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Hochheimer Kirchenstück

Das Hochheimer Kirchenstück ist eine 15

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,4 Hektar große Rheingauer Weinlage. Sie ist der Großlage Hochheimer Daubhaus im Weinbaugebiet Rheingau zugeordnet und zählt mit der westlich benachbarten Einzellage Hochheimer Domdechaney zu den Spitzenlagen der Gemarkung Hochheim am Main im Main-Taunus-Kreis.

Die Rebflächen des Hochheimer Kirchenstücks bedecken wie alle Hochheimer Weinlagen Teile der etwa 35 Meter hohen Geländestufe über der Untermainebene am Südrand des Main-Taunus-Vorlandes. Sie nehmen südöstlich der Hochheimer Altstadt und südlich der Baugebiete entlang der Flörsheimer Straße und damit vor kalten Winden aus Norden geschützt den mittleren und steilsten Teil der Geländestufe ein mcm taschen sale.

Die Böden bestehen abwechselnd aus gut durchwurzelbaren sandigen Lösslehmen und schwerem Kalk. Sie bieten für das Wachstum der Reben einen guten Wasser- und Nährstoffgehalt.

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.0064444444448.3564444444444Koordinaten:

Gyula Komarnicki

Gyula Komarnicki (sprich [ ɟulɒ komɒrnitski ]; * 22. Februar 1885 in Budapest; † 27. August 1975 in Budapest) war ein ungarischer Bergsteiger polnischer Abkunft. In der Hohen Tatra verzeichnete er viele Erstbegehungen

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.

Sein Vater war Ingenieur und stammte aus Warschau. Er musste wegen seiner ungarischen Herkunft Polen verlassen und ging nach einem kurzen Aufenthalt in Paris nach Budapest, wo Guyla und zwei Jahre später auch sein Bruder Roman Komarnicki geboren wurden mcm taschen sale. Nach dem Tod des Vaters wuchs er in Ungarn und Polen auf. Gyula studierte Jura an der Universität Budapest. Während des Studiums kam er auf Drängen eines Freundes zum Klettern und ab 1906 war er bereits ein bedeutender Tatra-Bergsteiger. Sein Kletterpartner waren unter anderen sein Bruder Roman, Janusz Chmielowski, Roman Kordys, Mariusz Zaruski und Mieczysław Świerz. Er veröffentlichte Bücher über die Hohe Tatra in ungarischer und deutscher Sprache. Als Rechtsanwalt war er Geschäftsführer der Ungarischen Staatsbahn (1928–1934) und Generaldirektor der Ungarischen Gesellschaft für Maritime Navigation (1934–1944).

Komarnicki war der erste Präsident der Akademischen Budapestes Tourismusvereinigung, die zu diesem Zeitpunkt die einzige ungarische Berg-Organisation war. Er war auch Ehrenmitglied des polnischen Tatra-Vereins und des Karpathenvereins. Ab 1907 war er Autor von Zeitschriften-Artikel in „Turistik und Alpinismus“ (er war einer der Mitbegründer), in „Zeitschrift der Tatra-Gesellschaft“und im “ Bergsteiger“. Hierbei bewertete und beschrieb er Touren. Zu seinen wichtigsten Werken zählen ein Führer für Bergsteiger, welcher mehrere Male in Ungarisch (A Magas Tatra hegymászókalauza, Budapest 1914, 1917

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, 1926) und in Deutsch (Die Hohe Tatra, Hochgebirgsführer) veröffentlicht wurde.

Natalja Alexandrowna Kutschinskaja

Kunstturnerin

Natalja Alexandrowna Kutschinskaja (russisch Наталья Александровна Кучинская; * 12 mcm taschen sale. März 1949 in Leningrad) ist eine ehemalige sowjetische Kunstturnerin. Sie war zweifache Olympiasiegerin.

Im Alter von 17 Jahren wurde Kutschinskaja bei den Turn-Weltmeisterschaften 1966 in Dortmund dreifache Weltmeisterin am Boden, am Schwebebalken und am Stufenbarren. Zwei Silbermedaillen gab es im Mehrkampf mit der sowjetischen Mannschaft und im Einzelwettkampf. Beim Sprung wurde sie Dritte.

Bei den Olympischen Sommerspielen 1968 in Mexiko-Stadt gewann Natalja Kutschinskaja zwei Goldmedaillen: Am Schwebebalken und mit dem sowjetischen Team im Mannschaftsmehrkampf. Außerdem konnte sie zwei Bronzemedaillen am Boden und im Einzelmehrkampf holen. Im Sprung wurde sie Fünfte.

In den 1990er Jahren wanderte Kutschinskaja in die Vereinigten Staaten aus. Sie ist Inhaberin und Leiterin des Gymnastik-Clubs «International Gymnastics Gym» in Illinois.

2006 wurde sie in die International Gymnastics Hall of Fame aufgenommen.

1952: Nina Botscharowa | 1956: Ágnes Keleti | 1960: Eva Bosáková | 1964: Věra Čáslavská | 1968: Natalia Kutschinskaja | 1972: Olga Korbut | 1976: Nadia Comăneci | 1980: Nadia Comăneci | 1984: Simona Păuca und Ecaterina Szabó | 1988: Daniela Silivaș | 1992: Tetjana Lyssenko | 1996: Shannon Miller | 2000: Liu Xuan | 2004: Cătălina Ponor | 2008: Shawn Johnson | 2012: Deng Linlin

Liste der Olympiasieger im Turnen

1938: Vlasta Děkanová | 1950: Helena Rakoczy | 1954: Keiko Tanaka | 1958: Larissa Latynina | 1962: Eva Bosáková | 1966: Natalja Kutschinskaja | 1970: Erika Zuchold | 1974: Ljudmilla Tourischtschewa | 1978: Nadia Comăneci | 1979: Vera Cerna | 1981: Maxi Gnauck | 1983: Olga Mostepanowa | 1985: Daniela Silivaș | 1987: Aurelia Dobre | 1989: Daniela Silivaș | 1991: Swetlana Boginskaja | 1992: Kim Zmeskal | 1993: Lavinia Miloșovici | 1994: Shannon Miller | 1995: Mo Huilan | 1996: Dina Kotschetkowa | 1997: Gina Gogean | 1999: Ling Jie | 2001: Andreea Răducan | 2002: Ashley Postell | 2003: Fan Ye | 2005: Nastia Liukin | 2006: Irina Krasnjanska | 2007: Nastia Liukin | 2009: Deng Linlin | 2010: Ana Porgras | 2011: Sui Lu | 2013: Alija Mustafina | 2014: Simone Biles | 2015: Simone Biles

1950: Anna Petersson / Gertrude Kolar | 1954: Ágnes Keleti | 1958: Larissa Latynina | 1962: Irina Pervushina | 1966: Natalja Kutschinskaja | 1970: Karin Janz | 1974: Annelore Zinke | 1978: Marcia Frederick | 1979: Maxi Gnauck / Ma Yanhong | 1981: Maxi Gnauck | 1983: Maxi Gnauck | 1985: Gabriele Fähnrich | 1987: Daniela Silivaș / Dörte Thümmler | 1989: Fan Di / Daniela Silivaș | 1991: Kim Gwan Suk | 1992: Lavinia Miloșovici | 1993: Shannon Miller | 1994: Lou Li | 1995: Swetlana Chorkina | 1996: Swetlana Chorkina/Jelena Piskun | 1997: Swetlana Chorkina | 1999: Swetlana Chorkina | 2001: Swetlana Chorkina | 2002: Courtney Kupets | 2003: Chellsie Memmel / Hollie Vise | 2005: Nastia Liukin | 2006: Elizabeth Tweddle | 2007: Xenia Semjonowa | 2009: He Kexin | 2010: Elizabeth Tweddle | 2011: Wiktorija Komowa | 2013: Huang Huidan | 2014: Yao Jinnan | 2015: Madison Kocian / Wiktorija Komowa / Darja Spiridonowa / Fan Yilin

The Wanderer

The Wanderer ist ein altenglisches Gedicht aus dem 10. Jahrhundert, das im Exeter Book überliefert ist. Es umfasst 115 alliterierende Verse mcm taschen sale. Das Entstehungsdatum ist unbekannt, liegt aber mit hoher Sicherheit vor dem Jahr 1070 n. Chr., da es Teil einer älteren Kultur der mündlichen Überlieferung ist.

The Wanderer ist ein melancholisches Gedicht und dem Genre der Elegie zuzuordnen. Gleichzeitig ist es ein ubi sunt-Gedicht („Wo sind sie (geblieben)?“), in dem der Verlust der Sippe des Sprechers beklagt wird. Mit „hwær cwom“ („wohin sind sie gegangen“) ist die altenglische Entsprechung zu ubi sunt sogar explizit in diesem Gedicht zu finden.

Die Sprache des Gedichts ist kunstvoll, der altenglische Stabreim wird in gekonnter Weise eingesetzt, z. B. in Vs. 52f:

(„Er begrüßt sie freudig, betrachtet sie gerne, die Gefährten des Kriegers“).

Ebenso findet man Beispiele für das als Kunst gepflegte Kenning, das Ersetzen einfacher Wörter durch neue Zusammensetzungen, z. B. „goldwine“ (Vs. 22, „Gold-Freund“) für Herr oder König (der seine Vasallen mit Gold, insbesondere Ringen entlohnte), oder „ferðlocan“ (Vs. 13, „Schatzkiste der Seele“) für Geist oder Sinn.

Der Sprecher, ein Mann fortgeschrittenen Alters, erinnert sich in diesem Gedicht der frohen Tage, die er im Dienst eines Herren verbracht hat, und der Schlachten und Schicksalsschläge, die ihn seiner Sippe beraubten. Er denkt über seine Isolation als letzter seines Geschlechts nach und spricht sich dafür aus, dass der Krieger überlegte Entscheidungen treffen soll, sich weder von Habgier noch von Jähzorn zu Handlungen hinreißen lassen, die ihn und seine Sippe auf lange Sicht dem Untergang weihen.

Neben dem oben schon genannten ubi sunt-Motiv ist in The Wanderer das schicksalsgläubige Weltbild der Angelsachsen zu erkennen, das (wahrscheinlich erst nachträglich) mit christlichen Elementen überblendet wurde.

Der Glaube an das allmächtige Schicksal tritt beispielsweise in Vs

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. 5 zutage: „Wyrd bið ful aræd!“ („Das Schicksal ist unausweichlich!“)

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; christliche Einflüsse findet man v.a. in den letzten Versen, wo es heißt:

(„Gut ist es für jenen, der Vergebung sucht, Trost beim Vater im Himmel, bei dem all unsere Sicherheit liegt“).

Men at Work (Fernsehserie)/Episodenliste

Diese Liste der Men-at-Work-Episoden enthält alle Episoden der US-amerikanischen Sitcom Men at Work, sortiert nach der US-amerikanischen Erstausstrahlung. Die Fernsehserie umfasst derzeit drei Staffeln mit 30 Episoden

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Die Erstausstrahlung der ersten Staffel war vom 24. Mai bis zum 12. Juli 2012 auf dem US-amerikanischen Kabelsender TBS zu sehen. Die deutschsprachige Erstausstrahlung sendete der deutsche Pay-TV-Sender TNT Serie vom 22. März bis zum 19. April 2013.

Die Erstausstrahlung der zweiten Staffel war vom 4. April bis zum 6

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. Juni 2013 auf dem US-amerikanischen Kabelsender TBS zu sehen. Die deutschsprachige Erstausstrahlung sendete der deutsche Pay-TV-Sender TNT Serie vom 7. Juni bis zum 9. August 2013.

Die Erstausstrahlung der dritten Staffel war vom 15. Januar bis zum 12 mcm taschen sale. März 2014 auf dem US-amerikanischen Kabelsender TBS zu sehen. Die deutschsprachige Erstausstrahlung sendet der deutsche Pay-TV-Sender TNT Serie seit dem 1. August 2014.

Hans Scharfetter

Hans Scharfetter (* 4. Juli 1962 in Schwarzach im Pongau) ist ein österreichischer Politiker (ÖVP) und Geschäftsführer. Scharfetter ist seit 2004 Abgeordneter zum Salzburger Landtag und zudem Vizepräsident der Wirtschaftskammer Salzburg.

Nach dem Besuch der Volks- und Hauptschule in Bad Hofgastein absolvierte Scharfetter die dreijährige Hotelfachschule in Bad Hofgastein. Danach besuchte er die fünfjährige Tourismus-Fachschule in Salzburg-Kleßheim und leistete den Präsenzdienst ab. Er begann im Anschluss ein Studium der Rechtswissenschaften sowie Politik- und Kommunikationswissenschaften an der Universität Salzburg und schloss sein Studium 1991 mit der Sponsion zum Mag. phil. ab.

Scharfetter arbeitete in der Folge als Alleingeschäftsführer der Scharfetter Betriebe GmbH (Gastronomie/Vermietung sowie Land- und Forstwirtschaft) und ist geschäftsführender Obmann der Holzwärme Gastein GenmbH.

Scharfetter ist seit 1989 in der Gemeindevertretung von Bad Hofgastein aktiv und seit 1994 Gemeinderat. Später wurde er auch zum ÖVP-Fraktionsobmann gewählt. Er übernahm in der Folge auch das Amt des Bezirksobmanns des Wirtschaftsbundes Pongau und ist zudem Bezirksobmann-Stellvertreter des Bauernbundes. Er hat die Funktion des Obmanns von Pro Holz Salzburg inne, ist Aufsichtsratsvorsitzender des Kurzentrums Bad Hofgastein GmbH, Beirat der Gasteiner Thermen-Errichtungsgesellschaft und Spartenobmann-Stellvertreter der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Salzburg mcm taschen sale. Im Juni 2008 wurde Scharfetter zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden der Fachhochschule Salzburg GmbH gewählt. Zudem übernahm er die Funktion des stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden in der Fachhochschule Salzburg Forschungsgesellschaft.

Scharfetter ist seit dem 28. April 2004 Abgeordneter zum Landtag. Er wurde zum Bereichssprecher für Tourismus (Hotellerie/Gastronomie, SLT/Verbände, Leitprojekte, neue Märkte), Energie (Wasserkraft, Salzburg AG, Alternativenergien, Atompolitik) und Wirtschaft gewählt und kandidiert bei der Landtagswahl 2009 auf Platz fünf der Pongauer Regionalwahlkreisliste, auf der ÖVP Landesliste wurde er an die siebte Stelle gereiht

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Scharfetter ist seit 1997 verheiratet und Vater von zwei Söhnen und zwei Töchtern.

Erste Präsidenten: Josef Breitenfelder | Josef Hauthaler | Johann Kirchner | Josef Knosp | Franz Hell | Martin Saller | Hans Zyla | Josef Brandauer | Hans Schmidinger | Helmut Schreiner | Georg Griessner | Gudrun Mosler-Törnström | Simon Illmer | Hans Scharfetter | Simon Illmer | Brigitta Pallauf

Zweite Präsidenten: Josef Breitenfelder | Wilhelm Scherthanner | Anton Neumayr | Franz Illig | Anton Kimml | Hans Pexa | Hans Zyla | Karl Zillner&nbsp mcm taschen sale;| Johann Pitzler | Walter Thaler | Michael Neureiter | Gudrun Mosler-Törnström

Dritte Präsidenten: Josef Rainer | Franz Koweindl | Josef Ausweger | Karl Wimmer | Andreas Viehauser | Michael Haslinger | Martin Saller | Hans Zyla | Josef Eisl | Anton Bonimaier | Manfred Krüttner | Hans Zyla | Josef Hörl | Walter Vogl | Bertl Emberger | Maria Bommer | Gudrun Mosler-Törnström | Wolfgang Saliger

Jordan Simon

Jordan Simon (auch: Johann Georg Alban Simon; * 5. November 1719 in Neustadt an der Saale; † 2. August 1776 in Prag) war ein deutscher katholischer Theologe.

Simon hatte ab 1732 das Gymnasium in Münnerstadt besucht und trat daselbst 1736 in den Augustinereremitenorden ein, wo er sein Noviziat bestand. 1757 wurde er in das Kloster nach Mainz geschickt, er widmete sich dort während eines sechsjährigen Aufenthalts den philosophischen und theologischen Studien. 1742 wurde er zum Priester geweiht und erhielt eine Anstellung als Professor der Philosophie in dem Augustinerkloster in Konstanz. Ohne Erlaubnis seiner Vorgesetzten und ohne die nötigen Mittel unternahm er, von nicht zu bekämpfender Reiselust erfüllt, eine Wanderung durch Italien, Frankreich, Spanien, die Niederlande, Norddeutschland und einen Teil von Russland.

Nach drei Jahren kam er nach Erfurt, wo er Prediger an der Pfarr- und Klosterkirche zu St. Wigbert, und später Doktor und 1768 Professor der dortigen Universität Erfurt wurde. Er fiel indes bei dem damaligen Kurfürsten von Mainz in Ungnade, und musste von Erfurt nach Würzburg wandern. Von dort wurde er, nach dem Tode des Kurfürsten, wieder nach Erfurt zurückgerufen als Professor des kanonischen Rechts. Er geriet dabei in manche, größtenteils selbst verschuldete Situationen, die eine Kriminaluntersuchung über ihn zur Folge hatte. Nur durch eine schnelle Flucht entging er der Verhaftung. Eine Zeitlang hielt er sich zu Münnerstadt auf, welches er aufgrund seines Verhaltens verlassen musste und damit einen Verweis für das gesamte Frankenland erhielt.

Auch in Rom, wohin er sich 1771 begab, schien man ihn nicht dulden zu wollen. Er ging daher nach Böhmen und von da nach Wien, wo man, unbekannt mit seiner früheren Lebensweise, ihn wohlwollend aufnahm. Seine Talente und Kenntnisse verschafften ihm mehrere einflussreiche Gönner, auf deren Verwendung er 1773 eine Professur der Polemik auf der Universität Prag verdankte

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. Später wurde er Assessor des dortigen erzbischöflichen Konsistoriums, königlich Böhmischer Rat, päpstlicher Pronotar und Haustheologe des Kardinals Valenti.

Ungeachtet seiner Schwächen in moralischer Hinsicht mcm taschen sale, die an seinem Charakter hafteten, war ihm stets ein inniges, leicht erregbares Gefühl für Religiosität geblieben. Schon im 1761 hatte er sich in einer eignen Schrift als entschiedener Gegner des Materialismus gezeigt. Philosophische Studien hatten früh seinen Scharfsinn geweckt und das Streben nach einer vielseitigen Bildung. Im Besitz von gründlichen Kenntnissen, besonders in den einzelnen Teilen des theologischen Wissens, zeichnete er sich als hervorragender Kanzelredner durch seinen lebendigen und eindringlichen Vortrag, den man besonders aus seinen Fastenpredigten in Parabeln (1776) und aus seinen Predigten über die Menschwerdung, Leiden, Tod und Auferstehung Christi (1778) kennenlernt.

Unter seinen übrigen Schriften verdienen besondere Beachtung die 1758 herausgegebenen Positiones ex universa Theologia psitivo-dogmatico-historico-polemica und die 1765 ebenfalls in lateinischer Sprache geschriebene Synopse der vier Evangelisten. In Simons Leben bleibt in manchen Punkten, sein Charakter durchaus unklar. Sicher aber ist, dass er ein begabter, vielseitiger Gelehrter und ein freimütiger Vorkämpfer für die Aufklärung war.

GTO’s

Die Gruppe GTO’s war eine der ersten rein weiblichen Gruppen in der Geschichte der Rockmusik. Die meisten Mitglieder der Gruppe waren in Musikerkreisen als Groupies bekannt. Die Gruppe veröffentlichte nur eine Langspielplatte und eine Single, beide produziert von Frank Zappa. Mit dessen Gruppe The Mothers of Invention waren sie Ende der 1960er Jahre bei mehreren Auftritten an der amerikanischen Westküste live zu sehen.

Eigentlicher Katalysator der Gruppe war Christine Frka. Sie war Ende der 1960er Jahre im Hause Zappa als Kindermädchen angestellt. „Miss Christine“, wie sie später auch genannt wurde, lud immer wieder ihre Freundinnen ein, um mit ihnen im Keller des zappaschen Anwesens Tanzschritte einzuüben und die gemeinsame Vorliebe für extravagante Garderobe zu pflegen. Das schrullige Ensemble gab sich sogar einen Namen: „Laurel Canyon Ballet Company“.(S. 198)

Neben Tanzen und dem Hang zu ungewöhnlicher Kleidung hatten die Mädchen eine weitere gemeinsame Vorliebe: Rockmusiker. Die Groupiegruppe hätte sich kein geeigneteres Quartier suchen können als das Haus Frank Zappas, wo sich berühmte Rockmusiker jener Tage buchstäblich die Klinke in die Hand gaben.(S. 199)

Die Gründung der Gruppe GTO’s im Jahr 1968 geht zurück auf eine Idee von Frank Zappa. Er war zwangsläufig auf das bunte Treiben in seinem Haus aufmerksam geworden und hatte daran Gefallen gefunden. So schlug er Miss Christine und deren Freundinnen Miss Pamela, Miss Sandra, Miss Lucy, Miss Mercy, Miss Cinderella und Miss Sparky vor, ihre „verborgenen Talente“ zu erschließen, wohl wissend, dass keine von ihnen singen geschweige denn ein Instrument spielen konnte.(S. 49f)

Der Name GTO’s stand als Abkürzung zunächst für „Girls Together Only“. Später setzte sich dann – nach vielen anderen Erklärungen für diese Abkürzung – der Name „Girls Together Outrageously“ durch. Weitere überlieferte Namen sind „Girls Together Occasionally“ oder „Girls Together Often“.(S. 198, 212) (S. 50)

Miss Christine war die Tochter jugoslawischer Einwanderer und wurde als Christine Frka in San Pedro geboren. Sie lernte Frank Zappa kennen, als der das Haus, in welchem sie mit einer Freakkommune lebte, im Mai 1968 kaufte. Sie blieb dort wohnen, weil die Zappas sie als Haushälterin und Kindermädchen einstellten. Miss Christine liebte ausgefallene Kleidung, die sie ausschließlich selbst nähte, möglicherweise, um so ihre dürre Statur besser verbergen zu können. Sie war Ende der 1960er Jahre mit Alice Cooper befreundet und machte diesen mit Frank Zappa bekannt.

Miss Cinderella, nach eigenem Bekunden eine „chronische Lügnerin“, die sich „an nichts erinnern“ kann, ist der zweite kreative Kopf der GTO’s. Von Frank Zappa dazu aufgefordert, hat sie die meisten Songs der Gruppe geschrieben. Überliefert ist ihre Vorliebe für durchscheinende Miniröcke.

Miss Lucy wurde als Lucy Offerall in Puerto Rico geboren. Nach ihrem Umzug nach Los Angeles traf sie dort im Haus eines gemeinsamen Freundes Miss Pamela und Miss Sparky. Sie verließ später die GTO’s mit der Begründung, die Gruppe sei zu kommerziell geworden. Sie wirkte unter anderem in Frank Zappas Filmen 200 Motels und Uncle Meat mit.

Miss Mercy kam als 16-jähriger Teenager aus einer Vorstadt San Franciscos nach Haight-Ashbury, dem Mittelpunkt der Hippieszene San Franciscos. In dieser Zeit ließen ihre Eltern sie mehrmals in ein Erziehungsheim einweisen. Des Hippiedaseins überdrüssig, pendelte sie eine Zeit lang zwischen Laguna Beach und San Francisco, ging kurz nach New York um schließlich nach Los Angeles zu kommen. Dort zog sie ins „Landmark Hotel“

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. Dieses Motel benutzten damals viele Gruppen als Unterkunft, wenn sie in der Gegend Auftritte hatten. Miss Mercy teilte sich dort ein Zimmer mit Miss Christine und Miss Cinderella.

Miss Pamela wurde als Pamela Ann Miller geboren. Wie schon Miss Christine war sie im Zappa-Haushalt als Kindermädchen tätig. Sie nennt sich noch heute „Queen of the groupies“, ein Name, der ihre besonderen Beziehungen zu Berühmtheiten wie Mick Jagger, Jimmy Page, Noel Redding, Jim Morrison, Keith Moon, Nick St. Nicholas, Jimi Hendrix, Ray Davies und Don Johnson widerspiegelt. 1977 heiratete sie den Rockmusiker und Schauspieler Michael Des Barres, mit dem sie einen Sohn hat. Die Ehe wurde 1991 geschieden. Ihre Erfahrungen als Groupie schrieb sie 1987 in dem Buch „I’m with the band – Überzeugungen eines Groupies“ nieder.

Miss Sandra war italienischer Abstammung und stammte aus San Pedro im Süden Kaliforniens. In der Los-Angeles-Szene lernte sie Miss Christine kennen, mit der sie später nach New York ging. Nach einem kurzen Intermezzo auf einer Kunstschule kam sie zurück nach Los Angeles. Dort zog sie in der Kommune Karl Franzonis ein, die in Laural Canyon ein riesiges Blockhaus bewohnte, das einst der Stummfilmstar Tom Mix hatte erbauen lassen. Als Frank Zappa dieses Haus im Sommer 1968 kaufte, blieb Miss Sandra dort ebenso wohnen wie ihre Freundin Miss Christine.

Miss Sparky (geboren als Linda Sue Parker) mochte Musik, Schwerpunkt: „Alles!“ Sie kannte Miss Pamela aus der gemeinsamen Zeit an der Cleveland High School. In der damaligen Clubszene von Los Angeles (Cheetah und andere) fielen sie und ihre Freundinnen Miss Sandra und Miss Lucy als mit Windeln bekleidete Tänzerinnen auf. Bei einer dieser Gelegenheiten wurde Frank Zappa auf sie aufmerksam.

Frank Zappa lud Miss Christine, Miss Pamela, Miss Sandra, Miss Mercy, Miss Lucy, Miss Sparky und Miss Cinderella im Juni 1968 ein, beim nächsten Auftritt der Mothers in San Bernardino auf der Bühne zu tanzen. Eine sittenstrenge Ordnungskraft verhinderte den Auftritt, „weil hinter Pamelas Lätzchen eine Brustwarze hervorlugte“, beschreibt Barry Miles den karrierehemmenden Zwischenfall. Am 23. Juli 1968 standen die GTO’s in dem Club Whisky-A-Go-Go erstmals auf einer Bühne, sangen zwei Songs, tanzten und ernteten Stehbeifall.(S. 198)

Nebenbei ermunterte Zappa die GTO’s zu weiterem kreativen Tun. „Wie wäre es, wenn wir ein Dutzend Songs schrieben, während er und die Mothers auf Tournee wären, und wenn er zurückkäme, könnten wir sie vielleicht für Franks neue Plattenfirma Bizarre Rekords aufnehmen!“, sagte Pamela Des Barres über diese Phase.(S. 50) Die GTO’s standen inzwischen auf Zappas Lohnliste, jedes der Mädchen erhielt einen wöchentlichen Vorschuss, der Name der Gruppe stand jetzt für „Girls Together Outrageously“. Die Plattenaufnahmen begannen kurz vor Weihnachten 1968.(S. 212)

Mitwirkende waren Frank Zappa und Lowell George als Produzenten sowie Ex-Monkee Davy Jones als einer der beteiligten Komponisten mcm taschen sale. Die meisten Tracks wurden von Ian Underwood (Keyboards), Don Preston (Synthesizer), Roy Estrada (Bass), Jimmy Carl Black (Schlagzeug), Frank Zappa (Tamburin), Nicky Hopkins (Keyboards) und Craig Doerge (Keyboards) eingespielt. Als Gastmusiker wirkten Jeff Beck (Gitarre), Rod Stewart (Gesang), Rodney Bingenheimer (Gesang), Lowell George, Russ Titleman und möglicherweise auch Ry Cooder (Gitarre) an den Aufnahmesessions mit.

Die Aufnahmen waren auf Band, die Promotionkampagne für Gruppe und Schallplatte längst angelaufen, als Zappa das Projekt im Frühjahr 1969 vorläufig stoppte. Drei GTO’s waren in einem Hotel mit Heroin erwischt worden.(S. 213) Es dauerte einige Monate, bis Zappa sich erneut dem Album zuwendete und es fertigstellte, weil er schon viel Zeit und Geld darin investiert hatte. Zunächst erschien Ende September 1969 eine Single-Auskoppelung mit den beiden Stücken Circular Circulation und Mercy’s Tune, der im Dezember 1969 der Veröffentlichung des Albums Permanent Damage folgte. Im selben Monat erschien auch Zappas Album Hot Rats, auf dessen Coverfoto Miss Christine abgebildet ist.(S. 227)

Nun war dieses Album auf dem Markt, von dem Zappas Geschäftspartner Herb Cohen damals sagte: „Kein Plattenvertrieb der Welt wird so etwas je ins Programm aufnehmen.“(S. 228) Die Platte ging dennoch um die Welt, wurde 1989 und 1991 noch zweimal auf CD herausgebracht.

Sounds-Rezensent Rainer Blome hielt es für das „zügelloseste Album des Jahres 1970“, und nicht nur deswegen für „brillant“. Für bemerkenswert hielt Blome nicht nur die Einheit des Dargebotenen und dessen Bezüge zu Karlheinz Stockhausen, John Cage, Luciano Berio oder anderen Vertretern der Neuen Musik. Den Textvortrag der GTO’s – der auf dem 17 Stücke langen Album mal singend

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, mal rezitierend, dann wieder „tratschend“ daherkommt – lobte er, ohne Vorurteile mit offenen Ohren zuhörend, als „Dadavantgarde“.(S. 94)

Einige der GTO’s sind in Frank Zappas 1970 erschienenen Film 200 Motels zu sehen. Miss Pamela tritt dort in der Rolle einer immer neugierigen Reporterin auf. Miss Lucy und Miss Jane Fergusson dagegen spielten, wie Carl-Ludwig Reichert anmerkte, „was sie waren: Groupies“.(S. 70)

Miss Christine starb 1972 an einer Überdosis Rauschgift. Miss Lucy starb 1991 an Aids. Miss Sandra ging zurück nach San Pedro und starb später an Krebs.

Norges Sjakkforbund

Norges Sjakkforbund (kurz NSF; deutsch Norwegischer Schachbund), ist der nationale Schachverband in Norwegen. Der 1914 von sieben Vereinen gegründete Verband hat seinen Sitz im Sjakkontoret (Schachbüro) in Oslo

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. Er ist Mitglied des internationalen Schachverbandes FIDE, der European Chess Union und des Norwegischen Denksportbundes. Die rund 2400 Mitglieder des NSF (Stand 2011) sind in 110 Vereinen aus 16 Schachkreisen aktiv. In der seit 1906 erscheinenden Mitgliedszeitung Norsk Sjakkblad, die sechsmal jährlich erscheint

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, werden Informationen zu den Turnieren veröffentlicht, die der Verband organisiert, darunter zu den nationalen Meisterschaften, zum Norges Grand Prix und zu den Schachligen.

Präsident des Norwegischen Schachbundes ist seit 2007 Jøran Aulin-Jansson mcm taschen sale, Generalsekretärin seit 2011 Liv Mette Harboe.

Koordinaten:

Windows PowerShell

Die Windows PowerShell (powershell.exe), zeitweise auch bekannt unter den Codenamen Monad und Microsoft Command Shell (MSH), ist ein Kommandozeileninterpreter von Microsoft. Es ist eine Alternative zum Windows-Kommandozeilenprogramm cmd.exe und zum Windows Script Host.

Die auf dem .NET-Framework basierende Windows PowerShell verbindet die aus Unix-Shells bekannte Philosophie von Pipes und Filtern mit dem Paradigma der objektorientierten Programmierung. Der Benutzer kann wie bisher einfache Befehle an einer Kommandozeile ausführen und miteinander verknüpfen oder aber auch komplexe Skript-Programme mit der eigens dafür entwickelten PowerShell Scripting Language schreiben.

Ursprünglich war die erste Veröffentlichung der PowerShell als Bestandteil von Windows Vista am 30. November 2006 geplant. Sie wurde aber nur mit dem gleichzeitig veröffentlichten Microsoft Exchange Server 2007 ausgeliefert. Auf allen nachfolgenden PC-Betriebssystemen von Microsoft ist die PowerShell bereits vorinstalliert.

Die Versionen 1.0 und 2.0 werden auch für die Betriebssysteme Windows XP, Windows Server 2003 und Windows Vista zum kostenlosen Herunterladen angeboten.

In Windows 7 wird die PowerShell in der Version 2.0 vorinstalliert. Sie enthält unter anderem die grafische Entwicklungsumgebung PowerShell ISE (Integrated Scripting Environment). Sie unterstützt das Autovervollständigen von Befehlen, farbliche Syntaxkennzeichnungen und enthält einen Script-Debugger.

Windows 8 wird mit der Version 3

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.0 der PowerShell geliefert. Als wesentliche Neuerungen bringt sie die Unterstützung für Workflows auf Basis der Windows Workflow Foundation, Remote-Sessions, die unterbrochen und später auch von einem anderen PC aus wiederaufgenommen werden können, sowie die Möglichkeit, Skripte zeitgesteuert oder abhängig von Ereignissen auszuführen. PowerShell 3.0 ist als Teil des Windows Management Framework 3.0 auch für Windows 7 SP1 und Windows Server 2008 R2 SP1 verfügbar; für XP und Vista jedoch nicht.

Das Management Framework 4.0 für Windows 7 SP1 und Windows Server 2008 R2 SP1 wurde am 24. Oktober 2013 als finale Version veröffentlicht. Es wird mit Windows Server 2012 R2, sowie Windows 8.1 standardmäßig ausgeliefert und enthält als bedeutendste Neuerung das Desired State of Configuration, mit dem Administratoren Serverkonfigurationen beschreiben, implementieren und überprüfen können.

Anfang April 2014 wurde eine Vorabversion des Management Framework 5.0 bereitgestellt. Die wichtigsten Neuerungen ist die Möglichkeit Softwarepakete über NuGet-Repositories wie etwa Chocolatey zu installieren, sowie die Möglichkeit Switches zu verwalten, welche den CIM-Standard unterstützen. Eine weitere Neuerung ist die Möglichkeit Klassen mit Hilfe des Schlüsselwortes class zu erstellen.

Den Kern der PowerShell bilden kleine Funktionseinheiten, genannt Cmdlets (gesprochen command-lets), die dem Benennungsschema Verb-Substantiv folgen, also beispielsweise Get-Help oder Set-Location, wobei die Groß-/Kleinschreibung keine Rolle spielt. Da die Bezeichnungen einiger Cmdlets relativ lang sind, können kürzere Alias-Namen vergeben werden, von denen bereits einige standardmäßig vordefiniert sind, unter anderem als Hilfe für Umsteiger von Unix-Shells oder der DOS/NT-Kommandozeile (beispielsweise ls, dir, cp, …). Powershell 2.0 enthält 236 Cmdlets, 37 Functions (mitgelieferte Funktionen) sowie 137 Aliase, Powershell 4.0 bereits 538 Cmdlets, 712 Functions und 150 Aliase.

Die Cmdlets sind als spezielle .NET-Klassen implementiert, welche als Eingabe bestimmte Parameter (gekennzeichnet durch ein vorangestelltes „-“) und Objekte annehmen und als Ausgabe wiederum Objekte zurückliefern, die dann beispielsweise als Tabelle formatiert ausgegeben oder zur weiteren Verarbeitung an andere Cmdlets weitergeleitet werden können. Da die Ausgabe nicht als Textstrom erfolgt, sondern als strukturiertes Objekt, lassen sich bestimmte Eigenschaften leicht ohne aufwändige Textanalyse selektieren und manipulieren. Analysen über Reguläre Ausdrücke sind jedoch ebenfalls möglich. Zurückgelieferte Objekte können auch in Variablen gespeichert und an anderer Stelle wiederverwendet werden.

Die Funktionalität der PowerShell lässt sich durch sogenannte Snap-Ins erweitern, welche auf einen Schlag ganze Sätze von zusätzlichen Cmdlets importieren und dem Benutzer zur Verfügung stellen. Mittels Get-Help werden Hilfeseiten zu Cmdlets angezeigt, die dem Format von Unix-Manpages ähnlich sind. Falls Cmdlets mit dem speziellen Parameter „-whatif“ aufgerufen werden, wird der Benutzer darüber informiert, was passiert wäre, eine Aktion findet jedoch nicht statt.

Neben den Cmdlets lassen sich direkt von der Kommandozeile auch herkömmliche Programme, selbstdefinierte Funktionen, Skripte und Batch-Dateien starten, ebenso Dokumente, die beim Aufrufen mit dem dazugehörigen Anwendungsprogramm geöffnet werden.

Die PowerShell erlaubt Zugriff auf WMI-Klassen, COM-Objekte sowie auf das gesamte .NET-Framework.

Über sogenannte Provider können hierarchische Strukturen wie die Windows-Registrierungsdatenbank, der Variablen-Namensraum und andere als virtuelle Laufwerke eingebunden und wie ein Dateisystem navigiert, referenziert und bearbeitet werden, zum Beispiel „Env:“, „HKLM:“, „Variable:“ oder „Function:“. Diese werden jedoch nicht im Windows-Explorer angezeigt.

Für den interaktiven Betrieb bietet die PowerShell eine automatische Befehlszeilenergänzung per Tabulatortaste für Cmdlets, Parameter, Eigenschaften sowie Datei- und Verzeichnisnamen, die bei Bedarf vom Benutzer an seine eigenen Bedürfnisse angepasst werden kann.

Anders als bei bisher existierenden objektorientierten Skript-Interpretern (BeanShell, Smalltalk, Python Shell) ist die Syntax der PowerShell-Skriptsprache, welche sich unter anderem Anleihen bei Perl, Unix-Shells, SQL und C# nimmt, darauf ausgelegt, auch für den täglichen interaktiven Gebrauch als Shell für administrative Aufgaben wie etwa Dateiverwaltung geeignet zu sein.

Alle Powershell-Versionen sind grundsätzlich rückwärts kompatibel mit den Vorgängerversionen. Die allermeisten Cmdlets funktionieren in allen Versionen (sofern schon vorhanden) gleich. Um sicher zu gehen, sollten die jeweiligen Release-Notes (Teil des Downloads) auf Hinweise geprüft werden. Seit Powershell 3.0 kann zusätzlich zu der jeweilig installierten Powershell-Version eines Systems, auch die Version 2.0 gestartet werden. Dies geschieht, indem man die powershell.exe mit dem Parameter „-version 2“ startet. Damit das funktioniert, muss auf dem System außerdem das .Net-Framework 2.0 installiert sein.

Cmdlets sind in einer .NET Sprache verfasste Erweiterungen für die Powershell. Zusätzlich ist es möglich, Skripte in der Powershell-Skriptsprache zu verfassen, die sich wie Cmdlets verhalten. Die folgende Tabelle stellt eine Auswahl der mitgelieferten Cmdlets den vergleichbaren Befehlen anderer Kommandozeileninterpreter gegenüber.

Die Verben, mit denen Cmdlets beginnen können, lassen sich in Gruppen klassifizieren: Die Liste der möglichen Verben ist abhängig von der verwendeten PowerShell-Version und kann mit Get-Verb abgerufen werden.

Andere Verben wie etwa checkout und commit sind zwar möglich, aber nicht zulässig. Stattdessen sind die Standardverben wie Request und Submit zu verwenden. Weitere Verben können jedoch in Form eines Alias definiert sein. Um cmdlets mit bestimmten Verben aufzulisten, kann der Befehl Get-Command -Verb <string[]> verwendet werden.

Cmdlets werden in einem Snap-In zusammengefasst. Snap-Ins werden mit InstallUtil.exe AssemblyName.dll installiert, welches ein Bestandteil des .NET Frameworks ist. Installierte Snap-Ins können anschließend mit Add-PSSnapin aktiviert werden. Aktive Snap-Ins können mit Get-PSSnapin bzw. Get-PSSnapin -Registered aufgelistet und mit Remove-PSSnapin entfernt werden.

Ein Snap-In sieht in C# wie folgt aus:

PowerShell-Skripte sind dynamisch typisiert. Dabei kommt ein erweitertes Typsystem (englisch: extended type system, ETS) zum Einsatz, bei dem .NET-Objekte in der Klasse PSObject gekapselt werden. PSObject stellt hierbei die Basisklasse für PowerShell-Objekte dar. PSObject entspricht damit einer Monade.

PowerShell bietet implizite Typkonvertierung. Dabei kommen Typkonverter zum Einsatz, von denen einige vorgegeben sind:

Provider sind PowerShell-SnapIns, welche z. B. den Zugriff auf hierarchische Daten (NavigationCmdletProvider) oder Schlüssel-Wert Paare (ContainerCmdletProvider) ermöglichen mcm taschen sale. Abhängig vom Typ des Providers wird eine bestimmte Menge an Cmdlets bereitgestellt. Die aktiven Provider können mit dem Befehl Get-PSProvider aufgerufen werden.

PowerShell Skripte können in einer Skript-Datei zusammengefasst werden. Skript-Dateien enthalten Funktionen mit zugehöriger Beschreibung in einem Kommentarblock, sowie Variablen und Befehle. Skript-Dateien haben die Endung .ps1 und werden mit dem Befehl ., gefolgt vom vollständigen Namen der Datei geladen und verarbeitet.

Funktionen, Typdefinitionen, Snap-Ins, Cmdlets und Provider können zu einem Modul zusammengefasst werden. Die Umgebungsvariable $env:PSModulePath zeigt auf die Verzeichnisse, in denen die PowerShell Konsole nach Modulen sucht um diese beim Start automatisch einzubinden.

Module werden nicht mit InstallUtil.exe installiert, sondern lediglich in ein Verzeichnis kopiert, welches in $env:PSModulePath eingetragen ist. Der Verzeichnisname des Moduls muss hierbei mit dem Namen der Manifest-Datei des Moduls (*.psm1) übereinstimmen. Anschließend kann das Modul mit Import-Module geladen werden.

Die Befehle um Module zu verwalten erhält man mit Get-Command *-Module*. Module können mit Hilfe des Befehls New-Module und das zugehörige Manifest mit New-ModuleManifest erzeugt werden.

Ein Modulskript bindet PowerShell-Skripte ein und exportiert Funktionen, Cmdlet’s, Variablen und Aliase, welche vom Benutzer verwendet werden sollen, mit Export-ModuleMember.

Gib die Zeichenfolge „Hallo Welt!“ auf der Konsole aus:

Beende alle Prozesse, deren Namen mit dem Buchstaben „p“ beginnen:

Suche alle Prozesse, die mehr als 10 MB Hauptspeicher verwenden, und beende sie:

Berechne die Gesamtanzahl der Bytes aller Dateien in einem Verzeichnis:

Warte, bis ein bestimmter Prozess beendet wurde:

Ändere eine Zeichenkette von Kleinbuchstaben in Großbuchstaben:

Füge die Zeichenfolge „ABC“ nach dem ersten Buchstaben des Wortes „string“ ein, um als Ergebnis „sABCtring“ zu erhalten:

Lade einen bestimmten RSS-Web-Feed herunter und zeige die Überschriften der acht neuesten Einträge:

Lösche die komplette Festplatte ohne Rückfrage, Äquivalent zu rm -rf / unter Unix:

Unterstützt werden unter anderem folgende Systeme:

Deutsch

Englisch

Schnellreferenzen

Einführung

Wikis und Blogs

Cmdlets und Module

Portierungen

BDD und Unit Testing Frameworks

Skript Management

Sonstiges