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Roussas

Roussas ist eine französische Gemeinde mit 363 Einwohnern (Stand 1. Januar 2013) im Département Drôme in der Region Auvergne-Rhône-Alpes; sie gehört zum Arrondissement Nyons und zum Kanton Grignan.

Nachbargemeinden von Roussas sind Valaurie, Les Granges-Gontardes, Chantemerle-lès-Grignan und Réauville.

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Internationale Public Relations

Internationale Public Relations bzw. Globale PR bezeichnet den Bereich der Öffentlichkeitsarbeit (Public Relation, abgekürzt PR), der über Landesgrenzen hinaus Presse und Unternehmen miteinander verknüpft

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.

Internationale PR lässt sich in die zwei Teilgebiete „internationale PR im engeren Sinne“ und „globale PR“ aufteilen.

Unter „internationaler PR im engeren Sinne“ versteht man die Entwicklung eines PR-Programms für jedes einzelne Land. Der Vorteil besteht darin, dass bei starker Orientierung an landesspezifischen Aspekten individuell eine präzise Zielgruppenansprache möglich ist. Dabei werden zum einen die kulturellen Gegebenheiten des jeweiligen Landes berücksichtigt, zum anderen lässt sich die Pressearbeit an die Struktur der Medienlandschaft anpassen.

Bei „globaler PR“ wird ein länderübergreifendes PR-Programm entwickelt, das über Landes- und Kulturgrenzen hinweg zu einer Standardisierung der Kommunikation und der PR-Strategien führen soll. Der Vorteil einer globalen Ausrichtung liegt im Wesentlichen in der Möglichkeit, neue Synergien und ein flächendeckendes Image zu schaffen mcm taschen sale.

Damit internationale PR standardisiert werden kann, müssen ihre grundlegenden Einflussfaktoren bekannt sein. Als wichtigste Einflussfaktoren gelten: Politik, Ökonomie und Kultur des jeweiligen Landes sowie Mediensystem, Entwicklungsstand und Stärke des Anpassungsgrades. Der PR-Forscher Robert I. Wakefield nennt diese Vorstellung von grenzüberschreitenden Gemeinsamkeiten in seiner Studie „exzellente PR“ und verweist auf vier grundlegende Elemente, welche bislang allerdings nur eingeschränkte Aussagekraft besitzen:

Letztendlich bewegt sich die internationale PR zwischen den zwei Polen der differenzierten Adaption an nationalen Gegebenheiten und der standardisierten Adressierung von globalen Gemeinsamkeiten. Das Ziel ist es, die optimale Kombination herauszufinden. Hierfür müssen weitere Einflussfaktoren, aber auch grenzüberschreitende Gemeinsamkeiten erkannt bzw. weiterentwickelt und in internationale PR-Konzepte integriert werden.

Northrop A-17

Die Northrop A-17 war ein einmotoriges, leichtes Bombenflugzeug in Tiefdecker-Auslegung, das während des Zweiten Weltkrieges eingesetzt werden sollte. Die Maschine veraltete jedoch schnell und nahm nicht mehr aktiv an Kampfhandlungen teil.

John Northrop entwickelte die A-17 aus seinem Modell Northrop Gamma. Der als Gamma 2C bezeichnete Prototyp wurde im August 1933 fertiggestellt und ging zur Erprobung an das Army Air Corps (USAAC). Die Maschine ging im Februar 1934 an Northrop zurück, wo etliche Modifikationen durchgeführt wurden. Am 28

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. Juni 1934 kaufte das USAAC das Flugzeug, das mit einem 735 PS leistenden Wright SR-1820F-2 ausgerüstet war und bezeichnete es als YA-13 (USAAC-Seriennr. 34-27).

Nach einigen Tests wurde die YA-13 im Januar 1935 wieder an Northrop zurückgegeben, um sowohl die Vorwärtssicht des Piloten, als auch die Leistung zu verbessern. Es erfolgte entsprechend die Umrüstung auf ein leistungsstärkeres 950-PS-Pratt & Whitney R-1830-7-Triebwerk. Damit verbunden erfolgte eine Umbenennung in XA-16. Der Erstflug fand im März 1935 statt. Die Maschine wurde jedoch als übermotorisiert angesehen, so dass nur dieses eine Exemplar gebaut wurde.

Der Prototyp für die A-17-Serienfertigung war die Gamma 2F, die von einem Pratt & Whitney R-1535-11 mit 750 PS Leistung angetrieben wurde und ein schmaleres, aber längeres Cockpit, sowie einen aerodynamisch besser ausgebildeten Rumpf erhielt. Die Erprobung bei der Army begann am 6. Oktober 1934. Nach weiteren Modifikationen, so wurde z. B. das halb einziehbare Fahrwerk durch ein festes ersetzt, lieferte Northrop die Maschine am 27. Juli 1935 als erste A-17 (35-51) an das USAAC. Der Auftrag zur Serienproduktion über zwei Millionen Dollar umfasste den Bau von 109 weiteren Flugzeugen. Die Auslieferung begann am 23. Dezember 1935 und wurde am 5. Januar 1937 abgeschlossen.

Noch während die Produktion der A-17 lief, schlug Northrop eine Variante mit voll einziehbarem Fahrwerk vor, wie es an dem Versuchsflugzeug Gamma 2J bereits erprobt wurde. Das USAAC akzeptierte den Vorschlag und erteilte einen weiteren Auftrag über 100 A-17A (36-162 bis 36-261). Der Erstflug der A-17A erfolgte am 16. Juli 1936 und das erste Exemplar wurde am 12. August ausgeliefert. Ein zweiter Auftrag über 29 Maschinen (38-327 bis 38-355) wurde in der zweiten Hälfte des Jahres 1937 erteilt. Alle A-17A waren mit einem 825 PS leistenden R-1535-13 ausgerüstet.

Nachdem die Douglas Aircraft Company 1937 die Mehrzahl der Northrop’schen Anteile erworben hatte, übernahm sie auch die Produktion der A-17A, die 1939 endete. Allerdings sollen nur 93 der 129 georderten Maschinen ausgeliefert worden sein, die überdies schon nach 18 Monaten zurückgegeben wurden. Douglas gab 61 davon an die britischen Streitkräfte ab, die sie ihrerseits als Nomad Mk. I an Südafrika weiterleiteten. Die restlichen A-17A übernahm Frankreich. Überdies wurde bei Douglas die Produktion einer Model 8A betitelten Exportausführung aufgenommen, die nach Argentinien, in den Irak, in die Niederlande und nach Norwegen verkauft wurden.

1942 wurden nach dem Kriegseintritt der USA 31 von der norwegischen Regierung bestellte Model 8A-5 von der USAAF übernommen und unter der Bezeichnung A-33 als Schulflugzeuge eingesetzt.

XA-2 • A-3 • A-4 • A-5 • A-6 • XA-7 • A-8 • XA-9 • YA-10 • A-11 • A-12 • YA-13 • XA-14 • XA-15 • XA-16 • A-17 • A-18 • A-19 • A-20 • XA-21 • A-22&nbsp

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;• A-23 • A-24 • A-25 • A-26 • A-27 • A-28 • A-29 • A-30 • A-31 • XA-32 • A-33 • A-34 • A-35 • A-36 • XA-37 • XA-38 • XA-39 • XA-40 • XA-41 • XA-42 • XA-43 • XA-44 • XA-45

Siehe auch: USN/USMC-Bodenangriffsflugzeuge bis 1962 und US-Bodenangriffsflugzeuge seit 1962

Alpha • Beta • Gamma • Delta • G-21 • G-44 • G-63 • G-72 • G-73 • G-81 • G-164 • Gulfstream I • Gulfstream II

XSBF • AF • TBF/TBM • XTB2F • YA-13XA-16A-17 • A-6 • YA-9

YB-35 • YB-49 • BT • B2T • B-2 • B-21

HU-16 • YC-19 • C-100 • UC-103 • YC-125 • JF • J2F • J3F • J4F • JRF • XJR2F • RT • C-1 • C-2 • KC-45

E-1 • E-2 • EA-6 • E-8 • E-10 • E-11 • EF-111

FF • SF • XFT • F2F • F2T • F3F • F4F • XF5F • F6F • F7F • F8F • F9F • XF10F • F11F • XF12F • XP-56 • P-61 • XP-79 • F-89 • F-5 • F-9 • F-11 • F-14 • YF-17 • F-20 • YF-23

RQ-4 • RQ-5 • MQ-8 • RQ-180

F-15 • RF-61 • RF-5 • OV-1

S-2

T-38

Experimental No.1 • HL-10 • N-1M • N-3PB • N-9M • Firebird • LEMV • Tacit Blue • MX-324 • X-4 • X-21 • X-29 • X-47 • Nutcracker

Liste der Nummer-eins-Alben in den USA (1968)

Dies ist eine Liste der Nummer-eins-Alben in den von Billboard ermittelten Verkaufscharts in den USA im Jahr 1968. In diesem Jahr gab es zwölf Nummer-eins-Alben.

1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951&nbsp mcm taschen sale;| 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968&nbsp

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;| 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013&nbsp

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;| 2014 | 2015 | 2016

Acesta (Gattung)

Acesta excavata

Acesta ist eine Muschel-Gattung aus der Familie der Feilenmuscheln (Limidae). Die ältesten Arten der Gattung kennt man aus dem oberen Jura.

Die ungleichseitigen, aber gleichklappigen, mäßig dicken und großen bis sehr großen Gehäuse sind im Umriss eiförmig, und höher als lang (breit). Sie können bei manchen Arten eine Größe (Höhe) bis zu 25 Zentimetern erreichen. Der Wirbel liegt etwas vor der Mitte. Die Ohren sind sehr ungleich. Während das vordere Ohr stark reduziert ist oder auch ganz fehlt, ist das hintere Ohr meist recht groß und dreieckig, aber oft nur undeutlich vom Gehäusekörper abgesetzt. Der Vorderrand ist meist abgeschrägt, oder leicht konkav gebogen, der hintere Dorsalrand mäßig konvex gebogen. Am Vorderrand zwischen Vorderende und Wirbel klaffen die beiden Klappen mehr oder weniger deutlich; hier tritt der Byssus durch. Das Schloss liegt hinter dem Wirbel, es ist zahnlos. Die Ligamentgrube ist tief eingesenkt und gebogen.

Die Schale ist vergleichsweise dünn, aber fest. Sie besteht aus zwei unterschiedlichen mineralischen Lagen, bestehenden aus einer inneren aragonitischen Lage und einer äußeren kalzitischen Lage. Die Ornamentierung ist wenig ausgeprägt und besteht aus feinen radialen Linien und feinen, oft auch etwas gröberen Anwachsstreifen

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. Das Periostracum ist sehr dünn und oft bereits im Wirbelbereich und mittleren Teil des Gehäusekörpers abgerieben.

Es ist nur ein Schließmuskel (der hintere) vorhanden mcm taschen sale. Oft ist auch daneben noch der Abdruck des Fußrückziehmuskels auf der Klappeninnenseite zu sehen

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. Die Mantellinie ist ganzrandig ohne Einbuchtung.

Die Gattung Acesta ist weltweit verbreitet. Alle Arten von Acesta leben in Kaltwasserlebensbereichen entweder in arktischen Gewässern oder in Tiefwasserbereichen von ansonsten subtropischen und tropischen Ozeanen. Der Tiefenbereich, in der die Gattung Acesta vorkommt, reicht daher von etwa 30 Meter Wassertiefe bis vermutlich in die Tiefsee. Es sind epifaunistische Filtrierer, die sich mit Byssusfäden an Hartsubstrate anheften.

Das Taxon wurde von 1858 von den Brüdern Henry und Arthur Adams aufgestellt. Typusart ist Ostrea excavata Fabricius 1779. Das World Register of Marine Species und die Paleobiology Database stellen folgende rezente und fossile Arten zur Gattung Acesta Adams & Adams, 1858:

Das World Register of Marine Species behandelt Plicacesta Vokes, 1963 und Callolima Bartsch, 1913 als Synonyme von Acesta Adams & Adams, 1958.

Kunsthochschule Oslo

Die Kunsthochschule Oslo (norwegisch Kunsthøgskolen i Oslo

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, KHiO) ist eine Kunsthochschule in der norwegischen Hauptstadt Oslo

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, die 1996 aus dem Zusammenschluss mehrerer Schulen gebildet wurde. Rektorin der KHiO ist seit 2007 die Künstlerin Cecilie Broch Knudsen.

Universitäten: Universität Agder | Universität Bergen | Nord Universität | Universität Oslo | Universität Stavanger | NTNU Trondheim | Universität Tromsø | UMB Ås

Spezialisierte Hochschulen: AHO | KHiB | KHiO | NHH | NFH | NMH | NIH | NVH

Allgemeine Hochschulen: Ålesund | Bergen | Buskerud | Finnmark | Gjøvik | Harstad | Hedmark | Lillehammer | Molde | Narvik | Nesna&nbsp

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;| Nord-Trøndelag | Oslo und Akershus | Østfold | Saami | Sogn og Fjordane | Stord-Haugesund | Sør-Trøndelag | Telemark | Tromsø | Vestfold | Volda

Krigsskolen | PHS Oslo

Ehemalige Hochschulen: Akershus

Koordinaten:

Max Greve

Max Greve (* 9. August 1815 in Castrop; † 12. Juli 1873 in Bochum; vollständiger Name: Adolf Theodor Karl Maximilian Greve) war ein deutscher Verwaltungsjurist. Vom 30. Dezember 1842 bis 1873 amtierte er als Bürgermeister der Stadt Bochum.

Nach dem Abitur 1835 am Paulinum in Münster studierte Greve Rechtswissenschaften an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn von Oktober 1835 bis zum Abschluss im August 1838. Als die Kreisstadt Bochum 1842 die „Revidirte Städteordnung“ einführte, schrieb sie eine Bürgermeisterstelle aus. Greve wurde von der Sitzung der Stadtverordneten am 30. Dezember 1842 gewählt.

Greve war zweimal verheiratet. 1846 heiratete Greve Henriette Theresia Catharina Baumann aus Dorsten. Im folgenden Jahr wurde eine Tochter geboren. Als die Tochter kaum ein Jahr alt geworden war, verstarb die Mutter 1848

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. Zum zweiten Mal heiratete er 1852 Julia Lucia von Stockhausen, Tochter des Rittergutbesitzers Franz Florens von Stockhausen (1780–1852) auf Gut Stockhausen bei Meschede. Aus der Ehe gingen vier Söhne und eine Tochter hervor. Einer der Söhne war Julius Greve, der als Ingenieur einer der Initiatoren des Vereins zur Kanalisierung der Ruhr war und die ersten Entwürfe für ein Wasserkeilhebewerk fertigte.

Als Greve 1873 starb, hatte er in 30 Jahren Amtszeit den Wandel der Stadt vom Ackerbürgerstädtchen zum Industriestandort und die Erweiterung der Infrastruktur maßgeblich mitgeprägt. Das Register der Propsteikirche St. Peter und Paul verzeichnet Typhus als Todesursache mcm taschen sale.

Am alten Friedhof an der Wittener Straße befindet sich heute noch sein Ehrengrabmal. Die Industrie- und Handelskammer Mittleres Ruhrgebiet in Bochum benannte den Preis für den besten Auszubildenden eines Jahrgangs nach ihm.

Bürgermeister: Gerhard Wilbrand Lennich | Johann Conrad Jacobi | Georg Friedrich Jacobi | Caspar Heinrich Steelmann | Heinrich von Lüdemann | Max Greve | Richard Karl Adalbert Prüfer

Oberbürgermeister: Carl Bollmann | Karl Hahn | Fritz Graff (1900–1925) | Otto Ruer (1925–1933) | Otto Leopold Piclum (1933–1943) | Friedrich Hesseldieck (1943–1945) | Franz Geyer (1945–1946) | Tilmann Beckers (1946) | Willi Geldmacher (1946–1952) | Fritz Heinemann (1952–1969) | Fritz Claus (1969–1975) | Heinz Eikelbeck (1975–1994) | Ernst-Otto Stüber (1994–2004) | Ottilie Scholz (2004–2015) | Thomas Eiskirch (seit 2015)

Steven Wright

Steven Wright (* 6. Dezember 1955 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Schriftsteller und Stand-Up-Comedian aus Burlington, Massachusetts. Er ist bekannt für seine langsame, trockene und monotone Ausdrucksweise von ironischen, witzigen und manchmal verwirrenden Witzen und Einzeilern.

Wright brachte 1985 ein Comedy-Album mit dem Titel „I Have a Pony“ heraus. 1992 hatte Wright eine wiederkehrende Rolle in der Fernseh-Sitcom „Mad About You“. Später gewann er einen Academy Award für seinen Kurzfilm The Appointments of Dennis Jennings. Er erscheint auch als Stimme des Radio-DJs in dem Film Reservoir Dogs.

Es gibt im Internet zahlreiche Listen mit Witzen, die Wright zugerechnet werden, manchmal mit ungewisser Herkunft. Wright sagte dazu:

“Someone showed me a site, and half of it that said I wrote it, I didn’t write

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. Recently, I saw one, and I didn’t write any of it mcm taschen sale. What’s disturbing is that with a few of these jokes, I wish I had thought of them. A giant amount of them, I’m embarrassed that people think I thought of them, because some are really bad.”

„Jemand zeigte mir eine Internet-Seite, und die Hälfte von dem was behauptete, ich hätte es geschrieben

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, hatte ich nicht geschrieben. Vor kurzem sah ich eine, und ich hatte nicht ein einziges davon geschrieben. Was mich stört ist, dass ich mir bei einigen dieser Witze wünschte, ich hätte sie geschrieben. Bei einer gigantischen Menge davon, schäme ich mich, dass die Leute denken, ich hätte sie geschrieben, denn sie sind wirklich schlecht.“

In einer Abstimmung von 2005 zum „Comedians Comedian“ wurde er von anderen Komikern und Comedy-Kennern in die Top 50 gewählt. Vor kurzem wurde er als Nummer 23 auf der Comedy Central’s Liste der 100 besten Stand-Up-Comedians aller Zeiten bekannt gegeben.

Hier ist eine kleine Auswahl von Steven Wrights Einzeilern nebst englischem Original.

Stephanie Hollenstein

Stephanie Hollenstein (* 18. Juli 1886 in Lustenau, Vorarlberg; † 24. Mai 1944 in Wien) war eine österreichische Malerin des Expressionismus, die im Nationalsozialismus zu einer hohen Funktionärin des öffentlichen Kunstbetriebs aufstieg.

Stephanie Hollenstein wurde als fünftes Kind des Bauern und Stickers Ferdinand Hollenstein und seiner Gattin, Anna Maria geb

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. Bösch, geboren. Sie arbeitete in ihrer Jugend als Kuhhirtin auf dem elterlichen Hof. Dort entstanden erste Zeichnungen, die Hirten und Tiere zeigten. Von 1892 bis 1900 besuchte Stephanie Hollenstein die Volksschule in Lustenau. Im November 1904 wurde sie aufgrund ihrer mitgebrachten Zeichnungen ohne die sonst übliche Prüfung an der Königlichen Kunstgewerbeschule München aufgenommen. Bis 1908 studierte sie in München und eröffnete danach in Schwabing eine eigene Malschule, die sie bis 1910 betrieb. In den nächsten Jahren stellte sie im Münchener Kunstverein und im Rahmen von Gruppenausstellungen im Ferdinandeum Innsbruck, in Bregenz und in Zürich aus. 1913 wurde ihr durch ein Stipendium auf Empfehlung Franz von Defreggers eine Studienreise nach Italien ermöglicht, 1913–1914 bereiste sie daraufhin Venedig, Florenz und Rom. Ihre Malerei dieser Jahre ist stark von Vincent van Gogh beeinflusst.

Im Ersten Weltkrieg machte sie zunächst einen Sanitäterinnenkurs, schloss sich aber im Mai 1915 unter dem Namen „Stephan Hollenstein“ den Vorarlberger „Standschützen“ an. Sie wurde an der Südfront eingesetzt. Während ihren Kameraden ihr Geschlecht bekannt war, wurden Vorgesetzte erst bei einem Truppenbesuch am 4. August darauf aufmerksam, worauf sie sofort nach Hause geschickt wurde. Sie ist nach Viktoria Savs die zweite Soldatin der österreich-ungarischen Armee im Ersten Weltkrieg. Das Erlebnis als Soldatin garantierte ihr bis an ihr Lebensende öffentliche Aufmerksamkeit. Bald darauf wurde sie als Kriegsmalerin für das k.u.k. Kriegspressequartier tätig und war in dieser Funktion 1916 mindestens dreimal an der Front im Einsatz. Später erhielt sie für Ihren Dienst von insgesamt über 90 Tagen an der Front das Karl-Truppenkreuz. 1916/1917 malte sie auch für das Heeresgeschichtliche Museum in Wien, das schließlich 87 ihrer Werke ankaufte.

Nach ihrer Kriegserfahrung lebte sie mit ihrer Freundin, der Ärztin Franziska Gross, in Wien. 1920–1921 stellte sie dort erstmals in einer Ausstellung der Kunstgemeinschaft aus, bald darauf auch in Ausstellungen des Künstlerhaus Wien, der Wiener Secession und des Hagenbunds.

1926 war sie – zusammen mit Fanny Harlfinger – Mitbegründerin der Künstlerinnengruppe „Wiener Frauenkunst“. Sie erlangte immer größere Anerkennung als Malerin: 1924 schrieb Hans Ankwicz-Kleehoven einen ausführlichen Artikel über sie für das renommierte Künstlerlexikon Thieme/Becker, in dem er ihr eine „ungemein kräftige, dabei aber harmonische Farbengebung“ bescheinigte und ihr eine „durchaus moderne Auffassung“ zuschrieb, die „jedoch immer in Naturnähe“ bleibe.

Durch einen doppelten Knöchelbruch, den sich Stephanie Hollenstein bei einem Unfall im Jahr 1928 zuzuog, wurde diese Schaffensperiode für längere Zeit unterbrochen. Erst die Behandlung durch den berühmten Unfallchirurgen Lorenz Böhler – ebenfalls ein Vorarlberger in Wien – ermöglichte ihre Genesung und eine neue künstlerisch fruchtbare Phase.

1929–1932 war sie viel auf Reisen: Neben Italien bereiste sie dabei vor allem Südtirol und die Schweiz. 1931 gewann sie einen Staatspreis für ein inzwischen verschollenes Porträt ihrer Mutter, 1932 einen weiteren für das Gemälde „Alter Winkel aus dem Fleimstal“.

In den 1930er Jahren begeisterte sie sich für den Männlichkeitskult und das militärische Menschenideal des Faschismus. Schon früh wurde sie im Geheimen Mitglied der in Österreich verbotenen NSDAP, nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich schloss sie sich der NSDAP am 1. Mai 1938 auch offiziell an. Von Juli 1938 bis 1943 war sie Vorsitzende des 1938 als Nachfolgeorganisation der Vereinigung bildender Künstlerinnen Österreichs (VBKÖ) gegründeten Künstlerverbands Wiener Frauen (ab 1941 Vereinigung Bildender Künstlerinnen der Reichsgaue der Ostmark). Dadurch wurde sie eine der einflussreichsten österreichischen Künstlerinnen in der Zeit des Nationalsozialismus.

Erstaunlicherweise wurden gerade ihre Gemälde mit den stärksten expressionistischen Zügen aus den frühen 1930er Jahren in der nationalsozialistischen Ausstellung „Deutsche Kunst“ gezeigt. Moderne Kunst und Nationalsozialismus schienen weder für Hollenstein noch für die Machthaber in unauflöslichem Gegensatz zu stehen (in der Eigenwahrnehmung ähnelt sie hier Emil Nolde), und noch 1938 verteidigte sie das kubistische Werk ihres Vorarlberger Landsmanns Albert Bechtold öffentlich – wenn auch erfolglos – vor dem Vorwurf, „Entartete Kunst“ zu sein.

Ein Ansuchen zur Verleihung des Professorentitels wurde 1942/1943 mit der Begründung, dass die Künstlerin nur eine „lokale Bedeutung“ habe, abgelehnt. Außerdem sei „nicht festzustellen, dass ihr Schaffen geeignet ist, dem von ihr betreuten Kreis von Kulturschaffenden Anregungen im Sinne der vom Führer gegebenen Richtlinien zu geben.“

1943 trat sie aus gesundheitlichen Gründen vom Vorsitz des Künstlerverbands Wiener Frauen zurück

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, im Jahr darauf starb sie in Wien an den Folgen eines Herzanfalls. Ihre sterblichen Überreste wurden nach Lustenau überführt und in einem Ehrengrab der Gemeinde bestattet. Ihre beiden Schwestern Maria und Frieda verwalteten ihren Nachlass sorgsam, bevor sie ihn 1961 an die Marktgemeinde Lustenau übergaben. Als an der Stelle ihres Geburtshauses der Gebäudekomplex „Vorarlberger Stickereizentrum“ gebaut wurde, wurde auch die gemeindeeigene Galerie Stephanie Hollenstein geplant und am 4. Juli 1971 eröffnet.

Neben Porträts stellen Hollensteins Gemälde und Grafiken meist Landschaften aus der heimatlichen Bodenseeregion, aus den Alpen oder aus dem Süden Italiens dar. Ihr farbenfroher, expressiver Stil mit einer charakteristischen Behandlung des Raumes brachte ihr den Spitznamen „Schiefmalerin“ ein.

Die bedeutendste Sammlung ihres Werks mit 94 Gemälden, 150 Aquarellen und Gouachen sowie 870 Zeichnungen, Skizzen und Studien befindet sich in der Galerie Stephanie Hollenstein. Ihr Nachlass wird im Gemeindearchiv Lustenau aufbewahrt. Stephanie Hollenstein ist damit die einzige österreichische Künstlerin, der ein mit öffentlichen Mitteln finanziertes umfangreiches Archiv und ein nach ihr benannter Ausstellungsraum gewidmet sind.

Swiss Indoors Basel 2011/Qualifikation

Dieser Artikel zeigt die Ergebnisse der Qualifikationsrunden für die Swiss Indoors Basel 2011. Für das Turnier der Kategorie ATP World Tour 500 konnten sich Michael Lammer, James Blake, Łukasz Kubot und Tobias Kamke qualifizieren. Marco Chiudinelli und Michail Kukuschkin kamen als Lucky Loser ebenfalls ins Hauptfeld des Turniers. Die Qualifikation fand am 29. und 30. Oktober 2011 in der St

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. Jakobshalle statt.

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