Bensen X-25

Die Bensen X-25 ist ein Tragschrauber, der als Versuchsfluggerät im Rahmen des United States Air Force Discretionary Descent Vehicle (deutsch etwa Fahrzeug für den Abstieg nach eigenem Ermessen) Programms entwickelt wurde.

Ziel des Projektes war es die Schleudersitze von Kampfflugzeugen durch die X-25 zu ersetzen, um den Piloten mehr Kontrolle über den Sinkflug nach dem Ausschuss aus dem Flugzeug zu geben. Die Piloten sollten so mehr Kontrolle darüber haben, wo genau sie nach dem Absprung mit dem Schleudersitz landen.

Die X-25B war ein unmotorisiertes Gefährt mit dem keine bemannten Tests durchgeführt wurden. Die X-25A hingegen war motorisiert. Beide Fluggeräte wurden genutzt um den Steuerungs- und Schulungsaufwand für die Nutzung eines Tragschraubers zu erforschen. Es wurden jedoch nie Versuche in vollem Umfang durchgeführt. Der Erstflug der X-25A war am 5. Juni 1968. Das DDV Programm wurde mit dem Ende des Vietnamkriegs von der United States Air Force eingestellt.

Die X-25A ist im Nationalmuseum der United States Air Force in Dayton (Ohio) und die X-25B im AFFTC Museum (Air Force Flight Test Center) ausgestellt.

Bei dem für das Programm untersuchtem Versuchsfluggerät X-25B und X-25A handelte es sich um einen Tragschrauber des Typs Bensen B-8. Der Bensen B-8 ist ein kleiner, einsitziger Tragschrauber, der in den 1950er Jahren in den USA von Igor Bensen (Bensen Aircraft) entwickelt wurde. Obwohl der ursprüngliche Hersteller die Produktion 1987 eingestellt hat, wurden bis 2007 noch Pläne für den Eigenbau zur Verfügung gestellt.

Die Konstruktion des Bensen B-8 war aus einer Verbesserung des Bensen B-7 hervorgegangen, einem unmotorisierten Schlepptragschrauber (motorloser Kleintragschrauber). Der Bensen B-8 wurde anfangs, genauso wie sein Vorgänger Bensen B-7, als motorloser Schlepp-Tragschrauber gebaut. In dieser Form flog er erstmals im Dezember 1955. Am 8. Juli 1957 hatte dann die modifizierte Version Bensen B-8M (M für motorisiert) ihren Erstflug. Die Konstruktion erwies sich als sehr brauchbar und war lange Jahre beliebt. In den folgenden 30 Jahren wurden Tausende von Plänen von diesem Typ verkauft.

Die Konstruktion des Bensen B-8 ist sehr minimalistisch; das Fluggerät besteht nicht aus viel mehr, als dem Pilotensitz, einem Heckausleger, dem Rotor und in der motorisierten Version noch aus dem Motor.

X-1 • X-2 • X-3 • X-4 • X-5 • X-6 • X-7 • X-8 • X-9 • X-10 • X-11 • X-12 • X-13 • X-14 • X-15 • X-16 • X-17 • X-18 • X-19 • X-20 • X-21 • X-22 • X-23 • X-24 • X-25 • X-26 • X-27 • X-28 • X-29 • X-30 • X-31 • X-32 • X-33 • X-34 • X-35 • X-36 • X-37 • X-38 • X-40 • X-41 • X-42 • X-43 • X-44 • X-45 • X-46 • X-47 • X-48 • X-49 • X-50 • X-51 • X-53 • X-54 • X-55 • X-56 • X-57

Tom Meeusen

Tom Meeusen (* 7. November 1988 in Brasschaat) ist ein belgischer Radrennfahrer, der vorwiegend im Cyclocross aktiv ist.

Tom Meeusen wurde 2004 in der Jugendklasse belgischer Meister im Cyclocross. Im nächsten Jahr gewann er in der Juniorenklasse das Cross-Weltcuprennen in Kalmthout und er wurde nationaler Meister im Mountainbike-Cross Country. 2006 konnte er den MTB-Titel verteidigen. Außerdem gewann er bei den Cyclocross-Weltmeisterschaften die Bronzemedaille. Weitere belgische Meistertitel gewann er bei den U23 2008 im Cyclocross und 2009 im Mountainbike 2009.

Im Elitebereich gewann er in den nächsten Jahren zahlreiche Wettbewerbe. Darunter befanden sich bis 2015 vier Rennen des Cyclocross-Weltcups und neun Rennen des Superprestige. Außerdem siegte er bei sechs Rennen der Bpost bank bzw. GvA-trofee, darunter viermal bei der U23 und gewann die U23- Gesamtwertung in den Saisons 2007/08 und 2009/10. Seit 2007 ist Meeusen beim Fidea Cycling Team Vertragsfahrer, für das er auch Straßenrennen bestreitet und 2011 eine Etappe der Serbien-Rundfahrt gewann.

Nachdem Meeusen in Verdacht geriet während seiner Laufbahn gegen die Dopingbestimmungen verstoßende Ozontherapien vorgenommen zu haben, strich der belgische Verband ihn aus dem Aufgebot für die Cyclocross-Weltmeisterschaften 2015, revidierte diese Entscheidung aber nachdem Meeusen hiergegen erfolgreich Klage beim belgischen Sportgericht erhoben hatte. Meeusen bestreitet die Vorwürfe. Er habe den Arzt nur wegen Problemen mit den Nasennebenhöhlen aufgesucht.

Olympische Sommerspiele 1924/Teilnehmer (Portugal)

Portugal nahm an den Olympischen Sommerspielen 1924 in Paris, Frankreich mit einer Delegation von 28 Sportlern (allesamt Männer) teil.

Ägypten • Südafrikanische Union

Argentinien • Brasilien • Chile • Ecuador • Haiti • Kanada • Kuba • Mexiko • Uruguay • Vereinigte Staaten

Britisch-Indien • Japan • Philippinen

Belgien • Bulgarien • Dänemark • Estland • Finnland • Frankreich • Griechenland • Irland • Italien • Jugoslawien • Lettland • Litauen • Luxemburg • Monaco • Niederlande • Norwegen • Österreich • Polen • Portugal • Rumänien • Schweden • Schweiz • Spanien • Tschechoslowakei • Türkei • Ungarn • Vereinigtes Königreich

Australien • Neuseeland

1912 • 1920 • 1924 • 1928 • 1932 • 1936 • 1948 • 1952 • 1956 • 1960 • 1964 • 1968 • 1972 • 1976 • 1980 • 1984 • 1988 • 1992 • 1996 • 2000 • 2004 • 2008 • 2012 • 2016

1952 • 1956 • 1960 • 1964 • 1968 • 1972 • 1976 • 1980 • 1984 • 1988 • 1992 • 1994 • 1998 • 2002 • 2006 • 2010 • 2014

2010 • 2014

2016

Fruängen

Fruängen (Wife Meadow) is a district of the Hägersten-Liljeholmen borough in Söderort, the southern suburban part of Stockholm. It was built in the early 1950s.

All the streets are named after famous Swedish women like Agnes Lagerstedt, Anna Sandström, Karolina Widerström, Ellen Fries, Ellen Key, Elsa Beskow, Elin Wägner, Elsa Borg, Elsa Brändström, Eva Bonnier, Fredrika Bremer, Hanna Pauli, Hanna Rydh, Jenny Nyström, Karin Boye, Kata Dalström, Kerstin Hesselgren, Lina Sandell and Jenny Lind.

A number of famous Swedes come from Fruängen. Examples include Gunnel Fred, Rolf Ridderwall, Fredde Granberg, Tomas Andersson Wij, Pontus Enhörning, Susanne Ljung and script writer Lars Lundström.

The name Fruängen translates as lady’s or ladies‘ meadow or possibly Our Lady’s meadow. According to one source, Fruängen was the name of a torp (croft), while another source states the name is constructed as an analogy to the city borough Härrängen (master’s meadow or lord’s meadow) which is named after another croft.

Coordinates:

Rugby under Asialekene 1998

Rugby under Asialekene 1998. Rugby var en av flere sporter under Asialekene 1998 i Bangkok i Thailand. Det var to rugbyturneringer for menn, rugby union og sjumannsrugby. Det var første gangen rugby var på programmet i asialekene. Sør-Korea vant begge turneringene.

1951: New Delhi · 1954: Manila · 1958: Tokyo · 1962: Jakarta · 1966: Bangkok · 1970: Bangkok · 1974: Teheran · 1978: Bangkok · 1982: New Delhi · 1986: Seoul · 1990: Beijing · 1994: Hiroshima · 1998: Bangkok · 2002: Busan · 2006: Doha · 2010: Guangzhou · 2014: Incheon · 2018: Jakarta · 2023: TBD

1986: Sapporo · 1990: Sapporo · 1996: Harbin · 1999: Gangwon · 2003: Aomori · 2007: Changchun · 2011: Astana & Almaty · 2017: Sapporo · 2021: TBD

Badminton · Baseball  · Basketball · Biljard · Boksing · Bordtennis  · Bowling · Bryting · Bueskyting · Fekting · Fotball · Friidrett · Golf · Hestesport · Håndball · Judo · Kabaddi · Karate  · Landhockey · Padling · Roing · Rugby · Sandvolleyball · Seiling · Sepak takraw · Skyting · Softball · Soft tennis · Squash  · Stuping · Svømming · Sykling · Synkronsvømming · Taekwondo · Tennis · Turn · Vannpolo · Vektløfting  · Volleyball · Wushu

Bangkok 1998 · Busan 2002 · Doha 2006 · Guangzhou 2010 · Incheon 2014