Ulrich Pracht

Ulrich Pracht (* 7. November 1955 in Kirchen (Sieg), Landkreis Altenkirchen, Rheinland-Pfalz) ist ein deutscher Generalstabsarzt a. D. Zuletzt war er Kommandeur Gesundheitseinrichtungen und Stellvertreter des Inspekteurs des Sanitätsdienstes in Koblenz.

Nach dem Schulbesuch begann er 1978 ein Studium der Humanmedizin an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und trat nach Beendigung des Studiums 1985 im Jahr 1986 als Stabsarzt in die Bundeswehr ein.

Zunächst wurde er Fachlehrer und Truppenarzt an der Sanitätsschule der Luftwaffe (SanSLw) in Giebelstadt. Während dieser Zeit erfolgte 1986 auch seine Promotion zum Dr. med. an der Universität Würzburg und im Anschluss seine Übernahme als Soldat auf Zeit. Zwischen 1987 und 1993 war er als Sanitätsstabsoffizier am Flugmedizinischen Institut der Luftwaffe (FlMedInstLw) in Fürstenfeldbruck tätig und erwarb dort auch 1988 die Anerkennung zum Fliegerarzt unter gleichzeitiger Beförderung zum Oberstabsarzt und 1990 die Übernahme als Berufssoldat.

1993 wurde er Assistenzarzt an der Abteilung für Innere Medizin am Bundeswehrkrankenhaus Gießen und absolvierte zugleich 1994 eine Weiterbildung in Medizinischer Informatik an der Philipps-Universität Marburg. Anschließend absolvierte er den 39. Generalstabsdienstlehrgang der Luftwaffe an der Führungsakademie der Bundeswehr (FüAkBw) in Hamburg. Dort wurde er 1996 als Jahrgangsbester mit dem General-Heusinger-Preis ausgezeichnet.

Nach dessen Beendigung wurde er 1996 zum Oberfeldarzt befördert sowie zum Leiter des Sanitätszentrums der Luftwaffensanitätsstaffel 61 in Penzing (Bayern) ernannt. Nach Beendigung dieser Tätigkeit war er zwischen 1999 und 2000 Referent in der Abteilung Personal-, Sozial- und Zentralangelegenheiten des Bundesministeriums der Verteidigung.

Nach seiner Beförderung zum Oberstarzt erfolgte 2000 seine Ernennung zum Divisionsarzt der 3. Luftwaffendivision in Berlin-Gatow. 2001 wechselte er in das Personalamt der Bundeswehr (PersABw) nach Köln und war dort zunächst Dezernatsleiter und dann seit 2002 Abteilungsleiter. Im Anschluss folgte von 2005 bis 2008 eine Verwendung als Referatsleiter im Führungsstab des Sanitätsdienstes. Während dieser Zeit war er 2005 während der Operation Althea auch Medizinischer Direktor im Vereinigten Hauptquartier der EUFOR sowie Dienstältester Deutscher im Camp Butmir in Sarajevo.

Von 2008 bis 2011 war Pracht Kommandeur des Sanitätskommandos I in Kiel. Als solcher wurde er 2009 auch zum Generalarzt befördert. Von Dezember 2011 bis Dezember 2012 war Pracht Amtschef des Sanitätsamtes der Bundeswehr in München. Die Beförderung zum Generalstabsarzt erfolgte im Januar 2012. Vom 1. Januar 2013 bis 14. Juli 2015 war er Chef des Stabes im Kommando Sanitätsdienst der Bundeswehr. Zuletzt war er Kommandeur Gesundheitseinrichtungen und Stellvertreter des Inspekteurs des Sanitätsdienstes. Zum 31. Dezember 2015 trat er in den Ruhestand.

Er ist Mitglied des Beirates der Clausewitz-Gesellschaft.

Für seine Verdienste wurde er mehrfach ausgezeichnet und erhielt 1987 die Ehrenmedaille der Bundeswehr, 1991 das Ehrenkreuz der Bundeswehr in Bronze sowie 2005 das Ehrenkreuz der Bundeswehr in Silber.

Tyler Brickler

Tyler Brickler (born January 27, 1991) is a Korean American professional ice hockey player who is currently playing for High1 in the Asia League Ice Hockey (AL).

Brickler was born in Chicago, Illinois to an American father and a South Korean mother. Brickler played minor ice hockey for the Chicago Mission AAA Hockey Club in the Tier 1 Elite Hockey League (T1EHL), before being selected by the USA Hockey National Team Development Program (NTDP) Final 40 Camp Roster. After attending the camp, Brickler signed as a free agent to play for the Lincoln Stars in the USHL and was selected by current Tampa Bay Lightning head coach Jon Cooper to play for the USA U17 National Team in the Ivan Hlinka Memorial Five Nations Tournament in Prague, Czech Republic, where the team won silver. Brickler then continued to play Junior A hockey for the Green Mountain Glades (EJHL), the Sioux City Musketeers (USHL), and the Westside Warriors (BCHL), before accepting a scholarship to play NCAA Division I Ice Hockey for the UMass Lowell River Hawks in the Hockey East Conference. He then transferred to the State University of New York – SUNY Geneseo where he played NCAA Division III Ice Hockey for the remainder of his college career in the State University of New York Athletic Conference (SUNYAC). Brickler was the top scorer for his team the last two seasons and led SUNY Geneseo to their first ever Frozen Four appearance in 2014, by scoring a natural hat trick in a 3-2 comeback victory over Norwich University.

After graduating SUNY Geneseo, Brickler was invited by the Korea Ice Hockey Association to attend the South Korea Men’s National Ice Hockey Team Evaluation Camp in March 2015. Being ineligible to play in the IIHF Ice Hockey World Championships, Brickler then signed as a free agent with the High1 Ice Hockey Team. Brickler in his first season with High1 finished among the top in league rookie and team scoring.

Propædia

La Propædia est l’une des trois parties de la 15e édition de l’Encyclopædia Britannica, les deux autres étant la Macropædia et la Micropædia. La Propædia est un volume unique, alors que la Micropædia et la Macropædia ont respectivement 12 et 17 volumes. Elle est destinée à classer le contenu de la Britannica selon une organisation thématique, en complément de l’organisation alphabétique des deux autres parties. Introduites en 1974 avec la 15e édition, la Propædia et la Micropædia ont remplacé l’index de la 14e édition. Cependant, de nombreuses critiques ont fait restaurer en 1985 l’index en deux volumes.

Le cœur de la Propædia est sa « ligne directrice du savoir » qui cherche à fournir une structure logique des connaissances humaines. La Propædia comporte également plusieurs annexes avec le nom des contributeurs, éditeurs et le personnel de la Britannica qui ont contribué aux trois parties de l’encyclopédie.

Telychium

Das Telychium ist in der Erdgeschichte die oberste chronostratigraphische Stufe der Llandovery-Serie des Silur. Die Stufe entspricht geochronologisch in etwa dem Zeitraum von ca. 438,5 bis etwa 433,4 Millionen Jahren. Das Telychium folgt auf das Aeronium und wird seinerseits vom Sheinwoodium abgelöst.

Die Stufe ist nach dem kleinen Ort Pen-lan-Telych, südöstlich von Llandovery (Wales) benannt. Die Stufe (und der Name) wurde 1971 von einer britischen Geologen-Gruppe unter L. R. M. Cocks vorgeschlagen.

Die Untergrenze liegt oberhalb des Aussterbehorizonts der Brachiopoden-Art Eocoelia intermedia und unterhalb des Erstauftretens der Brachiopoden-Art Eocoelia curtisi. Die Grenze liegt auch nahe der Basis der Monograptus turriculatus-Graptolithen-Zone. Die Obergrenze der Stufe ist bisher nur ungenau bestimmt. Sie liegt zwischen der Basis der Acritarchen-Biozone 5 und dem Aussterben der Conodonten-Art Pterospathodus amorphognathoides. Die Grenze liegt wahrscheinlich auch nahe der Basis der Cyrtograptus centrifugus-Graptolithen-Zone. Das Referenzprofil (GSSP = „Global Stratotype Section and Point“) für das Telychium befindet sich bei der Lokalität 162, Transekt d, bei der Farm Cefn Cerig bzw. der Strasse, die zu dieser Farm führt, bei Llandovery (Wales).

Julian Draxler

Julian Draxler (2015)

2 Stand: 4. September 2016

Julian Draxler (* 20. September 1993 in Gladbeck) ist ein deutscher Fußballspieler, der seit August 2015 beim Bundesligisten VfL Wolfsburg unter Vertrag steht. 2014 wurde er mit der deutschen Nationalmannschaft in Brasilien Weltmeister.

Draxler begann mit dem Fußballspielen beim BV Rentfort aus seiner Geburtsstadt Gladbeck und wechselte im Alter von sechs Jahren zur SSV Buer 07/28, von der aus er 2001 im Alter von acht Jahren zum FC Schalke 04 kam. In der Folgezeit durchlief er, angefangen bei den U-9-Junioren, alle Schalker Jugendmannschaften bis hin zur U-19-Mannschaft.

Am 15. Januar 2011 gab Draxler sein Profidebüt, als er bei der 0:1-Niederlage gegen den Hamburger SV am 18. Bundesliga-Spieltag in der 83. Minute für Ivan Rakitić eingewechselt wurde. Mit 17 Jahren und 117 Tagen war er damit der jüngste Schalker Spieler, der bis dahin in der Bundesliga eingesetzt wurde. Drei Tage nach seinem Bundesligadebüt unterschrieb er bei den Schalkern einen Lizenzspielervertrag bis 2014 und stand im folgenden Spiel bei Hannover 96 (1:0) am 19. Spieltag zum ersten Mal in der Startaufstellung. Draxler leitete das 1:0 durch Raúl ein und wurde in der 58. Minute durch Christian Pander ersetzt. Sein erstes Pflichtspieltor für die erste Mannschaft erzielte er kurz nach seiner Einwechslung in der Verlängerung des DFB-Pokal-Viertelfinalspiels gegen den 1. FC Nürnberg, als er in der 119. Spielminute „mit einem sehenswerten Schuss“ zum 3:2-Endstand traf. Am 15. Februar 2011 kam Draxler zu seinem Einstand in einem europäischen Wettbewerb, als er im Hinspiel im Achtelfinale der Champions League gegen den FC Valencia in der 78. Minute für Jefferson Farfán eingewechselt wurde. Sein erstes Tor in einem Bundesligaspiel erzielte er am 1. April 2011 im Auswärtsspiel beim FC St. Pauli, das beim Stand von 2:0 für Schalke kurz vor Schluss abgebrochen und am 5. April vom DFB-Sportgericht mit diesem Ergebnis gewertet wurde. Anschließend entschied die DFL, die bis zum Spielabbruch erzielten Tore als regulär erzielte Tore für die Torschützen zu werten. Mit seinem Treffer zum 1:0 gegen den MSV Duisburg am 21. Mai 2011 wurde er zum jüngsten Torschützen in einem DFB-Pokalfinale und ist der bisher jüngste Spieler, der den DFB-Pokal gewonnen hat. Er löste den bisherigen Rekordhalter Horst Trimhold, der 1959 für Schwarz-Weiß Essen beim 5:2 gegen Borussia Neunkirchen getroffen hatte, als jüngsten Torschützen eines Pokalfinales ab. Draxlers Tor wurde anschließend zum Tor des Monats Mai 2011 gewählt.

Am 25. September 2012 bestritt er beim 3:0-Heimsieg der Schalker gegen den 1. FSV Mainz 05 sein 50. Bundesligaspiel. Mit seinem Tor zum 1:1 im Spiel gegen den HSC Montpellier löste Draxler am 3. Oktober 2012 Lars Ricken als jüngsten deutschen Torschützen in der Champions League ab. In dem Spiel erlitt er eine Galeazzi-Fraktur des linken Unterarmes. Am 2. März 2013 erzielte er beim 4:1-Auswärtssieg gegen den VfL Wolfsburg mit den Toren zum 1:0 und 2:1 zum ersten mal in seiner Profikarriere zwei Treffer in einem Spiel. Am 9. März 2013 bestritt er beim 2:1-Sieg im Revierderby gegen Borussia Dortmund als bis dahin jüngster Spieler sein 100. Pflichtspiel für Schalke 04 und erzielte dabei das Tor zum 1:0. Am 3. Mai 2014 absolvierte er sein 100. Bundesliga-Spiel und löste Charly Körbel als jüngsten Spieler mit 100 Bundesliga-Einsätzen ab.

Im Mai 2013 verlängerte der FC Schalke 04 den Vertrag mit Draxler bis Juni 2018. Im Sommer 2014 kamen Wechselgerüchte im Zusammenhang mit einer Ausstiegsklausel im Vertrag Draxlers auf; er blieb aber auch in der Saison 2014/15 bei Schalke 04. In der Sommerpause 2015 wurde mehrere Wochen lang über einen Wechsel Draxlers zu Juventus Turin spekuliert.

Draxler wechselte am letzten Tag der Transferperiode im August 2015 zum Ligakonkurrenten VfL Wolfsburg. Er erhielt beim Pokalsieger der Vorsaison einen bis zum 30. Juni 2020 laufenden Fünfjahresvertrag. Sein erstes Bundesligaspiel für den VfL absolvierte er am 12. September 2015 beim 0:0 im Spiel gegen den FC Ingolstadt. Sein erstes Pflichtspieltor für die Wolfsburger erzielte er beim 1:0-Heimsieg am 15. September gegen den PFK ZSKA Moskau in der Champions-League-Gruppenphase.

Nachdem Draxler seit 2010 für die deutsche U18-Nationalmannschaft zum Einsatz gekommen war, wurde er im August 2011 zum ersten Mal in den Kader der U-21-Nationalmannschaft berufen und konnte in seinem ersten Spiel gegen Zypern eine Vorlage und ein Tor zum 4:1-Endstand beisteuern. Im Oktober 2011 wurde Draxler zum ersten Mal in der U-19 eingesetzt, wobei ihm in seinem zweiten Einsatz beim 2:0-Sieg gegen Montenegro ein Tor zur zwischenzeitlichen 1:0-Führung gelang.

In der Vorbereitung für die EM 2012 wurde Draxler erstmals von Bundestrainer Joachim Löw in den vorläufigen Kader der deutschen Nationalmannschaft berufen. Im A-Länderspiel gegen die Schweiz am 26. Mai 2012 absolvierte er sein Debüt, bei dem er in der 62. Minute für Lukas Podolski eingewechselt wurde und den Treffer von Marco Reus zum 3:4 vorbereitete. Dennoch nominierte Löw Draxler nicht für den endgültigen Kader für die EM 2012.

Sein Startelfdebüt in der deutschen Nationalmannschaft gab Draxler am 22. März 2013 im WM-Qualifikationsspiel gegen Kasachstan. Nach einem Zusammenprall musste der damals 19-Jährige jedoch frühzeitig gegen Lukas Podolski ausgewechselt werden.

Sein erstes Tor für die Nationalmannschaft erzielte er in seinem sechsten Länderspiel am 2. Juni 2013 zum 3:4-Endstand gegen die USA. Er ist damit einer der jüngsten Torschützen und einen Tag jünger bei seinem ersten Länderspieltor als Fritz Walter.

Draxler wurde in den Kader zur Fußball-Weltmeisterschaft 2014 nominiert. Im Länderspiel gegen Polen am 13. Mai 2014 war er zum ersten Mal Mannschaftskapitän und löste im Alter von 20 Jahren und 265 Tagen Christian Schmidt als bisher jüngsten Nationalmannschaftskapitän des DFB ab. Am 8. Juli 2014 gab er beim 7:1-Sieg im WM-Halbfinalspiel gegen Brasilien sein Debüt bei einer Weltmeisterschaft, als er in der 76. Minute für Sami Khedira eingewechselt wurde. Am 13. Juli 2014 wurde die Nationalmannschaft mit einem 1:0-Sieg nach Verlängerung gegen Argentinien Weltmeister.

Bei der Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich stand er im deutschen Aufgebot. In fünf der sechs Turnierpartien kam er zum Einsatz, nur im dritten Gruppenspiel gegen Nordirland blieb er auf der Bank. Im Achtelfinale gegen die Slowakei bereitete er das 2:0 vor und erzielte selbst den Treffer zum 3:0-Endstand. Anschließend wurde er zum „Man of the Match“ gewählt. Das Team kam bis ins Halbfinale und schied gegen Gastgeber Frankreich aus.

Besonders geschätzt wird Draxlers „Schnelligkeit sowie seine Stärke in Eins-zu-eins-Situationen“. Draxler wird vor allem auf dem linken Flügel eingesetzt, kann aber auch auf der rechten Seite und auf der „Zehn“ spielen, wo er in der Jugend eingesetzt wurde und sich dort „immer am wohlsten gefühlt“ hat. Ex-Trainer Felix Magath sagte über ihn: „Trotz seiner Jugend ist er sehr weit, was den Spielrhythmus angeht. Er ist sehr konzentriert und nicht leichtfertig oder unüberlegt. Alles was er macht, hat Hand und Fuß. Ballannahme und Ballmitnahme sind vorbildlich, da ist er weiter als mancher Profi. Er spielt frech und hat Selbstbewusstsein. Und er bringt den richtigen Zug zum Tor mit. Man merkt ihm in jeder Phase des Spiels an, dass er treffen will. Deswegen ist er für jeden ein unangenehmer Gegenspieler“. Seine Schüsse erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 117 km/h. Darüber hinaus schießt er mit beiden Füßen gleich stark.

Nationalmannschaft

Verein

Draxler besuchte zunächst das Heisenberg-Gymnasium in Gladbeck, später dann die Gesamtschule Berger Feld in Gelsenkirchen-Erle, die er im Juli 2012 mit der Fachhochschulreife (schulischer Teil nach Klasse 12) absolvierte.

Draxler ist selbst seit früher Jugend Fan von Schalke 04 und war zusammen mit seinem Vater regelmäßig Besucher der Schalker Heimspiele. Während seiner Zeit in der Schalker Jugend empfand er das Training als nicht ausreichend und trainierte mindestens zweimal in der Woche auf dem Sportplatz seines Heimatvereins.

Maximilian Arnold | Carlos Ascues | Ismail Azzaoui | Diego Benaglio (C) | Jakub Błaszczykowski | Josip Brekalo | Jeffrey Bruma | Daniel Caligiuri | Koen Casteels | Amara Conde | Daniel Didavi | Anton Donkor | Julian Draxler | Yannick Gerhardt | Mario Gómez | Max Grün | Josuha Guilavogui | Luiz Gustavo | Bruno Henrique | Jannes Horn | Sebastian Jung | Robin Knoche | Borja Mayoral | Philip Menzel | Ricardo Rodríguez | Marcel Schäfer | Paul Seguin | Christian Träsch | Vieirinha | Robin Ziegele

Trainer: Dieter Hecking

1971: le Fevre | 1972: Netzer / G. Müller | 1973: Netzer | 1974: Kostedde | 1975: Fischer | 1976: G. Müller | 1977: Fischer | 1978: Bonhof | 1979: Nickel | 1980: Rummenigge | 1981: Rummenigge | 1982: Fischer | 1983: Wilhelm | 1984: Simmes | 1985: Littbarski | 1986: Kohn | 1987: Klinsmann | 1988: Wegmann | 1989: Augenthaler | 1990: Matthäus | 1991: A. Müller | 1992: Matthäus | 1993: Okocha | 1994: Schuster | 1995: Papin | 1996: Bierhoff | 1997: Ricken | 1998: Marschall | 1999: Élber | 2000: Alves | 2001: Meyer | 2002: Lauth | 2003: Künzer | 2004: Lavrič | 2005: Bøgelund | 2006: Neuville | 2007: Diego | 2008: Ballack | 2009: Grafite | 2010: Stahl | 2011: Raúl | 2012: Ibrahimović | 2013: Raúl / Draxler | 2014: Götze | 2015: Kammlott

Le Bossu (1959 film)

Le Bossu is a French-Italian swashbuckler film starring Jean Marais and directed by André Hunebelle. The film also featured Bourvil, possibly the most popular French comedian of the time. So successful was the formula that Hunebelle teamed up the same two actors for his next action film, Captain Blood.

Duke Philippe de Nevers (Hubert Noël) is an influential and popular man who is married to a beautiful wife called Isabelle (Sabine Sesselmann). His rival Philippe de Gonzague (François Chaumette) hates him enough to organise an attempt on him. The Duke is accompanied by Henri de Lagardère (Jean Marais) when de Gonzague’s henchmen altogether attack him. Lagardère cannot save his friend because the both of them are hopelessly outnumbered. He has to escape in order to save the Duke’s daughter and swears revenge. Together with his old buddy Passepoil (Bourvil) he raises the little girl in Spain. At the same time he returns frequently to France where he detects confronts his friend’s murderers and puts them to the sword one by one until only their former leader is left. Finally he discovers that Philippe de Gonzague is the man for whom he is looking.

The film was shot between May 19 and July 28 in the „Franstudio“ of Saint-Maurice and in the Pyrénées-Orientales. The scene showing how three henchmen are sent to Spain for Lagardère and the duke’s daughter were shot at the Pont du Diable (Céret).
Maître d’armes André Gardère was the accountable instructor concerning the choreography of all fencing scenes.
Guy Delorme, who would play Comte de Rochefort in Bernard Borderie’s 1961 version of The Three Musketeers appears here as a henchman.
Sabine Sesselmann was dubbed by Gilberte Aubry (as Aurore de Nevers) and Jacqueline Porel (as Isabelle de Caylus).

This article incorporates information from the French Wikipedia.

Ōyama Iwao

Prince Ōyama Iwao, OM (大山 巌?, 12 November 1842 – 10 December 1916) was a Japanese field marshal, and one of the founders of the Imperial Japanese Army.

The community of Oyama, British Columbia, in Canada is named after Prince Ōyama Iwao.

Ōyama was born in Kagoshima to a samurai family of the Satsuma Domain. A protégé of Ōkubo Toshimichi, he worked to overthrow the Tokugawa Shogunate and thus played a major role in the Meiji Restoration. He served as the commander of the Detached First Brigade during the Boshin War. At the Battle of Aizu, Ōyama was a commander at the Satchō Alliance’s field artillery positions on Mount Oda. During the course of the siege, he was wounded by an Aizu guerilla force under Sagawa Kanbei.

In 1870, Ōyama was sent overseas to the École spéciale militaire de Saint-Cyr in France to study and he was official Japanese military observer to the Franco-Prussian War. He also spent three years (1870–1873) in Geneva studying foreign languages, and became fluent in Russian. Ōyama Iwao is the first recorded Japanese customer for Louis Vuitton, having purchased some luggage during his stay in France. After promotion to major general, he went to France again for further study, together with Kawakami Sōroku. On his return home, he helped establish the fledgling Imperial Japanese Army, which was soon employed in suppressing the Satsuma Rebellion, although Ōyama and his elder brother were cousins of Saigō Takamori.

In the First Sino-Japanese War, Ōyama was appointed the commander-in-chief of the Japanese Second Army, which after landing on Liaotung Peninsula, carried Port Arthur by storm, and subsequently crossed to Shantung, where it captured the fortress of Weihaiwei. After the war, Ōyama was disparaged by American reporter Trumbull White for failing to restrain his troops during the Port Arthur Massacre.

For his services Ōyama received the title of marquis under the kazoku peerage system, and, three years later, he became a field-marshal. In the Russo-Japanese War of 1904–1905 he was appointed the Commander-in-Chief of the Japanese armies in Manchuria. Ōyama has complete authority over all Japanese land operations during the war, and personally directed the tactics of Japanese forces in all major battles, winning the Battle of Liaoyang and repulsing Russian counter-attacks at the Battle of Shaho and the Battle of Sandepu. He was replaced by General Kodama Gentarō briefly during early 1905 due to illness, but recovered to direct Japanese forces in the final Battle of Mukden.

After Japan’s victory, Emperor Meiji elevated him to the rank of prince (公爵 kōshaku?), the highest rank of the Empire of Japan.

As the War Minister in several cabinets and as the Chief of the Army General Staff, Ōyama upheld the autocratic power of the oligarchs (genrō) against democratic encroachments. However, unlike Yamagata Aritomo, Ōyama was reserved and tended to shun politics. From 1914 to his death he served as the Lord Keeper of the Privy Seal.

In 1906, Ōyama was awarded the Order of Merit by King Edward VII. His Japanese decorations included Order of the Golden Kite (1st class) and Order of the Chrysanthemum.

Ōyama died at the age of seventy five in 1916. Ōyama was a large man, and enjoyed large meals. His weight exceeded 210 lbs., and may have contributed to his death, possibly arising from diabetes.

Ōyama’s first wife Sawa died of puerperal disorder. Second wife Sutematsu (a survivor of the Battle of Aizu, a sister of former Aizu retainers Yamakawa Hiroshi and Yamakawa Kenjirō) was one of the first female students sent to the United States as part of the Iwakura Mission in the early 1870s. She spent eleven years there, graduating from Vassar College in 1882. In the next year she accepted her once enemy’s proposal.

Ōyama was Emperor Meiji’s first candidate for rearing future emperor Hirohito as a sort of surrogate father in 1901, in accordance with royal customs, but Ōyama declined and the role instead went to Count Kawamura Sumiyoshi.

Ōyama’s first son Takashi, a navy cadet, died in the accidental explosion and sinking of the cruiser Matsushima in 1908. Second son Kashiwa (ja) became an archaeologist after he retired from army.

Ōyama, who spoke and wrote several European languages fluently, also liked European-style architecture. During his tenure as the War Minister, he built a large house in Tokyo modelled after a German castle.

Although he was very pleased with the design, his wife Sutematsu did not like it at all, and insisted that the children’s room be remodelled in Japanese style, so that they would not forget their Japanese heritage. The house was destroyed by the Great Kantō earthquake in 1923.

In 1869, the British military band instructor John William Fenton, who was then working in Yokohama as an o-yatoi gaikokujin, told the members of Japan’s military band about the British national anthem „God Save the King“ and emphasised the necessity of a similar national anthem for Japan. The band members requested artillery Captain Ōyama Iwao, who was well versed in Japanese and Chinese literature, to select appropriate words and Ōyama selected the poem which came to be used in Japan’s national anthem kimigayo.

From the Japanese Wikipedia

Dresdner Kreuzchor

The Dresdner Kreuzchor is the boys‘ choir of the Kreuzkirche in Dresden. It has a seven century history. Today the choir has about 150 members from the age of 9-19 from Dresden and the surrounding region. The boys attend the Kreuzschule. They are also called „Kruzianer“. The present director of the choir is Roderich Kreile, the 28th Kreuzkantor since the Reformation. From 1971 until 1991 Martin Flämig was the Cantor.

The repertoire of the choir includes compositions from the early Baroque (Heinrich Schütz, Johann Sebastian Bach), the early 19th century and modern work. Several recordings are available from Berlin Classics, Deutsche Grammophon and Capriccio. The choir often performs with the Sächsische Staatskapelle Dresden and the Dresden Philharmonic Orchestra.

The choir sings Vespers almost every Saturday at 5 pm and on Sunday at 9:30 am in the Church Service. Every year they go on several concert tours in Germany, but also in Europe, Japan, South Korea, Israel, Canada, Latin America and the United States. Altogether the choir performs about 100 times every year, 50 Church Services and Vespers, 10 concerts at their church (including always Bach’s Christmas Oratorio and St Matthew Passion and A German Requiem of Brahms) and 40 concert on tours. All in all 150.000 people are visiting the performances of the choir every year.

The Dresdner Kreuzchor has performed at the Rheingau Musik Festival several times, notably in the first season in 1988 – the Inner German border still in effect – a concert in the Marktkirche Wiesbaden. They concluded a program of motets from the Renaissance to Bach, Brahms and Bruckner with words about peace, O Herr, mache mich zum Werkzeug deines Friedens (Make Me an Instrument of Your Peace), in the presence of the composer Kurt Hessenberg.

Renowned opera house like the Semperoper in Dresden, the Komische Oper Berlin or the Deutsche Oper Berlin engaged members of the Dresdner Kreuzchor as soloists for example as the three boys in The Magic Flute or as the shepherd-boy in Tosca.

Fredi Marcarini

Fredi Marcarini (born 1959 in Italy) is a notable Italian photographer. He is well known for his dramatic portrait photographs.

The earliest document of Fredi Marcarini’s interest in photography is a Super 8 home movie showing him at the age of 4 years old, pretending to shoot pictures with a non-existent camera and using his father’s tripod. Later, when he was six, his father bought him a medium format camera with 6×6 film and early negatives from this period still exist, dating back to 1965, showing an early interest in landscape photography and portraits of his younger sister.

Marcarini began developing his own film and was printing from his own negatives by the age of 15. His education was accompanied by a succession of jobs including petrol station attendant, bartender, builder and waiter but also worked in a photo studio shooting still life, and later, whilst attending military service, as a crime scene photographer in the police force.

Marcarini’s greatest influences as a photographer were the works of Arthur Tress and Les Krims.

Marcarini taught himself photography through experimentation, and gradually started to put his work together into a portfolio, initially selling images to magazines and advertising agencies and eventually gaining commissions. After a decade spent as a food photographer in the 80s, he switched to portraiture, a field in which he found his real passion and developed his style. In the early 2000 he also started to take on work as a reportage photographer, producing several bodies of work from his travels in Africa, South America, Arctic and the Caribbean Islands. In 2009 Marcarini met the painter Jack Vettriano and together they have worked in several projects.

Marcarini’s dramatic photographic style has been employed to capture images of many of Italy’s most prominent personalities as well as global celebrities including Roger Moore, Pierce Brosnan, Philippe Starck, Sir Richard Branson, Jack Vettriano and Tracy Chevalier.

Patrouillenboot PT 109

Patrouillenboot PT 109 ist ein US-amerikanischer Film aus dem Jahr 1963, der autobiografisch die Erlebnisse von John F. Kennedy als Kommandant des Schnellboots PT-109 im Zweiten Weltkrieg schildert. Das adaptierte Drehbuch von Vincent Flaherty und Howard Sheehan basiert auf dem Buch PT 109: John F. Kennedy in WWII des Autors Robert J. Donovan.

Neben den offiziell im Abspann Genannten wirkten unter anderem auch Andrew Duggan als Erzähler und George Takei als Steuermann eines japanischen Zerstörers mit. Letzter sollte später als Sulu in Star Trek noch zu weltweiter Bekanntheit kommen. Drehort für den Film war Little Palm Island in den Florida Keys.

Der junge Marineleutnant John F. Kennedy nutzt, sehr zum Erstaunen seines Vorgesetzten Commander C. R. Ritchie, den Einfluss seiner Familie, um sich in das umkämpfte Gebiet der Salomonen versetzen zu lassen. Dort versammelt er eine Mannschaft – unter anderem bestehend aus Leonard J. Thom, „Bucky“ Harris und Edmund Drewitch – mit der es ihm gelingt, das beschädigte Torpedoboot PT 109 zu reparieren.

In einer Mission wird PT 109 entsendet, um auf einer Insel abgeschnittene Fallschirmjäger zu evakuieren. Kennedy gelingt es, die Männer an Bord zu nehmen, kann aber gerade noch die Reichweite der japanischen Waffen verlassen, als seinem Boot der Treibstoff ausgeht. Die Strömung droht PT 109 langsam wieder zur Insel zurückzutreiben, als ein weiteres Torpedoboot erscheint, das Kennedy und seiner Crew hilft, die Mission doch noch positiv abzuschließen.

Ein weiterer Einsatz ist weniger glücklich. In einer stockdunklen Nacht kommt es zu einem Zusammenstoß mit einem japanischen Zerstörer, bei der das Torpedoboot in zwei Teile zerbricht und zwei Besatzungsmitglieder umkommen. Kennedy gelingt es, sich mit den Überlebenden auf eine Insel zu retten. Dort entdeckt man nach ein paar Tagen einige Eingeborene, denen man eine auf eine Kokosnuss geschnitzte Botschaft mitgeben kann, die schließlich einen Küstenbeobachter in Australien erreicht. Diesem gelingt es, den notwendigen Rettungseinsatz für die Crew in die Wege zu leiten. Nachdem die Mannschaft von PT 109 geborgen werden konnte, entscheidet sich Kennedy, trotz der ihm angebotenen Möglichkeit, nach Hause zurückzukehren, dafür, weiter im Fronteinsatz zu bleiben.

Im Film wird PT 109 als vermisst gemeldet und eine Suche beginnt. Nach Ansicht des National Geographic und der Buchvorlage war das Boot aber als Verlust abgeschrieben worden, nachdem einige andere Torpedoboote eine Explosion beobachtet hatten. So gab es bereits einen Trauergottesdienst auf dem Stützpunkt auf Rendova, während die Besatzung tatsächlich auf einer Insel hinter feindlichen Linien festsaß.

Die Inselbewohner Biuki Gasa und Eroni Kumana, die im Film als Eingeborene dargestellt werden, waren in Wahrheit vom Küstenbeobachter Arthur Evans ausgesandt worden. Der Film hält sich hier übrigens im weiteren an die Buchvorlage, dass es Kennedy war, der die Idee hatte eine Botschaft in die Kokosnuss zu ritzen. Gasa meinte hingegen später in einem Interview, dass es sein Vorschlag war.

Die im Film dargestellte Szene der Rettung der Marines findet im Buch in dem Kapitel über PT-59 statt – das Boot, das Kennedy nach PT 109 befehligt hat.

Das Weiße Haus und Präsident Kennedy waren während des gesamten Entstehungsprozesses des Films mit eingebunden. So standen für die Hauptrolle unter anderem auch Peter Fonda, Edd Byrnes (Jacqueline Kennedys Wahl), Warren Beatty und Jeffrey Hunter als mögliche Hauptdarsteller zu Auswahl. Kennedy entschied sich schließlich für Cliff Robertson, nachdem er die Probeaufnahmen gesehen hatte.

Der Präsident war es auch, der sich gegen Raoul Walsh als Regisseur ausgesprochen hatte, nachdem er dessen Marines Let’s Go gesehen und nicht gemocht hatte.

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