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Take On Me

Take On Me (engl. für: „Nimm es mit mir auf“) ist ein Lied der norwegischen Pop-Rockband a-ha aus ihrem ersten Album Hunting High and Low aus dem Jahr 1985. Es war die Debütsingle der Band und steht auf genanntem Album an erster Stelle.

Erstmals veröffentlicht wurde der Titel bereits im Herbst 1984, jedoch schaffte er es erst im Sommer 1985 mit dem dritten Anlauf auf Platz 1. In ganz Europa wurden von der ersten Veröffentlichung lediglich etwa 300 Stück verkauft. Das macht die Single heutzutage zu einem begehrten Sammlerobjekt.

Das Musikvideo zu diesem Song wurde Mitte 1985 zunächst auf einem lokalen Sender in Boston und danach auch auf MTV in der Heavy Rotation gesendet, was das Lied weltweit bekannt machte. Das zu diesem Zeitpunkt innovative Video war eine Mischung aus Rotoskopie und Realfilm (also Comic- und Real-Welt). Es gewann im Jahr 1986 sechs Auszeichnungen bei den MTV Video Music Awards und wurde für zwei weitere nominiert.

Eine lange Version des Titels erschien nur in Japan auf einer 45 R.P.M. Club E.P. Gecovert wurde das Lied z. B. von Reel Big Fish (1999), A1 (2000) und Jeffster (2012).

Das Video wurde unter der Regie von Steve Barron gedreht. Es zeigt eine junge blonde Frau (gespielt von Bunty Bailey), die in einem Londoner Café sitzt und ein Comic-Heft über Motorrad-Rennen liest. Der Sieger dieses Rennens, gespielt von Morten Harket, dem Leadsänger der Band, zwinkert dem Mädchen aus dem Buch heraus zu

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. Er reicht ihr dann seine schwarz-weiße Cartoon-Hand durch das Comic-Heft und zieht das Mädchen in seine animierte Welt. Durch einen Film-Effekt (abwechselnd Real-Film und Comic-Welt) sehen sie einander durch einen Comic-Rahmen, der auch die Bandmitglieder zeigt.

Die Kellnerin glaubt in dem Moment, als sie die Rechnung abkassieren will, dass die Frau gegangen ist, ohne zu zahlen. Verärgert zerknüllt sie das Heft und wirft es in den Papierkorb. Kurz danach kommen zwei der Rivalen des Motorradfahrers zurück. Sie wollen Rache und einer von ihnen zerstört den Comic-Rahmen mit einem Schraubenschlüssel. Harket schlägt einen der Schlägertypen und zieht sich mit dem Mädchen in ein Labyrinth zurück, das durch zerknittertes Papier entsteht. Harket öffnet ein Loch, so dass er mit dem Mädchen entkommen kann, als er die beiden Schlägertypen sieht. Die gesamte Cafeteria sieht über den Tresen das Mädchen mit Tinte eingefärbt neben dem Papierkorb liegen. Das Mädchen packt erschrocken das zerknitterte Comic-Heft und läuft aus der Cafeteria in ihr Zimmer, wo sie versucht, die Falten zu glätten.

Eines der Teile zeigt Harket bewusstlos am Boden liegen und sie beginnt zu weinen. Als er wieder zu sich kommt, beginnt er, gegen die Ecken des Comic-Rahmens zu schlagen. Plötzlich erscheint er in dem Raum des Mädchens und wirft sich in dem Türrahmen hin und her, während das Video zwischen Realität und Comic hin- und herschaltet. Irgendwann wird er real und die beiden fallen sich schließlich in die Arme. Zuletzt ist das Comic-Heft zu sehen, das den Titel a-ha trägt.

Am Anfang des Nachfolgevideos The Sun Always Shines on T.V. wird die Geschichte kurz fortgesetzt und beendet

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, bevor der Hauptteil des Videos beginnt

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.

Am 16. September 1985 wurde die Single auch europaweit veröffentlicht. Der Titel erreichte in 36 Ländern Platz 1 der Charts und ist mit mehr als 8 Millionen verkauften Stück eine der weltweit meistverkauften Singles aller Zeiten. Sie belegte Platz 1 in den Billboard Hot 100 in den USA und kletterte in England bis auf Platz 2 sowie in a-has Heimat Norwegen auf Platz 1.

Bei den MTV Video Music Awards am 5. September 1986 gewann das Video sechs Auszeichnungen.

2006 war der Song auf Platz 24 der „Greatest Songs of the 1980s“ des Senders VH1.

Der Titel steht an zweiter Stelle der meistverkauften Singles im Jahre 1985.

Die Single Feel This Moment von Pitbull feat. Christina Aguilera nutzt Teile der Melodie des Liedes.

Currybaum

Currybaum (Bergera koenigii)

Der Currybaum (Bergera koenigii, Syn.: Murraya koenigii) ist eine Pflanzenart, die zur Familie der Rautengewächse (Rutaceae) gehört. Die Blätter dieser in Asien beheimateten Art, genannt Curryblätter, werden als Gewürz verwendet. Sie werden vor allem in der srilankanischen und südindischen Küche in großem Umfang in vegetarischen Gerichten verwendet. Currypulver wird nur teilweise regional aus Curryblättern hergestellt.

Bergera koenigii ist im tropischen bis subtropischen Asien beheimatet, insbesondere auf dem gesamten indischen Subkontinent bis an die Ausläufer des Himalaya und in Sri Lanka. Ihr Verbreitungsgebiet reicht mittlerweile von Nepal, Kambodscha, Laos, Myanmar, Thailand, Vietnam bis nach China. Bergera koenigii wächst in Höhenlagen bis 1500 Meter. In Indien wird sie vor allem privat angepflanzt, in geringem Umfang jedoch auch kommerziell kultiviert.

Bergera koenigii wächst als Baum oder Strauch und erreicht Wuchshöhen von 4 bis 6 m. Die Krone ist bis 4 m breit. Der Stamm hat eine dunkelgraue Rinde und erreicht Durchmesser von 40 cm. Die dunkelgrünen Blätter sind unpaarig gefiedert mit 11 bis 31 Fiederblättchen. Das Hauptmerkmal der Fiederblättchen ist der schief angesetzte Spreitengrund; sie sind eiförmig, 2 bis 5 cm lang und 0,5 bis 2 cm breit. Der Blattrand ist glatt bis gekerbt.

Viele Blüten stehen in endständigen, rispigen Blütenständen zusammen

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. Die kleinen duftenden Blüten sind fünfzählig. Die fünf eiförmigen Kelchblätter sind kleiner als 1 mm. Die fünf weißen Blütenkronblätter sind 5 bis 7 mm groß. Es sind zwei Kreise mit je fünf Staubblättern vorhanden. Die Narbe ist kopfig.

Die kleinen, glänzenden, schwarz-violetten Früchte sind 1 bis 1,5 cm groß, süß und essbar. Sie enthalten jedoch einen oder zwei giftige Samen, die von Vögeln verbreitet werden.

Diese Art wird seit 2006 der Gattung Bergera zugeordnet. Vorher rechnete man sie zur Gattung Orangenrauten (Murraya). Unter dem Namen Murraya koenigii (L.) Spreng. findet sie sich nach wie vor in der meisten Literatur. Ein weiteres Synonym ist Chalcas koenigii (L.) Kurz.

Das Aroma der Curryblätter ist frisch, leicht fruchtig bis rauchig. Sie sind in der vegetarischen südindischen und sri-lankischen Küche beliebt. Da die Blätter dünn sind, brauchen sie nicht aus dem fertigen Gericht entfernt zu werden, sondern werden mitgegessen. Aufgrund ihres runden und gleichzeitig deutlichen Aromas werden sie in vielen Speisen als Gewürz neben Salz und Chili verwendet. Meistens brät man sie zuerst in heißem Öl oder Ghee (Butterschmalz) in einer Pfanne, bevor man die übrigen Zutaten hinzugibt. Gewürfelter, gebratener Panir (indischer Käse) gilt so auch ohne weitere Gewürze als schmackhaft. In anderen Gerichten werden Curryblätter mit Kokos und Tamarinde kombiniert. Beliebte Gewürzkombinationen sind zum Beispiel Curryblätter mit Chili und schwarzen Senfsamen für Dal (Linsengerichte) oder Curryblätter mit fein geriebenem Kokosfleisch, Tamarinde und Chili für Reisgerichte. In Indien kann man Curryblatt-Pulver (nicht zu verwechseln mit westlichem Currypulver) fertig kaufen. Hierbei handelt es sich um ein Würzpulver aus in Fett gebratenen, zerstoßenen Curryblättern, das zur Bereicherung von Reisgerichten, Parathas (gefüllten Fladenbroten) und Vielem mehr verwendet wird. Sein Aroma ist jedoch weniger intensiv als das der frischen Blätter.
Curryblätter können auch als Tee aufgegossen werden.

Curryblätter aus Indien werden bei Lebensmittelkontrollen immer wieder als mit Pestiziden teils erheblich belastet beanstandet.

Im Ayurveda, der traditionellen indischen Naturmedizin, finden die Blätter, die Rinde, die Wurzel und die Früchte des Currybaumes, also alle Pflanzenteile außer den giftigen Samen, Verwendung. Das Anwendungsspektrum ist dabei groß:

Diese traditionellen Anwendungsformen werden heute in modernen Labors auf ihre kommerzielle Verwertbarkeit hin untersucht. Dabei zeigt sich, dass der Currybaum einige medizinisch wirksame Substanzen enthält. Bei Kaninchen und Ratten, denen Extrakte von Currybaumblättern verabreicht wurden, sank der Blutzuckerspiegel. Der Extrakt ist somit möglicherweise zur Begleitbehandlung von Diabetes mellitus geeignet.

In der Rinde des Baumstammes wurden antimikrobiell wirkende Alkaloide gefunden.

Das ätherische Öl der Blätter dient zur Parfümierung von Seife.

Das Holz wird gelegentlich zur Holzschnitzerei verwendet.

Der Name Curryblatt ist vom Englischen curry leaf ins Deutsche übernommen worden. In vielen dravidischen Sprachen Südindiens beginnt der Name des Curryblattes mit Kari, was ähnlich wie das englische Wort curry gesprochen wird, jedoch eine andere Bedeutung hat:

In diesen Namen zeigt sich die Ähnlichkeit der Curryblätter mit denen des Niembaumes (Azadirachta indica). Letztere sind ebenfalls gefiedert, allerdings deutlich größer und von hellerem Grün. Auch sind die Früchte des Niem nicht schwarz und süß, sondern gelb und bitter.

Im nordindischen Sprachraum finden sich in den Namen für das Curryblatt ebenfalls Verweise auf den Niem:

Das Artepitheton koenigii ehrt den deutschstämmigen Botaniker Johann Gerhard König (1728–1785), einen Schüler Linnés, der die letzten 12 Jahre seines Lebens als Naturforscher und Missionsarzt in Südostindien verbrachte, im heutigen Bundesstaat Tamil Nadu.

Zeiherbach

BW

Der Zeiherbach (auch Zeiher Bach) ist ein rund 7 km langer Bach im Kanton Aargau. Er entspringt auf dem Gemeindegebiet von Thalheim im Bezirk Brugg

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, zwischen Zeiher Homberg und Würz (Berg) auf einer Höhe von rund 650 m.ü.M. Die ersten 500 m durchfliesst er eingedolt Kilholz. Später in der Klus zwischen Zeiher Homberg und Würz verlässt er sein künstliches Bachbett und geht in seinen natürlichen Lauf über. Dem Bach entlang führt die Polenstrasse

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. Nach rund 600 m am Ende der relativ engen Klus kommt der Zeiherbach auf eine Ebene und überquert beim Weiler Sulzbann die Gemeinde- und Bezirksgrenze; er fliesst dann auf rund 1,1 km auf dem Gemeindegebiet von Densbüren im Bezirk Aarau. Kurz vor dem Ortsteil Oberzeihen, der zu Zeihen gehört, überquert er erneut die Bezirksgrenze und befindet sich dann im Bezirk Laufenburg. Der Bach fliesst dort an der Kapelle von Oberzeihen vorbei weiter Richtung Zeihen. Ab dort schlängelt er sich zwischen Bözbergstrecke und Kantonsstrasse in einem weiten Feld, bevor er Hornussen erreicht, wo er in die Sissle mündet.

Allgemeinpolitisches Mandat

Als Allgemeinpolitisches Mandat wird die Inanspruchnahme eines Mandats verstanden, sich im Rahmen einer gesellschaftlichen Mitverantwortung im Namen einer Personengruppe zu allgemeinpolitischen Themen zu äußern

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.

Im weiteren Sinne wird darunter auch die Herausgabe von Publikationen und finanzielle Unterstützung allgemeinpolitischer Initiativen aus dem Haushalt einer Körperschaft des öffentlichen Rechts verstanden. Dagegen kann die Zweckbestimmung der Einrichtung und gegebenenfalls die politische Neutralität im Falle einer Pflichtmitgliedschaft stehen.

Besonders streitrelevant ist die Inanspruchnahme eines über das hochschulpolitische Mandat hinausgehenden allgemeinpolitischen Mandats durch Studierendenschaften an deutschen Hochschulen.

Diese Form der studentischen Interessenvertretung ist in den meisten Bundesländern, die diese Form der Interessenvertretung kennen, gesetzlich mit einer Pflichtmitgliedschaft ausgestaltet, die mit der Immatrikulation eingegangen wird. Eine Ausnahme bilden Sachsen-Anhalt und seit 2012 Sachsen. Dort können Studierende unter bestimmten Voraussetzungen nach einem Semester Pflichtmitgliedschaft den Austritt aus der verfassten Studierendenschaft erklären (z. B. Abs

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. 1 Satz 3 bis 5 SächsHSFG).

Während unterschiedliche Auffassungen zu hochschulbezogenen Themen zu tolerieren sind, ist es jedoch fragwürdig, wie weit die Nutzung des für Zwecke der Selbstverwaltung erzwungenen Mandats für die über die Hochschule hinausgehenden politischen Aktivitäten von den Vertretenen hinzunehmen ist.

Erste Anmerkungen zu diesem Thema stammen von Carl Heinrich Becker, der bei der Einführung der verfassten Studentenschaften in Preußen 1920 auf das Spannungsfeld zwischen erwünschter politischer Meinungsbildung einerseits und öffentlich-rechtlicher Verfasstheit der Studentenschaft andererseits hinwies: „Die Organe der Studentenschaft sind für studentische Zwecke gebildet, sie vertreten die Studenten nicht als Staatsbürger, sondern als akademische Bürger und können deshalb wohl in studentischen, nicht aber in politischen Angelegenheiten Majoritätsbeschlüsse fassen.“ Zwar wolle „kein Mensch dem Studenten seine politische Meinungsäußerung verbieten, nur besitzt der künftige Vorstand der Studentenschaft kein Mandat seiner Wähler im politischen Tageskampf. Dafür sind die politischen Vereine in und außerhalb der Hochschule da.“ Becker räumte zugleich ein, dass es keine „Formel gibt, die die Grenzen der politischen Kompetenz der Organe der Studentenschaft restlos befriedigend umreißt (…). Ohne Vertrauen auf den Takt und das akademische Bewusstsein der Studentenschaft ist die ganze geplante Verfassung hinfällig.“

Dennoch blieb das allgemeinpolitische Mandat bis in die 1950er und 1960er Jahre umstritten, allerdings hielten sich die Konflikte zumeist im Rahmen der Universität. Erst ab 1967 kam es zu ersten Gerichtsprozessen zwischen einzelnen Studenten und verfassten Studentenschaften.

Eine weitere Reihe von Klagen aus der jüngeren Vergangenheit ab den 1990er Jahren erfolgten unter Beteiligung des Rechtsanwaltes Heinz-Jürgen Milse und René Schneider, der als Student der Westfälischen Wilhelms-Universität auch selbst mit einer Vielzahl von Klagen gegen den dortigen AStA in Erscheinung trat. Dies ist aber keineswegs abschließend.

Bis heute klagten zahlreiche weitere Studenten vor den Verwaltungsgerichten (Berlin, Gießen, Hamburg, Marburg, Trier). Überwiegend sind Gerichte der Auffassung, dass verfassten Studierendenschaften und ihren Organen kein allgemeinpolitisches Mandat zusteht. Doch gibt es auch Entscheidungen, die den verfassten Studierendenschaften unter bestimmten Voraussetzungen einen Brückenschlag von hochschulpolitischen zu allgemeinpolitischen Themen offenlassen.

In Baden-Württemberg haben Schülermitverantwortungen und der Landesschülerbeirat kein eigenes politisches Mandat. Sie haben nicht das Recht, sich neben den schulpolitischen Angelegenheiten gemäß § 63 Abs. 3 Schulgesetz BW in allgemeinpolitischen Angelegenheiten zu äußern.

Windows PowerShell

Die Windows PowerShell (powershell.exe), zeitweise auch bekannt unter den Codenamen Monad und Microsoft Command Shell (MSH), ist ein Kommandozeileninterpreter von Microsoft. Es ist eine Alternative zum Windows-Kommandozeilenprogramm cmd.exe und zum Windows Script Host.

Die auf dem .NET-Framework basierende Windows PowerShell verbindet die aus Unix-Shells bekannte Philosophie von Pipes und Filtern mit dem Paradigma der objektorientierten Programmierung. Der Benutzer kann wie bisher einfache Befehle an einer Kommandozeile ausführen und miteinander verknüpfen oder aber auch komplexe Skript-Programme mit der eigens dafür entwickelten PowerShell Scripting Language schreiben.

Ursprünglich war die erste Veröffentlichung der PowerShell als Bestandteil von Windows Vista am 30. November 2006 geplant. Sie wurde aber nur mit dem gleichzeitig veröffentlichten Microsoft Exchange Server 2007 ausgeliefert. Auf allen nachfolgenden PC-Betriebssystemen von Microsoft ist die PowerShell bereits vorinstalliert.

Die Versionen 1.0 und 2.0 werden auch für die Betriebssysteme Windows XP, Windows Server 2003 und Windows Vista zum kostenlosen Herunterladen angeboten.

In Windows 7 wird die PowerShell in der Version 2.0 vorinstalliert. Sie enthält unter anderem die grafische Entwicklungsumgebung PowerShell ISE (Integrated Scripting Environment). Sie unterstützt das Autovervollständigen von Befehlen, farbliche Syntaxkennzeichnungen und enthält einen Script-Debugger.

Windows 8 wird mit der Version 3

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.0 der PowerShell geliefert. Als wesentliche Neuerungen bringt sie die Unterstützung für Workflows auf Basis der Windows Workflow Foundation, Remote-Sessions, die unterbrochen und später auch von einem anderen PC aus wiederaufgenommen werden können, sowie die Möglichkeit, Skripte zeitgesteuert oder abhängig von Ereignissen auszuführen. PowerShell 3.0 ist als Teil des Windows Management Framework 3.0 auch für Windows 7 SP1 und Windows Server 2008 R2 SP1 verfügbar; für XP und Vista jedoch nicht.

Das Management Framework 4.0 für Windows 7 SP1 und Windows Server 2008 R2 SP1 wurde am 24. Oktober 2013 als finale Version veröffentlicht. Es wird mit Windows Server 2012 R2, sowie Windows 8.1 standardmäßig ausgeliefert und enthält als bedeutendste Neuerung das Desired State of Configuration, mit dem Administratoren Serverkonfigurationen beschreiben, implementieren und überprüfen können.

Anfang April 2014 wurde eine Vorabversion des Management Framework 5.0 bereitgestellt. Die wichtigsten Neuerungen ist die Möglichkeit Softwarepakete über NuGet-Repositories wie etwa Chocolatey zu installieren, sowie die Möglichkeit Switches zu verwalten, welche den CIM-Standard unterstützen. Eine weitere Neuerung ist die Möglichkeit Klassen mit Hilfe des Schlüsselwortes class zu erstellen.

Den Kern der PowerShell bilden kleine Funktionseinheiten, genannt Cmdlets (gesprochen command-lets), die dem Benennungsschema Verb-Substantiv folgen, also beispielsweise Get-Help oder Set-Location, wobei die Groß-/Kleinschreibung keine Rolle spielt. Da die Bezeichnungen einiger Cmdlets relativ lang sind, können kürzere Alias-Namen vergeben werden, von denen bereits einige standardmäßig vordefiniert sind, unter anderem als Hilfe für Umsteiger von Unix-Shells oder der DOS/NT-Kommandozeile (beispielsweise ls, dir, cp, …). Powershell 2.0 enthält 236 Cmdlets, 37 Functions (mitgelieferte Funktionen) sowie 137 Aliase, Powershell 4.0 bereits 538 Cmdlets, 712 Functions und 150 Aliase.

Die Cmdlets sind als spezielle .NET-Klassen implementiert, welche als Eingabe bestimmte Parameter (gekennzeichnet durch ein vorangestelltes „-“) und Objekte annehmen und als Ausgabe wiederum Objekte zurückliefern, die dann beispielsweise als Tabelle formatiert ausgegeben oder zur weiteren Verarbeitung an andere Cmdlets weitergeleitet werden können. Da die Ausgabe nicht als Textstrom erfolgt, sondern als strukturiertes Objekt, lassen sich bestimmte Eigenschaften leicht ohne aufwändige Textanalyse selektieren und manipulieren. Analysen über Reguläre Ausdrücke sind jedoch ebenfalls möglich. Zurückgelieferte Objekte können auch in Variablen gespeichert und an anderer Stelle wiederverwendet werden.

Die Funktionalität der PowerShell lässt sich durch sogenannte Snap-Ins erweitern, welche auf einen Schlag ganze Sätze von zusätzlichen Cmdlets importieren und dem Benutzer zur Verfügung stellen. Mittels Get-Help werden Hilfeseiten zu Cmdlets angezeigt, die dem Format von Unix-Manpages ähnlich sind. Falls Cmdlets mit dem speziellen Parameter „-whatif“ aufgerufen werden, wird der Benutzer darüber informiert, was passiert wäre, eine Aktion findet jedoch nicht statt.

Neben den Cmdlets lassen sich direkt von der Kommandozeile auch herkömmliche Programme, selbstdefinierte Funktionen, Skripte und Batch-Dateien starten, ebenso Dokumente, die beim Aufrufen mit dem dazugehörigen Anwendungsprogramm geöffnet werden.

Die PowerShell erlaubt Zugriff auf WMI-Klassen, COM-Objekte sowie auf das gesamte .NET-Framework.

Über sogenannte Provider können hierarchische Strukturen wie die Windows-Registrierungsdatenbank, der Variablen-Namensraum und andere als virtuelle Laufwerke eingebunden und wie ein Dateisystem navigiert, referenziert und bearbeitet werden, zum Beispiel „Env:“, „HKLM:“, „Variable:“ oder „Function:“. Diese werden jedoch nicht im Windows-Explorer angezeigt.

Für den interaktiven Betrieb bietet die PowerShell eine automatische Befehlszeilenergänzung per Tabulatortaste für Cmdlets, Parameter, Eigenschaften sowie Datei- und Verzeichnisnamen, die bei Bedarf vom Benutzer an seine eigenen Bedürfnisse angepasst werden kann.

Anders als bei bisher existierenden objektorientierten Skript-Interpretern (BeanShell, Smalltalk, Python Shell) ist die Syntax der PowerShell-Skriptsprache, welche sich unter anderem Anleihen bei Perl, Unix-Shells, SQL und C# nimmt, darauf ausgelegt, auch für den täglichen interaktiven Gebrauch als Shell für administrative Aufgaben wie etwa Dateiverwaltung geeignet zu sein.

Alle Powershell-Versionen sind grundsätzlich rückwärts kompatibel mit den Vorgängerversionen. Die allermeisten Cmdlets funktionieren in allen Versionen (sofern schon vorhanden) gleich. Um sicher zu gehen, sollten die jeweiligen Release-Notes (Teil des Downloads) auf Hinweise geprüft werden. Seit Powershell 3.0 kann zusätzlich zu der jeweilig installierten Powershell-Version eines Systems, auch die Version 2.0 gestartet werden. Dies geschieht, indem man die powershell.exe mit dem Parameter „-version 2“ startet. Damit das funktioniert, muss auf dem System außerdem das .Net-Framework 2.0 installiert sein.

Cmdlets sind in einer .NET Sprache verfasste Erweiterungen für die Powershell. Zusätzlich ist es möglich, Skripte in der Powershell-Skriptsprache zu verfassen, die sich wie Cmdlets verhalten. Die folgende Tabelle stellt eine Auswahl der mitgelieferten Cmdlets den vergleichbaren Befehlen anderer Kommandozeileninterpreter gegenüber.

Die Verben, mit denen Cmdlets beginnen können, lassen sich in Gruppen klassifizieren: Die Liste der möglichen Verben ist abhängig von der verwendeten PowerShell-Version und kann mit Get-Verb abgerufen werden.

Andere Verben wie etwa checkout und commit sind zwar möglich, aber nicht zulässig. Stattdessen sind die Standardverben wie Request und Submit zu verwenden. Weitere Verben können jedoch in Form eines Alias definiert sein. Um cmdlets mit bestimmten Verben aufzulisten, kann der Befehl Get-Command -Verb <string[]> verwendet werden.

Cmdlets werden in einem Snap-In zusammengefasst. Snap-Ins werden mit InstallUtil.exe AssemblyName.dll installiert, welches ein Bestandteil des .NET Frameworks ist. Installierte Snap-Ins können anschließend mit Add-PSSnapin aktiviert werden. Aktive Snap-Ins können mit Get-PSSnapin bzw. Get-PSSnapin -Registered aufgelistet und mit Remove-PSSnapin entfernt werden.

Ein Snap-In sieht in C# wie folgt aus:

PowerShell-Skripte sind dynamisch typisiert. Dabei kommt ein erweitertes Typsystem (englisch: extended type system, ETS) zum Einsatz, bei dem .NET-Objekte in der Klasse PSObject gekapselt werden. PSObject stellt hierbei die Basisklasse für PowerShell-Objekte dar. PSObject entspricht damit einer Monade.

PowerShell bietet implizite Typkonvertierung. Dabei kommen Typkonverter zum Einsatz, von denen einige vorgegeben sind:

Provider sind PowerShell-SnapIns, welche z. B. den Zugriff auf hierarchische Daten (NavigationCmdletProvider) oder Schlüssel-Wert Paare (ContainerCmdletProvider) ermöglichen mcm taschen sale. Abhängig vom Typ des Providers wird eine bestimmte Menge an Cmdlets bereitgestellt. Die aktiven Provider können mit dem Befehl Get-PSProvider aufgerufen werden.

PowerShell Skripte können in einer Skript-Datei zusammengefasst werden. Skript-Dateien enthalten Funktionen mit zugehöriger Beschreibung in einem Kommentarblock, sowie Variablen und Befehle. Skript-Dateien haben die Endung .ps1 und werden mit dem Befehl ., gefolgt vom vollständigen Namen der Datei geladen und verarbeitet.

Funktionen, Typdefinitionen, Snap-Ins, Cmdlets und Provider können zu einem Modul zusammengefasst werden. Die Umgebungsvariable $env:PSModulePath zeigt auf die Verzeichnisse, in denen die PowerShell Konsole nach Modulen sucht um diese beim Start automatisch einzubinden.

Module werden nicht mit InstallUtil.exe installiert, sondern lediglich in ein Verzeichnis kopiert, welches in $env:PSModulePath eingetragen ist. Der Verzeichnisname des Moduls muss hierbei mit dem Namen der Manifest-Datei des Moduls (*.psm1) übereinstimmen. Anschließend kann das Modul mit Import-Module geladen werden.

Die Befehle um Module zu verwalten erhält man mit Get-Command *-Module*. Module können mit Hilfe des Befehls New-Module und das zugehörige Manifest mit New-ModuleManifest erzeugt werden.

Ein Modulskript bindet PowerShell-Skripte ein und exportiert Funktionen, Cmdlet’s, Variablen und Aliase, welche vom Benutzer verwendet werden sollen, mit Export-ModuleMember.

Gib die Zeichenfolge „Hallo Welt!“ auf der Konsole aus:

Beende alle Prozesse, deren Namen mit dem Buchstaben „p“ beginnen:

Suche alle Prozesse, die mehr als 10 MB Hauptspeicher verwenden, und beende sie:

Berechne die Gesamtanzahl der Bytes aller Dateien in einem Verzeichnis:

Warte, bis ein bestimmter Prozess beendet wurde:

Ändere eine Zeichenkette von Kleinbuchstaben in Großbuchstaben:

Füge die Zeichenfolge „ABC“ nach dem ersten Buchstaben des Wortes „string“ ein, um als Ergebnis „sABCtring“ zu erhalten:

Lade einen bestimmten RSS-Web-Feed herunter und zeige die Überschriften der acht neuesten Einträge:

Lösche die komplette Festplatte ohne Rückfrage, Äquivalent zu rm -rf / unter Unix:

Unterstützt werden unter anderem folgende Systeme:

Deutsch

Englisch

Schnellreferenzen

Einführung

Wikis und Blogs

Cmdlets und Module

Portierungen

BDD und Unit Testing Frameworks

Skript Management

Sonstiges

Gunther Beth

Gunther Beth (* 18. Oktober 1945 in Lübeck) ist ein deutscher Schauspieler, Regisseur und Autor.

Beth wuchs in Hamburg auf und besuchte das Gymnasium für Jungen in Eppendorf (heute Gymnasium Eppendorf). Unter Beths Leitung wurde Das Periskop, die dortige Schülerzeitung, 1964 mit dem Peter Zenger-Preis als beste Hamburger Schülerzeitung ausgezeichnet. Nach dem Abitur entschied er sich für eine berufliche Karriere als Schauspieler. Beth spielte an fast allen großen Boulevardtheatern, unter anderem in Berlin, München, Köln und Düsseldorf. Ein Theaterengagement hatte Beth auch am Kleinen Theater im Park von Walter Ullrich in Bad Godesberg. 1972 spielte er am Hebbel-Theater in Berlin unter der Regie von Wolfgang Spier in der Komödie Alle reden von Liebe von Hans Borgelt; seine Partner waren Günter Pfitzmann, Maria Körber und Peter Schiff. Die Inszenierung wurde auch für das Fernsehen aufgezeichnet. 1984 trat er, wieder unter der Regie von Wolfgang Spier, an der Komödie am Kurfürstendamm in der Komödie Schreib, wenn Du kannst

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! von Peter Lambda auf. Auch diese Inszenierung, in der neben Beth auch Wolfgang Spier, Hannelore Cremer und Christine Schild spielten, wurde für das Fernsehen aufgezeichnet. 1985 ging Beth mit diesem Stück auch auf Tournee. Im Januar 1986 gastierte er mit Schreib, wenn Du kannst! im Contra-Kreis-Theater in Bonn. Auch später war Beth regelmäßig in Tourneeproduktionen, meistens in eigenen Stücken, als Darsteller zu sehen; mehrmals führte er dabei auch selbst Regie.

Seit den 1970er Jahren schrieb Beth als Autor und Co-Autor mehrere Theaterstücke. Sein erstes Stück, die Komödie Meine Mutter tut das nicht, verfasste er gemeinsam mit dem Schauspieler und Regisseur Folker Bohnet. Die Uraufführung fand 1977 im Kölner Theater am Dom statt. Im Dezember 1986 folgte in Stuttgart die Uraufführung seiner gemeinsam mit Alan Cooper geschriebenen Komödie Der Neurosen-Kavalier. Die Hauptrollen spielten Claus Biederstaedt (als Felix Bollmann, der Neurosenkavalier), Karin Dor (als Sybille Bast, die kleptomanische Witwe) und Angélique Duvier (als Bestsellerautorin Claudia Carrera); Beth selbst übernahm die Rolle des verliebten Nervenarztes De Witt. Mit diesem Stück ging Beth mit der Uraufführungsbesetzung mehrfach (1987, 1989, 1990, 2003–2008) auf Deutschland-Tournee

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, zuletzt 2008. 2009 war das Stück bereits in über 7.500 Vorstellungen, in 88 Produktionen und in 9 Ländern gezeigt worden. Das Stück wurde mittlerweile (Stand: Dezember 2014) in über 9.000 Vorstellungen in bisher 112 Produktionen in 13 Ländern aufgeführt. Das italienische Fernsehen RAI und der ORF haben Inszenierungen aus Mailand (1994) und Wien (2001) für das Fernsehen aufgezeichnet. Unter dem Titel Ach du Fröhliche verfilmte die ARD das Stück (mit einem Drehbuch von Gunther Beth) mit Harald Juhnke in der Hauptrolle (1995).

2006/2007 trat Beth mit Der Neurosen-Kavalier auch am Contra-Kreis-Theater in Bonn auf.

Weitere Boulevardstücke verfasste Beth in Zusammenarbeit mit der Schauspielerin und Autorin Barbara Capell. Es entstanden gemeinsam: Micky Maus und Einstein (Uraufführung 1985 Komödie am Kurfürstendamm mit Ute Willing und Herbert Herrmann), Trau keinem über 60! (UA 1992), Wer den Löwen weckt (UA 1998), Ich wär so gern wie du (UA 2000), Man liebt nur dreimal oder Die Katze (UA 4. Februar 2001, Theater im Rathaus Essen) und Willkommen im Club (UA 2002).

In seiner Komödie Wer den Löwen weckt, in deren Mittelpunkt ein alternder Inhaber einer Künstleragentur steht, verkörperte Beth die Rolle des Hannes, den Kompagnon des Künstleragenten Leo Copperschmidt. Mit diesem Stück ging Beth 2000 auch auf Tournee. Das Stück wurde unter anderem an der Komödie am Kurfürstendamm gespielt; seine Partner in der Produktion des Tourneetheaters Thespiskarren waren Claus Biederstaedt, Ricci Hohlt und Jessica Blume.

In Trau keinem über 60!, einer Komödie um den alternden Buchhändler Robert Schweizer, der sich noch einmal verlieben will, aber darüber in Streit mit seinem Sohn gerät, übernahm Beth die Rolle des Sohnes Tom Schweizer. Es spielten wieder Claus Biederstaedt und Karin Dor die Hauptrollen; in späteren Aufführungen übernahmen Ilja Richter und Peter Fröhlich die Rolle des Robert Schweizer. In seinem eigenen Stück Man liebt nur dreimal oder Die Katze spielte Beth auch die Rolle des Hagen an der Seite von Karin Dor und Stefan Behrens. Beth hatte die Rolle der Isabella eigens für Karin Dor geschrieben. Auch mit dieser Produktion ging Beth mehrfach auf Tournee, zuletzt 2010. Von August bis November 2008 fand eine Aufführungsserie des Tourneetheaters Thespiskarren an der Komödie im Bayerischen Hof in München statt.

2007 wurde im Theater an der Kö in Düsseldorf Beths Komödie Die Nummer des Jahres uraufgeführt, die in Zusammenarbeit mit René Heinersdorff entstand. 2007/2008 gastierte Beth mit seinem Stück Trau keinem über 60! wieder am Contra-Kreis-Theater

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. Er selbst spielte wieder die Rolle des Sohnes Tom; seine Partner waren diesmal Karin Dor und Peter Fröhlich. Im Februar 2009 folgte dort die Uraufführung seines Theaterstücks Das Kostüm, dem sich 2010/2011 eine Tournee anschloss.

1981 erschien im Langen Müller Verlag Beths Roman Das Eis der ewigen Freundschaft. Neben seinen Theaterstücken verfasste Beth auch Drehbücher, unter anderem für die Serien Marienhof und Das Traumschiff.

Beth übernahm ab Ende der 1960er Jahre regelmäßig auch Film- und Fernsehrollen. 1969 war er im Kino in dem Kriminalfilm Sieben Tage Frist von Alfred Vohrer als hintertriebener Schüler Hensen zu sehen. In dem komödiantischen Sexfilm Frisch, fromm, fröhlich, frei (1970) von Rolf Thiele spielte er den Alexander. Außerdem spielte er 1973 (Premiere: 1974) die Rolle des Kronert in dem Thriller Einer von uns beiden von Wolfgang Petersen. In dem italienischen Anti-Kriegs-Film Die Nacht von San Lorenzo (1982) von Paolo und Vittorio Taviani spielte Beth als „Amerikanischer Soldat“ den Befreier.

Im Fernsehen war Beth in verschiedenen Krimiserien zu sehen: Hamburg Transit, Der Kommissar und Derrick. In der Kommissar-Folge Schrei vor dem Fenster spielte er Berthold Thiemel, den Sohn einer Schauspielerin (Maria Schell), der in Verdacht gerät, deren Mann erschossen zu haben. 1972/1973 war er in der Familienserie Kleinstadtbahnhof an der Seite von Heidi Kabel und Gustav Knuth zu sehen. Er spielte die Rolle des Sohnes Wolfgang Henning, der sein Medizinstudium in Hamburg aufgibt und in seinen Heimatort zurückkehrt. In der Fernsehserie Die Powenzbande (1973) hatte er die Rolle des Edwin Quiebus. Er verkörperte den Sohn der hochmoralischen und sittenstrengen Witwe Quiebus, der sich in die hübsche Lilith Powenz verliebt und diese schließlich heiratet. In der Tatort-Episode Die Rechnung wird nachgereicht war er 1975 als Polizeiassistent Rolf zu sehen.

Beth war auch als Synchronsprecher tätig. Er lieh seine Stimme David Garrison in der Serie Eine schrecklich nette Familie. Außerdem sprach er Robert Walker jr. in Raumschiff Enterprise. Außerdem sprach er die Rolle von John David Garfield in Robert Altmans Film Ein kalter Tag im Park (That Cold Day in the Park).

Beth arbeitete auch als Sprecher für Hörspiele. Mehrfach wurde er bei dem Label Europa als Sprecher in den Karl May-Hörspielen verpflichtet. Er sprach Eisenherz in Unter Geiern, Wohkadeh in Der Sohn des Bärenjägers und Mesuf in Die Sklavenkarawane. 1979 wirkte er in einer Koproduktion des Südwestfunks und des Westdeutschen Rundfunks in dem Hörspiel Das Ekel aus Säffle aus der Kommissar Beck-Krimireihe mit. Beth trat auch als Rezitator hervor.

Beth wollte ursprünglich Profi-Tennisspieler werden. Seit 2004 berichtet er für die Münchner Abendzeitung von den Tennismeisterschaften in Wimbledon. Beth ist mit der Schauspielerin und Autorin Barbara Capell verheiratet und lebt in München.

Samuel Owen

Samuel Owen (* 12. Mai 1774 in Norton in Hales, Shropshire, England; † 15. Februar 1854 in Stockholm, Schweden) war ein britisch-schwedischer Ingenieur, Erfinder und Unternehmer. Er leistete bedeutende Beiträge zur Entwicklung der Dampfmaschine in Schweden und wurde auch „der Vater der schwedischen mechanischen Industrie“ genannt

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Samuel Owen wanderte 1807 nach Schweden aus und gründete 1809 eine Werkstatt in Stockholm, die verschiedene mechanische Bauteile für die Industrie herstellte.

Owen war dreimal verheiratet; zuerst in England mit Ann Spen Toft, dann 1817 in Schweden mit Beata Carolina Svedell, die 1822 verstarb. Kurz darauf heiratete er Johanna Magdalena Elisabeth (1797–1880), auch „Lisette“ genannt. Sie war eine geborene Strindberg und eine Tante von August Strindberg. Insgesamt hatte Owen 17 Kinder mit seinen drei Ehefrauen.

Seine erste Reise nach Schweden unternahm Owen 1804, um bei der Montage von vier Dampfmaschinen zu helfen, die Schweden für industrielle Zwecke bestellt hatte. Sie waren von der Firma Fenton, Murray & Wood’s in Leeds gebaut worden, für die Owen zu dieser Zeit arbeitete. Die erste Maschine wurde im Herbst 1804 in einer Textilfabrik in Lidingö außerhalb von Stockholm installiert, um dort die Pferde zu ersetzen, die bisher die Maschinen der Fabrik angetrieben hatten. Nach Abschluss dieses Auftrags reiste Owen zunächst zurück nach England, wurde aber 1806 erneut um Hilfe beim Aufbau einer weiteren Maschine gebeten. 1807 entschied er sich, in Schweden zu bleiben, und 1809 eröffnete er seine eigene Werkstatt „Kungsholmens Mekaniska Verkstad“ im Stockholmer Bezirk Kungsholmen. Eine Straße in Kungsholmen nahe dem Stockholmer Rathaus wurde nach ihm „Samuel Owens gata“ benannt. Zwei der ursprünglichen Werkstatt-Gebäude sind bis heute erhalten geblieben.

Owen trieb auch die Entwicklung dampfgetriebener Schiffe voran und baute als Erster in Schweden ein Schiff mit einer Dampfmaschine. Sein erstes Schiff hieß Amphitrite und wurde 1818 in einer Werft nahe seiner Werkstatt gebaut; es wurde von einer Dampfmaschine mit 6 PS (4,5 kW) betrieben. Sein neues Schiff war eine Sensation für die Menschen in und um Stockholm, aber viele standen den neuen „Feuer-und-Luft-Maschinen“ auch skeptisch gegenüber, die eine Menge Holz für ihre Dampfkessel benötigten. Owen experimentierte auch mit Prototypen von Schiffsschrauben. Im Juli 1816 präsentierte er das erste propellergetriebene Dampfschiff Waterwitch. Diese ersten Propeller brauchten jedoch noch viele Jahre, bevor sie wirklich zum praktischen Einsatz kamen. Dampfschiffe wurden zu dieser Zeit für gewöhnlich noch mit Schaufelrädern angetrieben.

1831 wurde Owen zum Mitglied der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften gewählt.

Owen wurde zu einem der anerkanntesten Ingenieure und Unternehmer in Schweden. 1843 geriet er in größere finanzielle Schwierigkeiten. Seine Firma wurde 1844 verkauft und Owen verlor nahezu sein gesamtes Vermögen. Die Regierung entschied daraufhin, ihm aufgrund seiner bedeutenden Beiträge zur Entwicklung der schwedischen Industrie eine lebenslange Rente zu gewähren. Owen arbeitete jedoch weiterhin und war für einige Jahre bei einer Firma in Södertälje angestellt. 1853 wurde er jedoch schwer krank und starb im Februar 1854 im Alter von 79 Jahren.

IC 19

IC 19 ist eine elliptische Galaxie vom Hubble-Typ E3? im Sternbild Walfisch südlich der Ekliptik. Sie ist rund 275 Millionen Lichtjahre vom Sonnensystem entfernt und hat einen Durchmesser von etwa 45.000 Lichtjahren.
Die Galaxis bildet mit ihrem spiralförmigen Begleiter IC 18 ein interaktives Paar, das als Arp 100 im Arp-Katalog eingetragen ist.

Entdeckt wurde das Objekt am 31. August 1892 von Stéphane Javelle.

Gesamtliste

IC 5380 | IC 5381 | IC 5382 | IC 5383 | IC 5384 | IC 5385 | IC 5386 | IC 1 | IC 2 | IC 3 | IC 4 | IC 5 | IC 6 | IC 7 | IC 8 | IC 9 | IC 10 | IC 11 | IC 12 | IC 13 | IC 14 | IC 15 | IC 16 | IC 17 | IC 18 | IC 19 | IC 20 | IC 21 | IC 22 | IC 23 | IC 24 | IC 25 | IC 26 | IC 27&nbsp

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Sozialbrache

Die Sozialbrache ist das Brachfallen landwirtschaftlicher Nutzflächen infolge Nutzungsaufgabe aufgrund von Veränderungen im Sozialgefüge („Strukturwandel“) der ländlichen Bevölkerung

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. Dieser Begriff aus der Sozialgeographie wurde 1956 von Wolfgang Hartke aufgebracht.

In Abgrenzung zur „Flurwüstung“, die es im Mittelalter immer wieder gab, ist die Sozialbrache mit einer Hebung des Lebensstandards der ländlichen und der Gesamtbevölkerung verbunden: man kann schwieriger zu bewirtschaftende oder weniger ergiebige Flächen aufgeben, weil die verbliebenen landwirtschaftlichen Flächen und Importe zur Deckung des Bedarfs ausreichen.

In den 1950er und 1960er Jahren setzte der große Strukturwandel in der Landwirtschaft mit einer zunehmenden Mechanisierung (mehr und größere Maschinen), Intensivierung (mehr synthetische Dünger und Pflanzenschutzmittel, Hochleistungssorten und -rassen) sowie Rationalisierung ein. Rationalisierung in der Landwirtschaft bedeutet unter Anderem auch Konzentration auf die ertragsstärksten und am leichtesten zu bewirtschaftenden Flächen. Gleichzeitig kam es zur Konzentration der landwirtschaftlichen Flächen bei immer weniger Betrieben und damit zum Höfesterben. Landwirtschaftliche Arbeitskräfte wanderten durch Landflucht zu Industriestandorten ab.

Ausschlaggebend für die Nutzungsaufgabe einer konkreten Fläche sind in der Regel zunächst ungünstige Standortfaktoren (Klima, Boden, Hanglage), verstärkt durch agrarstrukturelle (Flurzersplitterung

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, Parzellengröße, schlechte Erschließung) und/oder sozioökonomische Faktoren (geringes landwirtschaftliches Einkommen, fehlende Hofnachfolge).

Je nach Vornutzung, Bodentyp

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, Feuchteverhältnissen, Klima und Waldnähe versaumen und verbuschen die aufgegebenen Flächen mehr oder weniger schnell und werden dann zu Wald, wenn sie nicht ohnehin aufgeforstet werden.

Der Begriff „Sozialbrache“ wird heute seltener verwendet, obgleich der Strukturwandel in der Landwirtschaft und damit das Herausfallen von Flächen aus der landwirtschaftlichen Nutzung vor allem in sog. Ungunstgebieten unverändert anhält. Problemgebiete sind vor allem die Mittelgebirge, in Baden-Württemberg z. B. der Schwarzwald und die Schwäbische Alb. Im Schwarzwald gibt es z. B. inzwischen Gemeinden mit 90 % Waldanteil, was negative Auswirkungen aufs Landschaftsbild und damit auf den Tourismus, aber auch auf den Kaltluftabfluss aus Wohnsiedlungen hat. Darüber hinaus werden mit dem „Zuwachsen der Landschaft“ früher häufige Acker- und Grünland-Biotoptypen, Pflanzengesellschaften und Tier- und Pflanzen-Arten selten oder sind sogar existentiell bedroht.

Nach Vorgabe der EU (GAP-Reform 2005) müssen landwirtschaftliche Betriebe – soweit sie EU-Subventionen beziehen wollen – ihre Flächen jedoch in Zukunft offenhalten (Grünland z. B. einmal jährlich mulchen), auch wenn sie sie nicht mehr regulär bewirtschaften.

Gallissas

Die Gallissas Theaterverlag und Mediaagentur GmbH ist ein Theaterverlag aus Berlin und zählt zu den bedeutenden Agenturen für Theaterstücke und Musicals im deutschsprachigen Raum

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Gallissas wurde 2005 von Bettina Migge-Volkmer, die zuvor Prokuristin bei Felix Bloch Erben war, und Fred Olav Johannessen, Direktor des Dänischen Bühnenverlags Nordiska ApS, gegründet. Bis 2009 war Gallissas auch Künstleragentur für Regisseure, Bühnenbildner und Schauspieler. Seit 2013 ist der Sitz des Verlags das ehemalige Tagesspiegel-Gebäude in der Potsdamer Str. in Berlin, zuvor befand er sich in der Wielandstraße in Berlin-Charlottenburg. Mit dem Umzug in die Potsdamer Str. wurde das Atelier Weyers, welches zuvor in Hamburg angesiedelt war, Teil des Verlags und Christoph Weyers wurde Miteigentümer von Gallissas.

Gallissas vertritt über 130 Musicals und 250 Theaterstücke in Deutschland

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, Österreich und der Schweiz, darunter das gesamte Werk von Maury Yeston und Eric Woolfson. Außerdem befinden sich im Katalog die bekannten Musicals My Fair Lady, Hello, Dolly!, La Cage Aux Folles und Hair sowie aktuelle Titel wie Spamalot.

Neben den Stücken von Autoren des Verlags und den vom Verlag selbst entwickelten Stücken vertritt Gallissas für den deutschsprachigen Raum den Katalog des New Yorker Verlags Theatrical Rights Worldwide, den Katalog des dänischen Verlags Nordiska, die Eigenentwicklungen des Schwedischen Theaters in Helsinki und der Londoner Agentur International Performing Rights. Außerdem werden einzelne Werke von Tams Witmark und CBS vertreten, weiterhin bestehen zahlreiche Einzelverträge für Werke internationaler Autoren.

Gallissas entwickelte neue Musicals unter anderem mit folgenden Autoren und Komponisten:

Neben dem klassischen Lizenzgeschäft mit Theaterstücken und Musicals bietet das Unternehmen weitere Dienstleistungen für Produzenten wie Casting, Zusammenstellung von Kreativteams und Entwicklung von Ausstattung und Marketing der Produktionen. Im Kreativbereich arbeitet Gallissas mit dem Bühnenbildner Christoph Weyers, der sein Atelier in den Verlagsräumen betreibt.

Eigentümer von Gallissas waren zur Gründung des Unternehmens zu je 50 % Bettina Migge-Volkmer und die norwegische Investmentgesellschaft Folin AS, welche teilweise Fred Olav Johannessen gehört und auch Beteiligungen an weiteren Theaterverlagen hält. Seit 2014 ist der Bühnenbildner Christoph Weyers Miteigentümer des Verlags und Creative Director des Unternehmens.