsitzende der Liebig-Vereinigung für Organische Chemie. Sie ist seit 2013 Mitglied im Hochschulrat der Universität Bielefeld und ist im Wissenschaftlichen Beirat des Leibniz-Instituts für Pflanzenbiochemie in Halle, im Fachbeirat des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung und im Kuratorium der Karl Heinz Beckurts-Stiftung

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. Sie ist im Kuratorium der Zeitschrift Nachrichten aus der Chemie.

Sie war ab 2015 stellvertretende Präsidentin der Gesellschaft Deutscher Chemiker und ist für 2016/17 deren Präsidentin.

Sie hat zwei Kinder.

Sie ist Mitherausgeberin mehrerer Bände von Carbohydrate Chemistry: Chemical and Biological Approaches der Royal Society of Chemistry und Mitherausgeberin von Carbohydrate Research und International Journal of Carbohydrate Chemistry.

Nord-Kaukasia

Nord-Kaukasia er den nordlige delen av regionen Kaukasia mellom Svartehavet og Det kaspiske hav. Uttrykket blir også benyttet som synonym for den økonomiske regionen Nord-Kaukasia i Russland. Området kalles også Ciskaukasia, fra russisk Северный Кавказ, «på denne siden av Kaukasus».

Politisk inneholder Nord-Kaukasia (området nord for fjellkjeda Store Kaukasus) de russiske republikkene i Nord-Kaukasia i tillegg til flere regioner i Georgia og Aserbajdsjan

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. Den russiske delen er en del av Juzjnyj (Sør-Russland) og består av Krasnodar kraj, Stavropol kraj og de autonome republikkene Karatsjajevo-Tsjerkessia, Kabardino-Balkaria, Adygia, Nord-Ossetia, Ingusjetia, Tsjetsjenia og Dagestan. I Georgia utgjør Nord-Kaukasia regionene Tusjeti, Khevsureti og Khevi.

Geografisk utgjør Nord-Kaukasia nordsiden og de vestligste områdene av fjellkjeden Store Kaukasus, i tillegg til deler av sørsiden i vest (frem til elva Psou). Steppeområdet For-Kaukasus blir noen ganger omtalt som en del av Nord-Kaukasia, selv om den nordlige geografiske grensen vanligvis blir regnet for å være Kuma-Manytsjsenkningen. I vest grenser området til Azovhavet og Kertsjstredet og i øst til Kaspihavet.

Nord-Kaukasia har dusinvis med nasjonaliteter og språk. Mange av dem har vanskelige forhold til sine naboer eller med sentralregjeringene i Moskva eller Tbilisi

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. Siden oktober 2007 har separatister og islamistsoldater ledet av Dokka Umarov og Ali Taziev (Akhmed Yevloyev) hevdet at alle regioner i Nord-Kaukasia fra Karatsjajevo-Tsjerkessia og til Det kaspiske hav er deres området. Proklameringen av et islamsk emirat har blitt møtt med opposisjon innenfor Nord-Kaukasia. I april 2009 har Russland uttalt at det hadde avsluttet en mangeårig militær «operasjon mot terrorisme» mot separatistopprørere i Tsjetsjenia, men likevel har sporadiske angrep fra tsjetsjenske militante fortsatt.

Pyrénées-Atlantiques

Pyrénées-Atlantiques lea departemeanta Frankriikkas.

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;Ain  02 Aisne  03 Allier  04 Alpes-de-Haute-Provence  05 Hautes-Alpes  06 Alpes-Maritimes  07 Ardèche  08 Ardennes  09 Ariège  10 Aube  11 Aude  12 Aveyron  13 Bouches-du-Rhône  14 Calvados  15 Cantal  16 Charente  17 Charente-Maritime  18 Cher  19 Corrèze  2A (20A) Corse-du-Sud  2B (20B) Haute-Corse  21 Côte-d’Or  22 Côtes-d’Armor  23 Creuse  24 Dordogne  25 Doubs  26 Drôme  27 Eure  28 Eure-et-Loir  29 Finistère  30 Gard  31 Haute-Garonne  32 Gers  33 Gironde  34 Hérault  35 Ille-et-Vilaine  36 Indre  37 Indre-et-Loire  38 Isère  39 Jura  40 Landes  41 Loir-et-Cher  42 Loire  43 Haute-Loire  44 Loire-Atlantique  45 Loiret  46 Lot  47 Lot-et-Garonne  48 Lozère  49 Maine-et-Loire  50 Manche  51 Marne  52 Haute-Marne  53 Mayenne  54 Meurthe-et-Moselle  55 Meuse  56 Morbihan  57 Moselle  58 Nièvre  59 Nord  60 Oise  61 Orne  62 Pas-de-Calais  63 Puy-de-Dôme  64 Pyrénées-Atlantiques  65 Hautes-Pyrénées  66 Pyrénées-Orientales  67 Bas-Rhin  68 Haut-Rhin  69 Rhône  70 Haute-Saône  71 Saône-et-Loire  72 Sarthe  73 Savoie  74 Haute-Savoie  75 Paris  76 Seine-Maritime  77 Seine-et-Marne  78 Yvelines  79 Deux-Sèvres  80 Somme  81 Tarn  82 Tarn-et-Garonne  83 Var  84 Vaucluse  85&nbsp

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;Vendée  86 Vienne  87 Haute-Vienne  88 Vosges  89 Yonne  90 Territoire de Belfort  91 Essonne  92 Hauts-de-Seine  93 Seine-Saint-Denis  94 Val-de-Marne  95 Val-d’Oise  971 Guadeloupe  972 Martinique  973 Guyane 

974 Réunion

Confédération nationale des travailleurs-Solidarité ouvrière

La Confédération Nationale des Travailleurs – Solidarité ouvrière (CNT-SO) est un syndicat anarcho-syndicaliste créé le 12 novembre 2012 à la suite d’une scission au sein de la CNT-f.

L’origine de la scission remonte à un conflit autour du rôle des permanents syndicaux et d’entorses aux principes anarcho-syndicalistes de la part de l’Union régionale de Paris de la CNT. Le syndicat du nettoyage et celui de la communication dénoncent l’UR de Paris comme un « milieu affinitaire », c’est-à-dire sans lien avec les masses, alors qu’un conseiller juridique est selon les adhérents de ces deux syndicats, indispensable au secteur du nettoyage qui organise de nombreux travailleurs.

Le 1er mai 2011, « Autre Futur » s’officialise en opposition à l’UR de Paris de la CNT.

En juin 2012

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, lors de la Foire de l’autogestion, des militants de la CNT de la Région parisienne empêchent des membres du syndicat du nettoyage de s’exprimer. Avec Les militants d’Autre Futur, ils quittent alors la CNT. Si quelques-uns rejoignent l’Union syndicale Solidaires, la majorité fonde alors la CNT-SO et Autre futur devient un « espace intersyndical » de lutte, ouvert.

Depuis, la Confédération Nationale des Travailleurs – Solidarité ouvrière s’est développée dans les secteurs du nettoyage, de la restauration, de l’hôtellerie, tant à Paris, qu’à Lyon ou Marseille, avec un certain pragmatisme.

Syndicats nationaux

Syndicats départementaux ou régionaux Rhône-Alpes:

PACA – Marseille

PACA – Alpes-de-Haute-Provence

Midi-Pyrénées

Languedoc Roussillon

Région parisienne

Poitou-Charentes

CNT-SO Interco Vienne

Globe Decade: Single History 1995-2004

Albums de Globe

Remix par Globe

Globe Decade, sous-titré Single History 1995-2004 (titré en minuscules : globe decade -single history 1995-2004-) est le quatrième album compilation du groupe Globe, regroupant ses singles parus de 1995 à 2003 (le groupe est en pause en 2004) ; un coffret homonyme sort le même jour : Globe Decade -Complete Box 1995-2004-.

L’album, coécrit, composé et coproduit par Tetsuya Komuro, sort le au Japon sur le label Avex Globe de la compagnie Avex, deux ans après le précédent album original du groupe, Level 4 (entre-temps est sorti son album de remix Global Trance Best). Il atteint la 8e place du classement des ventes de l’Oricon, et reste classé pendant neuf semaines. Il se vend mieux que les deux précédents albums du groupe précités, mais moins bien que ceux sortis auparavant.

L’album sort à l’occasion des dix ans d’existence du groupe, et à l’occasion de sa ré-activation après deux années de pause (un nouveau single, Here I Am, absent de la compilation, sortira le mois suivant, suivi en août d’un nouvel album original, Globe 2).

C’est un triple album qui compile dans leur ordre de parution les chansons-titres des 29 premiers singles du groupe sortis jusqu’alors (excluant les singles en solo et en collaboration), dont deux singles „double face A“, soit 31 titres sur trois CD. Toutes ces chansons étaient déjà parues dans des versions généralement remaniées sur les huit albums originaux (et une compilation) sortis précédemment, mais figurent ici dans leurs versions „single“ d’origine (sous-titrées „Straight Run“, „Radio Edit“, „Original Mix“…).

La musique est composée et arrangée par Tetsuya Komuro, sauf celle du titre n°10 (CD3) par Yoshiki, et du n°5 (CD3) composée par Holland-Dozier-Holland. Les paroles sont écrites par Tetsuya Komuro et Marc, sauf celles des n°1, 2, 3 (CD1) par Komuro seul, des n°7, 8

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, 9, 10 (CD2), 3, 4 (CD3) par Keiko et Marc, du n°5 (CD3) par Holland-Dozier-Holland, et du n°10 (CD3) par Yoshiki et Komuro.

Globe Decade -Complete Box 1995-2004- (globe decade -complete box 1995-2004-) est un coffret „intégrale“ du groupe Globe, sorti le au Japon sur le label Avex Globe de la compagnie Avex à l’occasion des dix ans d’existence du groupe, le même jour que la compilation Globe Decade: Single History 1995-2004.

Il contient en CD ou DVD tous les singles, albums originaux et vidéos sortis par le groupe de 1995 à 2003 (il est en pause en 2004), excluant compilations et collections de clips en doublon ainsi que ses albums de remix, soit 29 singles, 8 albums studio, une double compilation avec de nombreux inédits, et 7 vidéos ; il contient en plus deux nouveaux DVD de séquences inédites (Special DVD 1 et 2).

Singles

Albums

Vidéos

Physicalisme

Le physicalisme est la thèse, ou doctrine, selon laquelle toutes les connaissances sont réductibles, au moins théoriquement, aux énoncés de la physique. Les sciences humaines et sociales, tout comme les sciences de la nature, qui ont chacune leur vocabulaire et leurs concepts spécifiques, pourraient être retranscrites dans la langue de la physique. Dans la première définition du physicalisme, qui est celle du Cercle de Vienne, une telle langue consiste en un ensemble d’énoncés se rapportant à des objets physiques, à leurs propriétés ainsi qu’à leurs caractéristiques spatio-temporelles.

En outre, le physicalisme soutient la thèse selon laquelle il n’existe pas de savoir philosophique constitué de thèses qui lui soient propres, qui soient distinctes et indépendantes des thèses scientifiques, et il conçoit l’activité philosophique dans le prolongement de l’activité scientifique, d’abord comme une recherche sur les structures du savoir, puis comme un exercice de clarification et d’interprétation des connaissances scientifiques.

Le physicalisme du Cercle de Vienne semble avoir trouvé sa première formulation avec le sociologue et économiste Otto Neurath, qui élabore au tournant des années 1930 une véritable conception physicaliste du langage de la science. Il convient pour lui de distinguer au moins deux sens du physicalisme : un sens méthodologique et un sens ontologique. Neurath penche nettement pour le premier. Pour lui, le physicalisme n’est pas une doctrine qui explique la nature ultime des objets, car ce serait faire de la métaphysique, mais un principe méthodologique de description des objets et processus naturels, y compris des sociétés humaines et des processus psychiques, en termes spatio-temporels. Grâce à l’unité de la terminologie et des concepts, la langue physicaliste permet de relier tous les énoncés et utiliser des énoncés de plusieurs disciplines, même éloignées entre elle en apparence, pour prévoir des phénomènes complexes. Neurath évoque à titre d’exemple un incendie de forêt. Dans la prévision de son évolution entrent aussi bien des énoncés de géographie que de météorologie et de botanique ; de plus, si l’on veut prévoir le comportement d’une tribu exotique face à l’incendie, il est nécessaire de recourir aux énoncés de la sociologie, de l’ethnologie et de la psychologie. Or, dans les pronostics, tous ces énoncés doivent pouvoir se combiner

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, tous doivent donc utiliser le même langage et une terminologie unitaire. La visée ultime du physicalisme est la construction d’une science unitaire sur la base de ce langage.

Au cœur du physicalisme se trouve le problème de la description des événements psychiques en termes physicaliste (voir le problème corps-esprit). Conformément à la thèse physicaliste, la terminologie qui parle de la conscience doit être remplacée par la description des processus neuro-physiologiques ou des événements corporels observables comme les gestes et les paroles. Avec l’âme et d’autres accessoires de la vieille métaphysique, Neurath congédie également la conscience. Les concepts proprement psychologiques doivent être remplacés ou éliminés de l’explication du comportement des êtres humains et des autres organismes vivants (Cf. l’éliminativisme):

La physique, au sens large, devient une discipline englobante, une transdiscipline dont la terminologie prétend à l’universalité. On parlera alors de réductions homogènes de tous les champs du savoir à celui de la physique.

Le physicalisme ontologique ou métaphysique désigne l’ensemble des doctrines ontologiques qui soutiennent que toutes les entités qui existent dans le monde sont ultimement des entités physiques qui peuvent ou pourraient, en principe, être décrites par les sciences physiques, et dont les interactions causales sont complètement gouvernées par des lois physiques.

Cette forme de physicalisme correspond à la forme contemporaine du matérialisme et a été développée la première fois comme système philosophique par W. V. O. Quine à partir des années 1950. Elle s’oppose explicitement au dualisme de type cartésien et tente de concilier le matérialisme avec les concepts mentaux relevant de notre conception commune de l’esprit. La thèse métaphysique du physicalisme selon laquelle il n’existe que des entités ou des propriétés physiques implique que les entités mentales, si elles existent, n’ont pas de statut ontologique particulier. Cette thèse fait aujourd’hui l’objet d’un assez large consensus au sein de la métaphysique analytique et de la philosophie de l’esprit, mais elle a aussi ses opposants parmi des philosophes de l’esprit contemporains qui font autorité comme Thomas Nagel ou David Chalmers.

Une version particulièrement forte du physicalisme a été proposé par U Fabric Shaver. T. Place et J. J. C. Smart pour résoudre la question de la nature de l’esprit dans un cadre matérialiste. Il s’agit de la théorie dite de l’« identité des types » (type identity) ou théorie de l’identité psychophysique (aussi appelée tout simplement « matérialisme » dans le sens restrictif qui lui est donné en philosophie de l’esprit). Elle s’inspire largement du modèle de la réduction interthéorique dans les sciences. La psychologie est conçue comme une théorie de haut niveau en principe réductible à une théorie physico-chimique des états et processus cérébraux. Les types d’entités et de propriétés que la psychologie postule sont identifiés à des types d’entités ou de processus cérébraux. Cette identification consiste à mettre en correspondance de façon systématique les concepts psychologiques avec ceux de la neurobiologie, et, par ce biais-là, à les relier aux concepts encore plus fondamentaux de la physique-chimie. La nature des entités mentales et leurs pouvoirs causaux ne peuvent s’expliquer sans cette réduction et identification au moins théoriques de la psychologie à un discours renvoyant à la structure et à l’activité du cerveau.

Le matérialisme éliminativiste est une version encore plus radicale de physicalisme qui remet en cause la possibilité d’une telle réduction et qui propose donc que les concepts mentaux soient éliminés du vocabulaire de la langue physicaliste. Selon Paul et Patricia Churchland, nos concepts mentaux sont issus de notre psychologie naïve de tous les jours, conçue comme une théorie empirique proto-scientifique, obsolète et largement erronée. Les concepts et les énoncés de cette psychologie, parce qu’ils diffèrent radicalement de ceux de la physique, de la chimie et de la biologie (des neurosciences notamment), ne peuvent être traduits terme à terme dans un langage scientifique plus fondamental, comme le sont par exemple les concepts définis par la neurobiologie. Aussi, doivent-ils être éliminés et remplacés par les catégories scientifiquement valides et réductibles des neurosciences.

Selon Stephen Stich , les catégories de la psychologie naïve doivent être redéfinies de telle façon à être réductibles à des propriétés ou à des entités neurobiologiques, ce qui revient à adopter une démarche de „révision“ plutôt que d’élimination à l’égard du vocabulaire mentaliste.

Depuis les années 1970, de nombreux philosophes de l’esprit ont défendu l’idée que la compatibilité du discours psychologique avec le physicalisme n’exige pas une réduction de la psychologie aux sciences physiques.

Le monisme anomal proposé par Donald Davidson admet que chaque processus (« événement ») mental particulier est identique à un processus physique particulier, autrement dit, il admet que les concepts mentaux réfèrent aux mêmes événements que les concepts physiques. Il adopte ainsi la théorie dite de l’« identité des occurrences » (token identity). Davidson considère toutefois que les concepts mentaux sont irréductibles à des concepts physiques. En effet, il n’y a de lois causales strictes qu’au niveau physique. Or, les descriptions et explications psychologiques du comportement opèrent dans un cadre essentiellement normatif et holiste qui fait appel à des „raisons“ ou „motifs“ de l’action plutôt qu’à des causes du comportement. Si, pour Davidson, les processus mentaux sont bien les causes des processus physiques, c’est seulement en tant qu’ils sont des événements physiques et non pas en vertu des propriétés que les concepts mentaux décrivent. Cela revient à exlure les propriétés mentales de l’ontologie physicaliste.

Le fonctionnalisme, en particulier dans la version qu’en donnent Jerry Fodor et Hilary Putnam, propose une forme de physicalisme non réductionniste, reposant également sur l’identité des occurrences. Il considère que ce qui définit les propriétés mentales et les types d’états mentaux n’est pas leur constitution physique mais leur fonction ou „rôle causal“ au sein d’un système physique en interaction avec son environnement. Les états internes d’une machine artificielle complexe, d’un ordinateur notamment, peuvent ainsi théoriquement jouer le même rôle que ceux du cerveau humain.

La notion de survenance, développée notamment par Jaegwon Kim, à la suite de Davidson, a souvent été utilisée pour préciser la nature des liens de dépendance entre propriétés mentales et physiques, dans un cadre physicaliste non réductionniste.

Firavitoba

Firavitoba is a town and municipality in the Colombian Department of Boyacá, part of the Sugamuxi Province, a subregion of Boyacá.

Firavitoba is located on the Altiplano Cundiboyacense at an altitude of 2,500 metres (8,200 ft) and borders the municipalities of Paipa and Tibasosa in the north, Iza and Pesca in the south, in the east Sogamoso and westward of Firavitoba are Tuta and Toca.

Firavitoba is named after cacique Firavia.

The area of Firavitoba

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, in the Iraka Valley, was inhabited by the Muisca people before the Spanish conquistadors reached the inner highlands of present-day Colombia. The village was ruled by the iraca of neighbouring Sogamoso, then called Sugamuxi.

The present-day village was founded on 23 October 1655 by the Spanish.

The main economical activity of Firavitoba is livestock farming. Other economical areas consist of agriculture and limestone quarrying

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The small airport serving Sogamoso, Alberto Lleras Camargo Airport (IATA-code: SOX), is located within the municipality Firavitoba.

Cathedral of Firavitoba

Cathedral

Cathedral

Cathedral interior

Airport of Sogamoso, located in Firavitoba

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